A-ROSA fordert bei Gästen aus Corona-Risikogebieten einen negativen PCR-Test! Keine Kooperation für Tests!

A-ROSA fordert bei Gästen aus Corona-Risikogebieten einen negativen PCR-Test! Keine Kooperation für Tests!

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A-ROSA-Gäste aus Corona-Risikogebieten müssen einen negativen PCR-Test vor Reisebeginn vorlegen

Nicht nur außerhalb Deutschlands, sondern auch innerhalb der Bundesrepublik, steigen derzeit die Corona-Infektionszahlen weiter an. Auch innerhalb Deutschlands steigen die Neuinfektionen aktuell in einer spürbaren Höhe an, die Maßnahmen werden wieder etwas angezogen. Maßgabe für die Erklärung der inländischen und ausländischen Risikogebiete des RKI ist, dass es in den letzten 7 Tagen dort mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gibt. Derzeit wächst die Liste diesbezüglich eher an, statt dass sie abnimmt.

Die A-ROSA Flussschiff GmbH, ein Flusskreuzfahrtspezialist, der bereits seit mehreren Wochen wieder den Betrieb aufgenommen hat und auf mehreren europäischen Flüssen wieder unterwegs ist und immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen hat, hat nun neue Regelungen in Bezug auf die Voraussetzung vom Antritt einer Flusskreuzfahrt veröffentlicht. Zuletzt gab es auf den Flüssen vor allem dahingehend Probleme, dass wichtige Destinationen zu Risikogebieten erklärt wurden.

Alle Gäste, die in einem, vom RKI, deklarierten Risikogebiet – national oder international – wohnen (!) und eine Kreuzfahrt auf dem Rhein oder Donau antreten möchten, müssen vor Reiseantritt bei A-Rosa einen PCR-Test durchführen lassen. Um die Reise antreten zu können, muss das Testergebnis negativ sein und das Testergebnis darf hierbei auch nicht älter als 48 Stunden sein.
Anders als andere Reedereien spricht A-ROSA explizit davon, dass man dort wohnen muss – ein Aufenthalt dort scheint keinen besonderen Anlass darzustellen. Auch anders als andere Reedereien hat A-ROSA keinen Kooperationspartner gestellt, der die Tests durchführt und die Test im Falle eines Tests bei diesem Partner im Reisepreis inkludiert wäre. Der Gast wäre nun laut aktuellem Stand also in der Pflicht die Einstufungen als Risikogebiet stets im Auge zu behalten und entsprechend zu handeln. Das heißt im Detail: Der Gast muss sich selbst um die Durchführung eines PCR-Tests auf eigene Kosten zu kümmern. Das Ergebnis soll dann vorab an das A-ROSA Service Center gesendet werden oder muss bei der Einschiffung vorgelegt werden.

Sollte dies zeitlich für die Gäste, die eine Rhein- oder Donau-Kreuzfahrt antreten möchten, nicht möglich sein oder das Testergebnis positiv ausfallen, so ist A-ROSA auf Kulanzbasis bereit kostenfrei Umbuchungen vorzunehmen.

Bei den Abfahrten auf dem Douro in Portugal wird der verpflichtende Coronatest vor Ort durchgeführt. Eine Testung vorab ist nicht notwendig.

Aktueller Auszug von der A-ROSA-Internetseite:

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mit A-ROSA reisen zu können?

Für A-ROSA haben die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden aller Gäste und Crewmitglieder jederzeit höchste Priorität. Um diese bestmöglich zu gewährleisten und Ihren Urlaub so entspannt und sicher wie möglich zu gestalten, können wir nur vollständig gesunden Personen einen Zugang zu unseren Schiffen gewähren. Um dies sicherzustellen, senden wir Ihnen im Vorfeld eine Erklärung zur Reisetauglichkeit zu, die wir Sie bitten, beim Check-In unterschrieben abzugeben. Hier kontrollieren wir zudem Ihre Körpertemperatur mittels eines kontaktlosen Infrarot-Thermometers.

Aktuell verzeichnen auch einige innerdeutsche Regionen ein erhöhtes Infektionsgeschehen. Das Robert-Koch-Institut bewertet dabei die Inzidenz der letzten sieben Tage. Für kreisfreie Städte, Landkreise und Stadtteile von Großstädten, welche die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner überschreiten, gilt ein erhöhtes Infektionsrisiko.  Für alle Gäste, welche in einem solchen laut Robert-Koch-Institut deklarierten Gebiet oder in einem internationalen Risikogebiet, wie z.B. Wien oder die Niederlande, wohnen und mit A-ROSA eine Reise auf Donau oder Rhein antreten, bedarf es der Vorlage eines negativen Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR)-Testergebnisses.

Hierbei darf das Testergebnis zum Zeitpunkt der Einschiffung nicht älter als 48 Stunden sein. Die Testung selbst kann somit einen Tag früher, also drei Tage vor Reiseantritt vorgenommen werden. Das negative Testergebnis sollte vorab dem A-ROSA Service-Center mitgeteilt werden und beim Check-In an Bord vorgezeigt werden.

Auf allen Abfahrten der A-ROSA ALVA auf dem Douro in Portugal ist seit dem 30.09.2020 ein COVID-19 Test vor der Einschiffung für Gäste und Crew verpflichtend. Dieser wird durch unseren Vertragspartner vor dem Schiff durchgeführt. Bei Anreise aus einer vom Robert-Koch-Institut definierten Region mit erhöhtem Infektionsrisiko, ist der aktuelle Test vor dem Schiff ausreichend. Eine vorherige Testung am Wohnort ist nicht erforderlich. 

A-ROSA beobachtet die aktuellen Entwicklungen fortlaufend und wird alle Gäste aus Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko proaktiv im Vorfeld kontaktieren.

Nur negativ Getestete dürfen an Bord gehen und die Reisen antreten. Allen Gästen, denen es zeitlich für Reisen auf Donau und Rhein nicht mehr möglich sein sollte einen PCR-Test durchzuführen, oder denen ein positives Testergebnis mitgeteilt würde, bietet A-ROSA aus Kulanz attraktive und kostenfreie Umbuchungsvarianten an.

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