Bilder aus der Costa Concordia beim Verschrotten in Genua


    Die Costa Concordia ist bekanntlich im Juli 2014 in Genua zum Rückbau angekommen. Rückbau bedeutet hier, das rund 200 Menschen an Bord damit beschäftigt sind das verunglückte Kreuzfahrtschiff komplett in Einzelteile zu zerlegen.

    Hierzu müssen allerdings erstmal alle erdenklichen Dinge die in dem Schiff verbaut wurden herausgenommen werden, nichts darf und wird im Schiff verbleiben.



    Der Rückbau wird in Genua von der Firma Ship Recyling S.C.A.R.L vorgenommen, diese haben nun auch einige Bilder veröffentlicht, wie es aktuell in der Costa Concordia ausschaut und auch wie das einst glanzvolle Kreuzfahrtschiff heute von aussen ausschaut.

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L



    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Das Wrack der Costa Concordia beim Rückbau und Verschrottung in Genua / © Ship Recycling S.C.A.R.L

    Am 13. Januar 2012 war die Costa Concordia auf einer Mittelmeer-Route unerwegs. Der Kapitän Francesco Schettino wollte vermeintlich eine Verbeugung vor Giglio vornehmen für einen ortsansässigen Freund. Das Manöver misslang, die Costa Concordia ist gegen einen Felsen gefahren und hat sich die Seite über mehrere Meter aufgerissen. Der Wind hat das Kreuzfahrtschiff vor den Hafen von Giglio gedrückt, wo sie letztlich kenterte und zum Teil gesunken ist.

    Noch bis zum Sommer 2014 lag das einstige Flaggschiff von Costa Crociere vor der Insel. Zuerst lag es auf der Seite, später wurde es aufgerichtet und stand auf einem Gestell. Mehrere Tage dauerte der letztliche Abtransport der Costa Concordia von Giglio nach Genua wo sie in der Werft liegt und nach und nach zerlegt werden wird.

    Der Prozess um den Unfallkapitän Francesco Schettino ist noch immer in vollem Gange. Er muss sich u.a. wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Es gab bereits ein Urteil, dass aber noch nicht vollstreckt wurde. Noch befindet sich Schettino trotz einer Verurteilung zu 16 Jahren Gefängnis, auf freiem Fuss.

    Die Costa Concordia Katastrophe soll von RTL als Eventmovie verfilmt werden.



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