Freitag, 19.09.2014 07:46

AIDAbella kommt ins Dock der Lloyd Werft nach Bremerhaven

Veröffentlicht von am 27.03.2013 in Lloyd Werft Bremerhaven


AIDAbella kommt im April ins Trockendock der Lloyd Werft – Die Lloyd Werft in Bremerhaven bekommt erstmalig Besuch von AIDA. Die AIDAbella ist aktuell auf dem Weg von Las Palmas nach Hamburg wo sie am 02.April 2013 ankommen wird. Direkt nach dem Ausschiffen wird AIDAbella nach Bremerhaven ins Dock zur Lloyd Werft fahren. Dort bekommt sie Klassearbeiten, Ruderarbeiten und einige Schönheitskorrekturen. Umbauten sind keine geplant während des relativ kurzen Dockaufenthalt. Zuletzt war AIDAbella im Januar 2011 in Neapel in der Werft. Am 12.04.2013 läuft AIDAbella schon auf ihre nächste Kreuzfahrt ab Hamburg aus. Die Lloyd Werft hatte in 2009 und 2010 die Celebrity Galaxy und Celebrity Mercury zur Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 umgebaut und hat weitere Kreuzfahrtschiffen zum einen gebaut und zum anderen umfangreich umgebaut.

AIDAbella / © AIDA Cruises

AIDAbella / © AIDA Cruises

AIDA Cruises hatte sonst ihre Schiffe beispielsweise bei Blohm und Voss oder in Italien (Genua) in einer Werft, demnach ist das der erste Auftrag für die Bremerhavener Lloyd Werft von der Rostockerer Reederei. AIDAbella wird dann unweit ihrer Geburtstätte, der Papenburger Meyer Werft für 9 Tage verweilen. Am 12.04.2013 geht es ab Hamburg wieder auf Kurs in Richtung Nordland. Bis 10.05.2013 läuft sie auf mehrere 4-Tage Nordlandkreuzfahrten die ab 249 Euro zu buchen sind ab Warnemünde aus.

TerminDauer
Route
12.04 – 16.04.134 NächteHamburg – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
16.04 – 20.04.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
20.04 – 24.04.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
24.04 – 28.04.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
28.04 – 02.05.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
02.05 – 06.05.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
06.05 – 10.05.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt
10.05 – 14.05.134 NächteWarnemünde – Warnemünde
Kurzkreuzfahrt

Technische Daten von AIDAbella

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Über AIDAbella

AIDAbella wurde wie die nahezu baugleichen Schwesterschiffe der Sphinx-Serie von der Papenburger Meyer Werft. Sie war der zweite Neubau der Sphinx-Serie. AIDAbella wurde am 10.März 2007 auf Kiel gelegt und am 14.April 2008 an AIDA Cruises übergeben. Die Taufe fand am 23.April 2008 statt, die Taufpatin war Eva Padberg. Am 24.April 2008 ist AIDAbella zu ihrer Jungfernfahrt ab Warnemünde ausgelaufen.

Weiterführende Links

  • AIDAbella Position und Webcam

Pressemeldung der Lloyd Werft

“AIDAbella” kommt am 2. April für neun Tage – Nach Neuaufstellung der Werften im Kaiserhafen bessere Chancen für Aufträge

Es ist ein “Hingucker-Schiff”, aber “kein dicker Job”, sagt Rüdiger Pallentin. Das ist aber für den Vorstand der Lloyd Werft Bremerhaven AG nicht das Wichtigste, wenn am 2. April der Kreuzliner “AIDAbella” (69.203 BRT) im Kaiserhafen für neun Tage ins große Kaiserdock verholt. Es ist das erste Mal, dass ein Schiff der großen AIDA-Flotte die Lloyd Werft für technische Arbeiten anläuft. Und allein das zählt für Pallentin, um auch das weite Spektrum von Fähigkeiten deutlich zu machen, über das die Werft nach der Neustrukturierung verfügt. Denn nur wenige Meter entfernt liegt seit einigen Monaten die “Island Centurion”, die bis zum August aufwändig vom Bohrinselversorger zu einem technisch hoch entwickelten Spezialschiff für die Revitalisierung von Erdöl- und Gasquellen in großer Tiefe der Nordsee umgebaut wird. Für Rüdiger Pallentin der Idealfall, um die Spannweite von Aufgaben der künftigen Lloyd Werft darzustellen.

Die “AIDAbella” gehört mit 251,50 Metern Länge, 32,20 Metern Breite und Platz für über 2.000 Passagiere zu den großen Luxuslinern bei AIDA Cruises; die “Island Centurion” ist mit 93 Metern Länge und 20 Metern Breite zumindest äußerlich ein eher unauffälliger Bohrinselversorger. Für die Lloyd Werft aber steckt vor allem in der “Island Centurion” eine Perspektive, auf die Rüdiger Pallentin für die Zukunft setzt. “Hier wird unser ganzes Knowhow, unsere Erfahrung, Flexibilität und Ingenieurwissen abverlangt – ein komplizierter Umbau in ein Spezialschiff höchster Qualität, wie wir ihn mögen und bei dem wir unser Können unter Beweis stellen.”

Die Reparatur, Wartung, Betreuung, der Umbau und Fertigbau von Kreuzlinern gehört aber auch künftig in das Portfolio der Lloyd Werft. Vor allem hier hat sie in den zurückliegenden fast 40 Jahren ihren international herausragenden Ruf erworben. Daran soll sich auch künftig nichts ändern. “AIDA Cruises ist für uns ein neuer Kunde. Da spielt es keine Rolle, wie umfangreich ein Auftrag ist”, sagt Rüdiger Pallentin. Denn auch die anderen neun AIDA-Kreuzliner haben eine Größe, die von der Lloyd Werft aufgenommen werden können.

Bis auf die ersten drei kleineren Schiffe, die in Turku und Wismar entstanden, wurden ab 2007 alle AIDA-Liner bei der Meyer Werft in Papenburg gebaut – sieben insgesamt. Die “AIDAbella” (Baujahr 2008) – Schwesterschiff von “AIDAdiva” und “AIDAluna” – kommt als Nr. 3 der Meyer-Serie zur Lloyd Werft für diverse Arbeiten: Konservierungsarbeiten am Rumpf, Tankreinigung, Arbeiten an den Wellenanlagen, am Ruder, Gewichtstests für die Gangways und die Überholung der Ventile. Neun Tage hat die Werft Zeit, dann läuft die “AIDAbella” am 11. April zur nächsten Kreuzreise aus.

Aber AIDA Cruises – eine Tochter von Carnival Cruises, für die die Lloyd Werft zuletzt die “Queen Victoria” repariert hatte – wird in diesem Jahr nicht der einzige Kreuzliner sein, der die Lloyd Werft aufsucht. Denn auch mit der Neuorientierung des Schiffbaugeschehens in Bremerhavens Kaiserhafen hat sich für die Lloyd Werft Bremerhaven AG wenig an deren Hauptaufgaben verändert: Passagierschiffe, Fährschiffe, Um- und Neubau von Schiffen und von Offshore-Spezialschiffen stehen im Mittelpunkt. “Wir konzentrieren uns noch mehr auf unsere Stärken”, betont Rüdiger Pallentin.

In Partnerschaft mit der German Dry Docks GmbH & Co. KG – der Zusammenschluss der einstigen Lloyd Werft-Tochter Rickmers-Lloyd und des Schiffbaubereichs der Motorenwerke Bremerhaven – kann die Lloyd Werft jetzt mit vier Schwimmdocks und zwei Trockendocks auf dem internationalen Markt arbeiten. “Das ist eine sehr deutliche Verbesserung unserer technischen Möglichkeiten und auch vor allem eine wichtige Strukturverbesserung bei der Akquisition von Aufträgen”, freut sich Pallentin. Für ihn ist diese Verschmelzung von technischen Möglichkeiten “ein unschätzbarer Vorteil zu früheren Zeiten, eine Möglichkeit, die wir uns in der Vergangenheit oft gewünscht hätten.”


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