Terror in Tunis: Statements von Costa und MSC Kreuzfahrten


    Bei dem Terroranschlag gestern im Nationalmuseum von Tunis ist nun klar, dass sowohl Costa Kreuzfahrten Gäste wie auch Gäste von MSC Kreuzfahrten unter den Opfern sind. Beide Reedereien haben Notfall-Teams nach Tunis gesendet die sich sowohl um die Gäste die verletzt in Krankenhäusern befinden, wie auch um die Angehörigen der Opfer kümmern.

    Beide Reedereien haben sich zum Anschlag geäußert und ihr Mitgefühl ausgedrückt. Die Costa Fascinosa wie auch die MSC Splendida haben derweil den Hafen von La Goulette / Tunis verlassen. Die Notfall-Teams sind nach wie vor in Tunesien und werden zum Teil heute auch noch verstärkt.



    MSC Splendida / © MSC Kreuzfahrten

    MSC Splendida / © MSC Kreuzfahrten



    MSC Kreuzfahrten meldet:

    19.März 17:00 Uhr

    UPDATE: Zwei Gäste der MSC Splendida, die gestern nach den tragischen Ereignissen in Tunis vermisst wurden, sind unversehrt. Die beiden spanischen Bürger, darunter eine schwangere Frau, hatten die Nacht in einem Versteck im Bardo National Museum verbracht.
    MSC Cruises gibt in tiefster Betroffenheit bekannt, dass nach aktuellem Informationsstand 12 Gäste ihr Leben verloren haben (Nationalitäten: zwei Kolumbianer, drei Franzosen, drei Japaner, zwei Spanier, ein Brite und ein Belgier) und 13 Gäste verletzt sind (Nationalitäten: ein Belgier, sieben Franzosen, vier Japaner, ein Südafrikaner), zwei davon befinden sich noch in einem kritischem Zustand. Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, traf heute in Tunis die Tourismusministerin, Frau Salma Elloumi Rekik. Die Ministerin bestätigte, dass in Verbindung mit den tragischen Ereignissen von gestern, insgesamt 20 Menschen ums Leben gekommen sind, von denen sieben noch nicht identifiziert werden konnten.
    MSC Cruises wird, sobald verfügbar, weitere Updates und offiziell bestätigte Informationen veröffentlichen.

    19, März 9:00 Uhr

    UPDATE: Eines unserer Schiffe, die MSC Splendida, hat am 18.03.2015 den Hafen von La Goulette, Tunis, mit 3.714 Gästen und 1.267 Crew-Mitgliedern an Bord angelaufen.

    Bei jedem Anlauf unserer Schiffe in Tunis wird auch ein Ausflug zum Bardo Museum angeboten. Während des Museumsbesuchs ereignete sich ein bewaffneter Angriff, bei dem unter anderem neun Gäste von MSC getötet wurden. Zu diesem tragischen Ereignis, möchte MSC Cruises, die Eignerfamilie und das gesamte Team sein tiefstes Mitgefühl denjenigen aussprechen, die von diesem Unglück betroffen sind, insbesondere den Familien und Freunden der Todesopfer und der Verletzten. Zu den Todesopfern zählen drei Japaner, zwei Franzosen, zwei Spanier und zwei Kolumbianer. Die verwundeten Gäste, drei Japaner, ein Südafrikaner, ein Belgier und sieben Franzosen, werden derzeit in verschiedenen Krankenhäusern behandelt. Sechs Gäste werden im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen im Bardo Museum weiterhin vermisst, zwei spanische Staatsangehörige, ein Belgier, ein Engländer, ein Franzose und ein Japaner. Deutsche Gäste sind nicht betroffen. Diese Zahlen könnten sich jedoch noch ändern, da die offiziellen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind.

    MSC Cruises wird, sobald verfügbar, weitere Updates und offiziell bestätigte Informationen laufend veröffentlichen.
    Das Unternehmen hat unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls strenge Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Alle Reisebusse von MSC Cruises, die zum Zeitpunkt der Ereignisse in Tunis unterwegs waren, wurden umgehend zum Hafen zurückbeordert und alle Ausflüge und Aktivitäten an Land wurden sofort unterbrochen. Die Sicherheitsstufe an Bord wurde auf Stufe 3 gesetzt – die höchstmögliche Sicherheitsstufe.

    In engem Kontakt mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden, den Botschaften in Tunis und dem Team die Rückkehr der Gäste an Bord organisiert und die Krankenhäuser in Tunis kontaktiert. Die Gäste an Bord wurden kontinuierlich über die Entwicklungen informiert. Es wurde allen Gästen ermöglicht, kostenlos per Telefon oder Internet Kontakt mit Ihren Angehörigen zuhause aufzunehmen.

    Das Krisenteam von MSC Cruises erreichte bereits am frühen Abend Tunis. Das Team leistet dort die notwendige Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Gäste sowie deren Familien in diesen besonders tragischen Stunden. Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises trifft in den frühen Morgenstunden des 19. März in Tunis ein, um sich mit der Lage vor Ort vertraut zu machen, die Opfer und ihre Angehörigen zu unterstützen und sich mit den örtlichen Behörden zu beraten.
    Das Schiff hat nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden den Hafen von La Goulette, Tunis, heute Morgen um 6.00 Uhr verlassen.

    18.März 22:00 Uhr

    Update: Im Hinblick auf die tragischen Ereignisse, die sich heute in Tunis entwickelt haben, bestätigt MSC Cruises:
    Eines unserer Schiffe, die MSC Splendida, hat heute den Hafen von La Goulette, Tunis mit 3.714 Gästen und 1.267 Crew-Mitgliedern an Bord angelaufen.

    Zum Zeitpunkt der Ereignisse waren einige Passagiere der MSC Splendida auf Landausflügen unterwegs, auch auf Landausflügen zum Bardo National Museum. Alle Reisebusse von MSC Cruises, die zum Zeitpunkt der Ereignisse unterwegs waren, wurden umgehend zum Hafen zurückbeordert und alle anderen Ausflüge und Aktivitäten an Land wurden umgehend unterbrochen.

    Zum jetzigen Zeitpunkt dauert die Rückkehr der Passagiere auf das Schiff noch an (bitte beachten Sie, dass alle deutschen Passagiere vollzählig versammelt und sicher zurück an Bord sind).

    Die Abfahrt des Schiffes, die ursprünglich für heute Abend geplant war, wurde verschoben. Die lokalen Sicherheitsbehörden haben besondere Sicherheitsmaßnahmen im Hafen und rund um die Schiffe eingeleitet, um die Sicherheit der Gäste und Crew-Mitglieder von MSC Cruises zu gewährleisten.

    Ein MSC Cruises Team, aus Unternehmenseigentümern, Management und einer speziellen Task Force, ist derzeit auf dem Weg nach Tunesien, um den Gästen an Bord alle notwendige Unterstützung zu geben und eng mit den lokalen Behörden zusammenzuarbeiten.
    MSC Cruises steht in engem Kontakt mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden, lokalen Behörden, dem Kapitän des Schiffes und dem Hafenagenten, damit wir kontinuierlich über die Entwicklungen Bescheid wissen.

    18.März 17:35 Uhr

    Im Hinblick auf die Ereignisse, die sich gerade in Tunis zutragen, insbesondere im Bardo National Museum, bestätigt MSC Cruises:
    Eines unserer Schiffe, die MSC Splendida, liegt derzeit im Hafen von La Goulette, Tunis.

    Zum Zeitpunkt der Ereignisse waren einige Passagiere der MSC Splendida auf Landausflügen unterwegs, auch auf Landausflügen zum Bardo National Museum.

    Alle Reisebusse von MSC Cruises, die zum Zeitpunkt der Ereignisse unterwegs waren, wurden umgehend zum Hafen zurückbeordert und alle anderen Ausflüge und Aktivitäten an Land wurden umgehend unterbrochen.

    MSC Cruises steht in engem Kontakt mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden, lokalen Behörden, dem Kapitän des Schiffes und dem Hafenagenten, damit wir kontinuierlich über die Entwicklungen Bescheid wissen. Weitere Updates folgen.

    Costa Fascinosa in Santorini 2

    Costa Fascinosa in Santorini

    Costa Kreuzfahrten meldet

    Statement vom Chef der Costa-Gruppe Michael Thamm

    In tiefem Schmerz teilen wir mit, dass unter den Opfern des barbarischen und hinterhältigen Terroranschlages in Tunis auch drei Passagiere der Costa Fascinosa sind und dass weitere acht Gäste verletzt wurden. Weiterhin werden noch zwei Gäste vermisst. Wir verurteilen den Anschlag auf das demokratische Tunesien auf das Schärfste. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt allen Opfern und ihren Familien. Wir trauern gemeinsam mit ihnen.

    Unser Team in Tunis betreut aktuell die Begleitung der Opfer und die acht Gäste, die in tunesischen Krankenhäusern versorgt werden. Ein weiteres Management Team von Costa unterstützt unsere Crew bei der Betreuung der Gäste an Bord. Die Costa Fascinosa hat inzwischen Tunesien verlassen und befindet sich auf hoher See.

    Wir sind in ständigem Kontakt mit der italienischen Regierung sowie den Sicherheitsbehörden Tunesiens und weiterer Länder. Wir danken dem italienischen Außenministerium und seinen Stab für ihre Kooperation.

    Statement von Costa-President Neil Palomba

    “Mit tiefer Bestürzung müssen wir leider bekannt geben, dass insgesamt fünf Gäste der Costa Fascinosa (vier Italiener und ein russischer Staatsbürger) unter den Opfern des gestrigen furchtbaren Anschlags in Tunis sind. Acht weitere Gäste (sieben Italiener und ein russischer Staatsbürger) wurden verletzt und befinden sich aktuell im Krankenhaus. Was gestern in Tunis geschah, ist ein Anschlag auf die Werte interkultureller Freundschaft, an die wir immer geglaubt haben. Unser tiefstes Beileid und unsere Anteilnahme gehen an die Opfer und ihre Familien. Wir trauern mit ihnen.”

    Sofort nachdem die Schiffsführung über den Anschlag am Nationalmuseum von Bardo informiert wurde, ist unser Notfallplan aktiviert worden. Alle Ausflügler wurden zurück an Bord gerufen und das Care Team sowie Vertreter des Managements wurden vor Ort eingesetzt. Unser Krisenteam hat sofort eine enge Kommunikation mit dem italienischen Aussenministerium, den lokalen Sicherheitsbehörden sowie mit unserem Hafenagenten aufgenommen und zusammen mit dem Kapitän der Costa Fascinosa wurde die Situation und deren Verlauf kontinuierlich bewertet, um ständig über neue Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein.

    15 Costa Care Team Mitglieder und zwei Mitglieder des Costa Managements kamen am späten Nachmittag in Tunis an und begannen sofort, unsere Gäste vor Ort zu unterstützen, ebenfalls in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden.

    Die Costa Fascinosa verliess Tunis um 1:55 Uhr am Donnerstag, 19 März, mit 3.148 Personen an Bord. Norbert Stiekema, Costa Executive Vice President Sales & Marketing, kam an Bord der Costa Fascinosa um den Gästen beizustehen, die noch unter dem Schock der Ereignisse standen. Alle Gäste an Bord haben die Möglichkeit, das Schiff im nächsten Hafen Palma de Mallorca am Freitag, den 20. März, zu verlassen. Bei allen, die diese Option wählen, kümmert sich Costa um ihre Heimreise nach Hause. In Gedenken an die Opfer dieses furchtbaren Anschlages wurde eine Schweigeminute in der Costa Zentrale, in allen Büros weltweit und an Bord aller unserer Schiffe abgehalten. Alle Unterhaltungsangebote an Bord der Flotte wurden ausgesetzt.

    Unsere unmittelbare Priorität ist die Unterstützung unserer Passagiere und Besatzungsmitglieder, die von diesem tragischen Ereignis betroffen sind und die Gewährleistung ihrer sicheren Heimreise. Costa Care Team-Mitglieder sind zusammen mit dem Costa Senior Vice President Beniamino Maltese derzeit in Tunis und kümmern sich um die Betreuung der Begleiter der Opfer und um die acht Gäste, die sich noch im Krankenhaus befinden.

    Nach diesem Ereignis hat Costa angekündigt, alle zukünftigen Anläufe in Tunis auszusetzen.

    Wir sind im ständigen Kontakt mit der italienischen Regierung und den tunesischen Sicherheitsbehörden. Wir möchten dem italienischen Außenminister und seinem Ministerium für die enge Zusammenarbeit bei der Bewältigung dieser Krise danken.

    19.März 6:46 Uhr

    Costa Crociere bestätigt, dass die Costa Fascinosa den Hafen von Tunis um 01.55 verlassen hat. Der Kapitän berichtete, dass 13 Passagiere zum Zeitpunkt der Abreise nicht an Bord zurückgekehrt seien. 12 Mitglieder des Costa Care Team und zwei Vertreter des Costa Crociere Top Managements sind bereits in Tunis eingetroffen, um mit den lokalen Behörden zusammenarbeiten und um sicherzustellen, dass die entsprechende Unterstützung gewährleistet wird.

    Drei zusätzliche Mitglieder des Care Teams werden Tunis morgen früh erreichen. Das Unternehmen steht in engem Kontakt mit dem italienischen Außenministerium, lokalen Sicherheitsbehörden, dem Kapitän der Costa Fascinosa und lokalen Hafenagenten, um die Situation und deren Entwicklung kontinuierlich weiter zu beurteilen.

    Das Unternehmen Costa Crociere äußert sein Mitgefühl mit allen an diesem gestrigen tragischen Ereignis beteiligten Menschen und ihren
    Familien.

    18.März 23:50 Uhr

    Costa Crociere bestätigt, dass das Unternehmen in engem Kontakt mit dem italienischen Außenministerium, lokalen Sicherheitsbehörden, dem Kapitän der Costa Fascinosa und dem lokalen Hafenagenten steht, um die Situation und deren Entwicklung kontinuierlich zu beurteilen sowie weitere Informationen von Seiten der Behörden einzuholen.

    In diesem Moment berichtet der Kapitän, dass 14 Passagiere immer noch nicht an Bord zurückgekehrt sind. Costa Crociere sichert allen Passagieren und ihren Angehörigen ihre volle Unterstützung zu. Das Costa Headquarter Management und das Care Team sind jetzt vor Ort in Tunis, um das Schiff zu erreichen und mit den Behörden vor Ort an Bord alle Passagiere zu erfassen und Unterstützung für alle Gäste, inklusive denen, die sich nicht an Bord befinden, zu gewährleisten.

    Die lokalen Sicherheitsbehörden haben zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen rund um den Hafen vorgenommen, um die Sicherheit der Gäste, Besatzung und des Schiffes zu gewährleisten. Das Schiff wird Tunis vorrausichtlich nach Freigabe am 19. März gegen 00:30 Uhr verlassen. Das Unternehmen Costa Crociere bringt sein Mitgefühl mit allen an diesem heutigen tragischen Ereignis beteiligten Menschen und ihren Familien zum Ausdruck.

    18.März 21:00 Uhr

    Bezugnehmend auf den Angriff in Tunis heute morgen, bestätigt Costa Crociere, dass einige seiner Gäste Landausflüge in die Stadt gebucht hatten. Nach Erhalt der Information hat die Schiffsführung umgehend alle Landausflüge an Bord zurückgerufen. Die Sicherheit unserer Gäste und der Crew sowohl an Bord als auch bei Landausflügen hat höchste Priorität für Costa.

    Das Unternehmen ist in engem Kontakt mit dem italienischen Außenministerium, lokalen Sicherheitsbehörden, dem Kapitän der Costa Fascinosa und dem lokalen Hafenagenten, um die Situation und deren Entwicklung zu beurteilen sowie weitere Informationen von Seiten der Behörden einzuholen. Auf dieser Kreuzfahrt an Bord der Costa Fascinosa waren 3161 Gäste. Die Abfahrt des Schiffes von Tunis, die für heute abend um 19.00 Uhr geplant war, wurde auf morgen Donnerstag, den 19. März, auf noch unbestimmte Zeit verschoben. Costa Headquarter Management und Care Team sind nach Tunis gereist, um noch am heutigen Abend mit den Behörden vor Ort und den Passagieren an Bord zusammenzukommen.

    Die lokalen Sicherheitsbehörden haben zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen rund um den Hafen vorgenommen, um die Sicherheit der Gäste, Besatzung und des Schiffes zu gewährleisten.

    Das Unternehmen Costa Crociere bringt sein Mitgefühl mit allen an diesem heutigen tragischen Ereignis beteiligten Menschen und ihren Familien zum Ausdruck.

    18.März 17:50 Uhr

    Bezugnehmend auf den Angriff in Tunis heute morgen, bestätigt Costa Crociere, dass einige seiner Gäste Landausflüge in die Stadt gebucht hatten. Nach Erhalt der Information hat die Schiffsführung umgehend alle Landausflüge an Bord zurückgerufen. Das Unternehmen ist in engem Kontakt mit dem italienischen Außenministerium, lokalen Sicherheitsbehörden, dem Kapitän der Costa Fascinosa und dem lokalen Hafenagenten, um die Situation und deren Entwicklung zu beurteilen sowie weitere Informationen einzuholen.

    Auf dieser Kreuzfahrt an Bord der Costa Fascinosa sind 3161 Gäste. Die Abfahrt des Schiffes von Tunis, die für heute abend um 20.00 Uhr geplant ist, wird sich sehr wahrscheinlich verzögern. Costa Headquarter Management und Care Team sind nach Tunis gereist, um noch am heutigen Abend mit den Behörden vor Ort und den Passagieren an Bord zusammenzukommen.

    Die lokalen Sicherheitsbehörden haben zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen rund um den Hafen vorgenommen, um die Sicherheit der Gäste, Besatzung und des Schiffes zu gewährleisten.

    18.März 16:37 Uhr

    Nach dem heutigen von den Medien gemeldeten Anschlag in Tunis beobachtet Costa Crociere die Lage sehr sorgfältig. Heute liegt die Costa Fascinosa planmäßig während ihrer 7-Tage Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer in Tunis vor Anker.

    Im Rahmen der heutigen Liegezeit haben einige der Kreuzfahrtgäste an Bord der Costa Fascinosa eine Tour in die Stadt unternommen. Alle von Costa organisierten Landausflüge in Tunis wurden sofort an Bord zurückgerufen. Das Unternehmen ist in engem Kontakt mit dem italienischen Außenministerium, lokalen Sicherheitsbehörden, dem Kapitän der Costa Fascinosa und unserem lokalen Hafenagenten, um die Situation und deren Entwicklung zu beurteilen sowie um weitere Informationen zu sammeln.

    Auf dieser Kreuzfahrt an Bord der Costa Fascinosa sind 3161 Gäste.

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline unter 0800 5705701 oder +49 40 570121003.



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