Norovirus auf der Queen Mary 2 – Fast 200 Passagiere und 11 Besatzungsmitglieder betroffen


    Der Norovirus soll fast 200 Passagiere der Queen Mary 2 erwischt haben über die Weihnachtsfeiertage- Verdacht auf Norovirus auf der Queen Mary 2 von Cunard Line Wie „Spon“ heute berichtet soll wohl der Norovirus auf der Queen Mary 2 (Bildergalerie QM2) ausgebrochen sein. Die US-Gesundheitsbehörde Center for Disease Control and Prevention meldete das 194 Passagieren und 11 Crewmitgliedern mit Magen-Darm-Beschwerden an Bord sind. Die betroffenen Passagiere sind dazu angehalten in den Kabinen zu bleiben. Die Bordmediziner sind damit beschäftigt von allen Erkrankten Stuhlproben zu nehmen und zu analysieren.

    Queen Mary 2 auf hoher See

    Queen Mary 2 auf hoher See



    Durch den Ausbruch des Norovirus (sehr wahrscheinlich) ist die Besatzung der Queen Mary 2 nun die letzten Tage im Dauerstress, putzten und wienert en in einer Tour alle Relings, Türgriffe, Handläufe – eben alles was die Passagiere so in die Hand nehmen und berühren auf ihrem Weg über das Schiff. So soll die Ausbreitung des Norovirus verhindert werden.



    Cunard hatt den Ausbruch des Norovirus an Bord der Queen Mary 2 am 26.12.2012 bekanntgegeben. Reedereien sind in der Pflicht derartige Fälle den amerikanischen Gesundheitsbehörden zu melden wenn mehr als zwei Prozent der Paxe mit Magen-Darm-Problemen an Bord sind.

    Vor kurzem gab es eine Reihe von Flusskreuzfahrtschiffen die ebenso das Norovirus an Bord hatten, auch die Emerald Princess von Princess Cruises wurde aktuell nicht verschont und hatte über 200 Erkrankte an Bord.

    Aktuell befindet sich die Queen Mary 2 in der Karibik (Saint Lucia) mit 2613 Passagieren und 1255 Besatzungsmitgliedern. Die QM2 wird planmäßig am Donnerstag den 3.Januar 2013 in New York erwartet.

    Die gut 200 betroffenen Passagiere seien fast wieder gesund, hatten nun aber auch nicht wirklich viel von ihrer Reise mit der Queen Mary 2. Für reine Kabinenaufenthalte ohne wirkliche Frischluft ist das auch eine menge Geld die da verblasen wurde. Dafür gab es einen kostenlosen Room-Service – klar die Paxe durften ja nicht raus.



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