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Die chinesische Kreuzfahrtreederei Blue Dream Cruises scheint kurz vor ihrem eigenen Ende zu stehen. Nach Einstellung des Kreuzfahrtbetriebs mit den zwei Schiffen Blue Dream Melody (ex-AIDAvita) und Blue Dream Star kämpft das Unternehmen derzeit laut chinesischen Medienberichten mit diversen Problemen. Rechnungen seien nicht gezahlt, die Büros geschlossen und Gerichtsverfahren laufen.
Offenbar stehen die zwei Kreuzfahrtschiffe Blue Dream Melody und Blue Dream Star zum Verkauf. Die beiden sind rund 25 Jahre alt, sodass sie durchaus nochmal von einem anderen Betreiber eingesetzt werden könnten. Das zweite Schiffsleben der ehemaligen AIDAvita mit Baujahr 2002 fiel somit durchaus kurz aus. Das Kreuzfahrtschiff fuhr 2020 zum letzten Mal mit Gästen für AIDA Cruises, wurde im Laufe der Coronapandemie verkauft und startete 2024 für den chinesischen Zweitbetreiber. Aktuell ist es aufgrund nicht gezahlter Treibstoffrechnungen in Höhe von fast 600.000 US-Dollar im südchinesischen Beihai festgesetzt (zum Artikel).
Bei der Blue Dream Star handelt es sich ebenfalls um ein in Deutschland gebautes Kreuzfahrtschiff. Nach Auslieferung durch Blohm und Voss aus Hamburg ging es im Jahr 2002 als Olympia Explorer für die griechische Reederei Royal Olympic Cruises auf Jungfernfahrt. Nach mehreren Betreiberwechseln landete das Kreuzfahrtschiff mit Platz für rund 1.000 Gäste als Blue Dream Star bei Blue Dream Cruises. Genauso wie bei der ehemaligen AIDAvita hängt die Zukunft nun vom weiteren Verlauf der Verfahren in China sowie vom Zustand der zwei Schiffe ab.
Prognosen zur Zukunft der Blue Dream Cruises Schiffe sind aktuell schwierig, die Reederei scheint jedoch an ihrem Ende angelangt zu sein. Verantwortliche seien nicht mehr erreichbar und die Büros in Shanghai komplett verlassen. Verschiedene Gerichte beschäftigen sich nun mit nicht gezahlten Löhnen und Rechnungen. Während dieser Verfahren haben die Behörden die zwei Kreuzfahrtschiffe festgesetzt.
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