A-ROSA behält sich vor Flusskreuzfahrten ohne Halt in Städten als „Blaue Reise“ durchzuführen

A-ROSA behält sich vor Flusskreuzfahrten ohne Halt in Städten als „Blaue Reise“ durchzuführen

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A-Rosa hält sich eine Hintertür offen – im Notfall können auch landgangsfreie „Blaue Reisen“ durchgeführt werden

Schon weit vor den Hochseekreuzfahrten hatten bereits die Flusskreuzfahrtanbieter wieder nach und nach ihre Dienste auf den unterschiedlichen Flüssen Europas aufgenommen. Im Laufe der Zeit kam es aber auch hier zu immer wiederkehrenden Schwierigkeiten. Zuletzt äußerte sich dies vor allem in innerdeutschen Risikogebieten. Zuvor wurden die Anbieter mit internationalen Risikogebieten konfrontiert. Hierbei waren unter anderem Amsterdam, Rotterdam, Budapest, Antwerpen oder auch Wien betroffen.  Auf Grund dessen mussten sogar Kreuzfahrten in gewissen Fahrtgebieten, wie beispielsweise auf den französischen Flüssen, wieder komplett eingestellt werden.

Auf die innerdeutschen Risikogebiete hatte die Rostocker Reederei A-ROSA Flussschiff GmbH  zunächst für Reisende mit einem Wohnort in einem Risikogebiet einen verpflichtenden Coronatest vorgeschrieben. Dies wurde im Anschluss allerdings auch recht schnell wieder revidiert und durch ein Formular namens „Erklärung zur Reisetauglichkeit“ ausgetauscht. In diesem Formular müssen die Passagiere gewisse Gesundheits- und Aufenthaltsfragen zutreffend beantworten.
Gleichzeitig wirbt A-ROSA damit, dass es nur alternative Fahrpläne ohne Halte in Risikogebieten gibt und somit das Quarantänerisiko für Reisende besonders gering ist. Bei Bedarf würde man die Fahrten als „Blaue Reisen“, sprich als Panoramafahrt ohne jegliche Landgänge durchführen. Das bedeutet, dass A-ROSA an den Abfahrten auf Rhein, Donau und Douro explizit festhält und diese durchführt, jedoch müssen die Kunden spontane Änderungen in Kauf nehmen und auch, dass die Wahrscheinlichkeit besteht keine Landgänge wahrnehmen zu können.
In diesem Moment ist aber noch der Fall, dass alternative Häfen angesteuert werden können. Daher kommen diese „Blauen Reisen“ derzeit noch nicht in Frage. Aufgrund der wandelbaren Situation könnte es im schlimmsten Fall aber schon in wenigen Wochen passieren. Ob es wirklich dazu kommt bleibt abzuwarten, aber A-ROSA geht in diesem Fall in die Offensive und hat die Möglichkeit dazu kommuniziert.

Auszug von der A-ROSA-Internetseite –
(Stand 14.10.2020):

MIT A-ROSA SICHER REISEN – 100 % URLAUBSERLEBNIS!

Wir möchten, dass Sie sich rundum wohlfühlen! Darum kümmern wir uns ganz besonders um das, was Ihnen und Ihren Liebsten am Herzen liegt:
Ihr Wohlergehen und Ihren Urlaub!

  • Reisen auf Donau, Rhein und Douro finden statt
  • Alternative Fahrpläne ohne Halt in Risikogebieten – bei Bedarf als „Blaue Reise“ -, daher minimales Quarantänerisiko für Reiserückkehrer
  • Ziele in Risikogebieten durch Panoramafahrten per Schiff und/oder Busausflüge ohne Ausstieg erlebbar
  • Reisebeginn / -ende in einem Risikogebiet gilt als Transit und ist somit nicht quarantänepflichtig
  • Erprobtes Sicherheits- und Hygienekonzept
  • Reduzierte Gästezahl
  • Kein Beherbergungsverbot

FÜR EINE SCHÖNE UND UNBESCHWERTE URLAUBSZEIT.

Für A-ROSA haben die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden aller Gäste und Crewmitglieder jederzeit höchste Priorität. Deswegen haben wir das A-ROSA Care-Team gegründet, welches aus internen und externen Spezialisten besteht. Auf Basis der behördlichen Anordnungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts hat es ein umfangreiches Hygiene- und Gesundheitskonzept erarbeitet, das unsere schon immer sehr hohen Sicherheitsstandards noch weiter ausgebaut und dieser besonderen Situation angepasst hat.

Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen sehr aufmerksam und sind im regelmäßigen Kontakt mit den Hafen- und Gesundheitsbehörden. Entscheidungen werden auf der Grundlage dieser Bewertungen, den Anordnungen der Behörden sowie den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes getroffen. Wenn ein Reisegebiet durch das Robert-Koch-Institut (RKI) als COVID-19-Risikogebiet ausgewiesen wird, entwickeln wir alternative Fahrpläne, um sicherzustellen, dass wir möglichst keine Häfen innerhalb eines Gebiets mit einer Reisewarnung ansteuern und somit auch möglichst keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer auslösen. Damit verfolgen wir konsequent unsere „Safety First“-Strategie und bieten unseren Gästen den gewohnt rundum sicheren Urlaub mit A-ROSA

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