Ab heute: Keine aktuellen Virusvariantengebiete mehr!

Ab heute: Keine aktuellen Virusvariantengebiete mehr!

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RKI stuft die Virusvariantengebiet wieder herab! 

Zuletzt sah sich das Robert-Koch-Institut dazu gezwungen, neun Länder als Virusvariantegebiete einzustufen. Hintergrund hierzu war, dass die neue Omikron-Variante in diesen Ländern lange Zeit vorherrschend war, während die Fälle in Deutschland mit dieser Variante vergleichsweise noch moderat waren.

Nun ist die Variante aber auch in Deutschland vorherrschend, das RKI sieht entsprechend keinen Grund mehr, die Einstufung als Virusvariantengebiet zu halten. Alle neun Länder, die zuletzt so eingestuft waren, werden nun als Hochrisikogebiet gehandelt. Das bedeutet unter anderem, dass vollständig geimpfte nun nach der Rückkehr aus einem dieser Länder nicht mehr in Quarantäne müssen.

Auch auf die Kreuzfahrtbranche hat das nun wieder Auswirkungen, denn Großbritanniens Einstufung sorgte unter anderem dafür, dass MSC Cruises im Dezember beschlossen hatte, den Betrieb mit MSC Magnifica ab / bis Hamburg zu pausieren. Das lag auch daran, dass Southampton als Ein- und Ausschiffungshafen genutzt wurde. Alle Deutschen hätten sich nach den Reisen also in Quarantäne begeben müssen. Der Dienst des Schiffes soll Mitte Januar wieder aufgenommen werden.

Als Virusvariantengebiete galten neben Großbritannien auch die acht afrikanischen Länder Südafrika, Namibia, Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik und Simbabwe. Damit wird die Liste der Virusvariantengebiete genullt, im Gegenzug steigt die Liste der Hochrisikogebiete um neun Länder an.

RKI-Definition eines Hochrisikogebiets:

Hochrisikogebiete können Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen sein, z.B. beim Vergleich der Höhe des Mehrfachen der mittleren 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohnern in der Bundesrepublik Deutschland. Indiz ist regelmäßig eine 7-Tage-Inzidenz von deutlich über 100. Es kann sich auch um Gebiete handeln, in denen aufgrund quantitativer oder qualitativer Kriterien (zum Beispiel aufgrund der dort vorhandenen Ausbreitungsgeschwindigkeit, einer hohen Hospitalisierungsrate, einer geringen Testrate bei gleichzeitig hoher Positivitätsrate oder aufgrund nicht ausreichend vorhandener oder verlässlicher epidemiologischer Daten) Anhaltspunkte eines gefährlichen Infektionsgeschehens vorliegen. Möglich ist auch, dass es sich um ein Gebiet handelt, in dem festgestellt wurde, dass eine Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden ist, die mit Eigenschaften eines erhöhten Risikos für die Gesundheit – wie z.B. erhöhte Transmissibilität oder Morbidität – einhergeht, von der jedoch zugleich von einer hinreichenden Schutzwirkung bei vollständiger Impfung oder Genesung ausgegangen werden kann.

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