AIDA storniert Kurzreisen der AIDAbella im Mittelmeer wieder!

AIDA storniert Kurzreisen der AIDAbella im Mittelmeer wieder!

AIDAbella © AIDA Cruises
AIDAbella © AIDA Cruises

AIDA sagt Kurzreisen der AIDAbella wieder ab

Nachdem AIDA Cruises die Wintersaison der AIDAbella und AIDAvita vorzeitig beenden musste, arbeitete die Reederei mit Hochdruck an einem Alternativprogramm für die beiden Schiffe. Für AIDAvita sollte es also in die Werft und in den Orient gehen. Für AIDAbella waren Kurzreisen im Mittelmeer vorgesehen

Doch heute, kurz vor der Rückkehr der AIDAbella (befindet sich derzeit im Suezkanal), hat AIDA Cruises zahlreiche Kurzreisen der AIDAbella (sollten ab dem 10.03.2020 stattfinden) wieder abgesagt. Die Absage wurde den Gästen bereits mitgeteilt, spekulativ könnte AIDA die Reisen aus verschiedenen Gründen abgesagt haben: Die Vorlaufzeit für die Buchungen und den Vertrieb der Reisen war extrem gering

Denkbar wäre in meinen Augen auch, dass AIDA Cruises die nun „gewonnene Zeit“ für eine Grundreinigung des Schiffs nutzen könnte. Diese Reinigung könnte vor allem mit Hinblick auf das letzte Reisegebiet durchaus als Vorsorgemaßnahmen getätigt werden. Zusätzlich könnten in dieser Zeit kleine Reparaturen am Schiff vorgenommen werden. 

Die betroffenen Kurzreisen zwischen dem 10.03.2020 und dem 29.03.2020 sind in der Zwischenzeit bereits von der Webseite der Reederei verschwunden. 

Mit der Absage verschwinden zahlreiche Kurzreisen der Routen „Frühling am Mittelmeer 1“ und „Frühling am Mittelmeer 2“ genauso schnell wie sie gekommen waren. Die Kreuzfahrten sollten ab / bis Palma  de Mallorca durchgeführt werden. Die nächste Kreuzfahrt der AIDAbella wird nach jetzigem Stand ab dem 29.03.2020 stattfinden. 

2 Kommentare gepostet

  1. So wie es sich anhört und nicht entanonymisiert wurde, liegt es mit Sicherheit an den aktuellen Coronavirus der derzeit auf dem Globus kassiert, und man deshalb das Schiff sterilisieren muss und will.
    Dass dürfen Sie ruhig ehrlich sagen und keine Angst haben dass das Coronavirus in den Medien eine ware Panikmache ist und es sich um eine extrastarke Grippe handelt. Die ihren Ursprung in der Volksrepublik China hat.

    • Damit deine These zur Wahrheit wird, müssten Behörden das Schiff an die Kette legen, was nicht passiert ist. Man nutzt einfach nur die Zeit, das Schiff gesamtheitlich zu bearbeiten – ein Werftaufenthalt ohne Werft am Ende des Tages. Und in Anbetracht der Gesamtsituation ist es sicherlich durchaus leicht zu verstehen, dass man binnen zwei Wochen keine neuen Reisen verkauft bekommt die man frisch aufgelegt hat, wenn jeden Tag neue Hiobsbotschaften gemeldet werden.

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