AIDAhome steht in Flammen: Neues AIDA Gebäude brennt


    AIDA Cruises baut in Rostock gerade ein neues Headquarter, das AIDAhome. Am heutigen Mittag ist ein Feuer auf der Baustelle ausgebrochen. Das Feuer ist im dritten und vierten Obergeschoss ausgebrochen. Die Ursache des Brandes ist bisher unklar. Auf der Baustelle sind über 100 Menschen beschäftigt. In diesem Sommer sollte das neue Bürogebäude für bis zu 400 AIDA-Mitarbeiter fertiggestellt sein. Wie weit sich die Arbeiten nun verzögern ist unklar.

    AIDA Home - Grundsteinlegung / © AIDA Cruises

    AIDA Home – Grundsteinlegung / © AIDA Cruises



    Derzeit beschäftigt AIDA Cruises am Standort Rostock rund 750 Mitarbeiter. Im neuen 10.500 m² großen Bürokomplex AIDA Home werden 2014 bis zu 400 weitere Mitarbeiter einen neuen Arbeitsplatz beziehen.



    Im Rahmen eines Ideenwettbewerbes überzeugte 2011 der Rostocker Architekt Tilo Ries mit seinem Entwurf „Die perfekte Welle“. Der aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden bestehende Neubau verbindet Gestaltungselemente des bestehenden Bürokomplexes Silo 4 und Silo 5 mit Designelementen der AIDA Schiffe. AIDA Home ist als ökologisch hochwertiger Bau geplant, so wird unter anderem Geothermie zum Heizen und Kühlen genutzt.

    Mit dem Bau des neuen Gebäudekomplexes stärkt AIDA Cruises die lokale Wirtschaft. In die Planung und Realisierung des Bauvorhabens sind zahlreiche Unternehmen aus der Region Rostock und dem Land Mecklenburg-Vorpommern eingebunden.

    Pressemeldung der Rostocker Polizei:
    Rostock (ots) – Nach dem Brand auf der Baustelle des neuen Aida-Bürokomplexes in Rostock hat jetzt die Polizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Das Feuer brach gegen 13:20 Uhr im Obergeschoss des Neubaus auf der Holzhalbinsel des Rostocker Stadthafen aus. Der Feuerwehr gelang es den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen und drei noch auf dem Dach befindliche Bauarbeiter unverletzt zu bergen.

    Aufgrund einer starken Rauchentwicklung, die zu Sichtbehinderungen für Autofahrer im Bereich des Stadthafens führte, sperrte die Polizei den Bereich vorübergehend weiträumig ab. Durch den Wind löste sich die deutlich sichtbare, schwarze Rauchwolke dann aber nach kurzer Zeit auf, so dass die Straßensperrungen bereits nach 15 Minuten wieder aufgehoben werden konnten.

    Zurzeit führen Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes am Brandort erste Ermittlungen zur Brandursache durch. Über die Ergebnisse wird fortberichtet.

     
     

     
     

     
     

     
     



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