Carnival Inspiration: Gäste im Aufzug eine Stunde verspottet und von Bord verbannt

Carnival Inspiration wird modernisiert / © Carnival Cruise Line
Die Carnival Inspiration / © Carnival Cruise Line

Wo liegt die Wahrheit? An Bord der Carnival Inspiration steckte eine Gruppe aus fünf Kreuzfahrern über eine Stunde in einem Aufzug fest, soll dabei von Besatzungsmitgliedern verspottet worden sein. Nach der Befreiung wurde die Gruppe des Schiffs verwiesen.

Oftmals sehen die Reedereien bestimmte Situationen anders, als ihre Passagiere. Ein eben solcher Fall ereignete sich an Bord der Carnival Inspiration von Carnival Cruise Line. Hier hat eine fünfköpfige Gruppe über eine Stunde lang in einem Aufzug festgesessen. So viel zu den Fakten.

Denn die Aussagen der beiden Parteien gehen doch sehr weit auseinander. Laut der Reisegruppe steckten sie in einem bereits defekten Aufzug fest, wurden von der Besatzung vor erst nicht befreit, sondern einfach verspottet. Einer der Reisenden soll gar in Ohnmacht gefallen sein.

Einer der eingesperrten Gäste war Jacob Burrola, er hielt die Szene in einem Facebook Posting fest:

 

„Weitere 45 Minuten werden keinen umbringen“

 

Während die Gäste im Aufzug feststeckten soll einer der Besatzung gesagt haben, dass weitere 45 Minuten im Aufzug niemanden umbringen würde, nachdem sie schon eine Stunde mit einer, sich unwohlfühlenden, Person festsaßen. 

 

Passagiere von Bord geworfen

 

Nachdem die Gruppe um Burrola schließlich befreit wurde, hieß es, die Gruppe solle umgehend das Schiff verlassen, auch dürfe die Gruppe an keiner weiteren Kreuzfahrt mit der Carnival Cruise Line teilnehmen, jedwede Buchung würde zwangsläufig zu einer Stornierung führen (laut eines Briefs der Reederei, dieser Brief liegt unserer Quelle www.cruiselawnews.com vor). Weiterhin heißt es darin, dass sie des Schiffs verwiesen werden, da sie mit ihrer Verhaltensweise die Sicherheit der anderen Gäste gefährdet hätten. 

 

Was sagt Carnival Cruise Line zu diesem Vorfall?

 

Die Behauptungen der Gruppe lässt die Reederei natürlich nicht auf sich sitzen und schildert seine eigene Sicht auf das Geschehene: „Jede Geschichte hat immer zwei Seiten. Wir hatten eine Gruppe von Gästen, die letzte Woche ungefähr 30 bis 40 Minuten in einem unserer Fahrstühle saß“, so ein Unternehmenssprecher. Zusätzlich sei die Besatzung zur Hilfe gerufen worden, da es umfangreiche Schäden an den Aufzugstüren und der Verkabelung gegeben hätte. Diese Schäden seien auf das Verhalten der Gäste zurückzuführen. Zusätzlich erhielten die „Täter“ (aus Sicht der Reederei) einen Brief, der darauf hinweist, dass sie für die Schäden am Lift aufzukommen haben. 

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