Beirut: Kreuzfahrtschiff ist nach Explosionen gesunken

Beirut: Kreuzfahrtschiff ist nach Explosionen gesunken

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Orient Queen ist nach den Explosionen in Beirut gesunken 

Wie die Cruiseindustrynews gestern berichtete, kam bei den Explosionen in Beirut auch ein Kreuzfahrtschiff im Hafen zu einem enormen Schaden. Doch damit nicht genug, heute berichtet die Seite, dass die Orient Queen in der vergangenen Nacht in Beirut gesunken sei. Noch schlimmer als dieser enorme Sachschaden ist allerdings, dass auch zwei Crewmitglieder des Kreuzfahrtschiffes bei den Explosionen ums Leben kamen, sieben weitere Mitarbeiter wurden verletzt. 

Die enormen Schäden am Kreuzfahrtschiff sind auf den Fotos bei der verlinkten Quelle zu sehen. Insgesamt sollen laut diverser Medien bei den Explosionen über 100 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 7000 weitere verletzt worden sein. Die genauen Hintergründe der Explosionen werden derzeit ermittelt, es soll sich bei der Ursache um hochexplosive Materialen gehandelt haben, die im Hafen gelagert wurden. 

Die Orient Queen ist einst auch auf dem deutschen Markt unterwegs gewesen. Sie wurde eine Zeit lang als Vistamar von Plantours Kreuzfahrten betrieben. Zuletzt bereiste die Orient Queen von Beirut aus Kusadasi, Marmaris, Athen, Mykonos, Nafplion, Paros und Rhodes. Betrieben wurde sie in den letzten Jahren durch die Abou Merhi Cruises.

Nicht nur das Kreuzfahrtschiff der Reederei sondern auch der Hauptsitz des Unternehmens wurden von den Explosionen beschädigt. Auch der Sitz des Mutterkonzerns Abou Merhi Group sei beschädigt worden. 

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2 Kommentare zu „Beirut: Kreuzfahrtschiff ist nach Explosionen gesunken“

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