Eisbrecher kommen nicht durch zur Akademik Shokalskiy in der Antarktis


    An Weihnachten hatte sich das Expeditionsschiff Akademik Shokalskiy mit 74 Menschen festgefahren in der Antarktis. Seither wartet man auf Eisbrecher die sie aus der misslichen Lage befreien. Nun sind zwei Eisbrecher vor Ort mussten aber ihre Arbeit einstellen, da dass Eis zu dick ist und sie nicht weiterkommen. Der chinesische Eisbrecher „Snow Dragon“ kam bis zu 11 Kilometer an das Expeditionsschiff der Australier heran, musste in der Nacht aber abdrehen. Nun liegt die Snow Dragon mit dem französischen Eisbrecher „L´Astroable“ vor dem Eismeer und warten auf den Eisbrecher „Aurora Australis“ aus Australien der wohl in der Lage sein soll die Akademik Shikalkiy zu befreien. Unterdessen scheint die Laune gut zu sein an Bord des Expeditionsschiff laut dem Expeditionsleiter Chris Turney. Das Schiff hat genug Vorräte gebunkert, alle Einrichtungen funktionieren, allerdings wütete ein Schneesturm. Man sei gespannt wie es nun weiter geht sagte er über Satelliten-Telefon.



    Der für Sonntag erwartete Eisbrecher aus Australien, die „Aurora Australis“ hat nun die Aufgabe das Expeditionsschiff Akademik Shokalskiy aus dem Eismeer zu befreien. Das ehemalige Forschungsschiff das heute nur noch auf verschiedene Expeditions-Kreuzfahrten ausläuft hat sich im Eismeer festgefahren. Die ersten beiden Eisbrecher, die Snow Dragon aus China sowie die L´Astroable schaffen es nicht das Eis zu brechen um zu dem Kreuzfahrtschiff zu gelangen. Sie kamen auf bis zu 11 Kilometer ran, aber nicht weiter und mussten daher abdrehen. An Bord scheint alles in Ordnung zu sein wenn man dem Expeditionsleiter Turney glauben darf, Vorräte gibt es wohl genug und die Menschen seien wohl auf. Kinder sind auch mit dabei, aber schaut selbst, das Bild von gestern sieht doch fröhlich aus:



    Akaemik Shikalskiy im Eis / © Andrew Peacoc from www.footloosefotography.com

    Akaemik Shikalskiy im Eis am 27.Dezember 2013 / © Andrew Peacoc from www.footloosefotography.com

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