AIDAblu und Costa Atlantica in Warnemünde – es gab keine Kollision, keine Berührung, keinen Unfall


    Italienische Medien berichten aktuell das im Juni 2010 der Kapitän der Costa Concordia auch in Warnemünde auf Unfallkurs gewesen sei, was natürlich völliger Blödsinn ist. Laut Hafenkapitän, AIDA und Wasser und Schifffahrtsamt gab es weder eine Kollision, eine Berührung ein Unfall oder eine Gefahr eines Unfalls. Der Hafenlotse hatte damals aufgrund der Windverhältnisse die Geschwindigkeit der Costa Atlantica beim Einlaufen in den Hafen erhöhen lassen weshalb es eine größere Bugwelle gab. Durch diese Welle kam die vertäute AIDAblu ins Wanken und dadurch gab es leichte Lackschäden an der Proviantrampe, was Tag für Tag in Häfen passiert.

    AIDAblu am Abend in Hamburg


    AIDAblu am Abend in Hamburg

    AIDA gab dazu heute folgende Meldung heraus:



    Informationen zu Medienberichten über AIDAblu und Costa Atlantica

    In den Medien wird derzeit berichtet, dass sich Costa-Kapitän Francesco Schettino, damals auf der Costa Atlantica, im Juni 2010 auf Kollisionskurs mit AIDAblu befunden haben soll.
    Dieser Meldung widersprechen wir ausdrücklich. Das Schiff AIDAblu wurde zu keiner gerammt, berührt oder beschädigt.
    AIDAblu lag bereits fest vertäut an der Pier in Warnemünde, als die Costa Atlantica einlief. Es entstand eine Sogwirkung, die leichte Schiffsbewegungen verursachte. Dies ist kein außergewöhnlicher Vorfall. Die zu dem Zeitpunkt ausgefahrene Proviantladerampe von AIDAblu wurde durch die leichte Schiffsbewegung minimal beschädigt. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr einer Kollision oder für die Crew und Passagiere.
    Rostock, 2. März 2012




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