CMV / TransOcean: weiterhin Unklarheit über den Verbleib der Kreuzfahrtschiffe

CMV / TransOcean: weiterhin Unklarheit über den Verbleib der Kreuzfahrtschiffe

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Weiterhin große Ungewissheit bei den Schiffen von CMV / TransOcean Kreuzfahrten

Schon seit über einem Monat ist die Pleite des CMV-Mutterkonzerns South Quay Travel & Leisure bereits bekannt. Doch noch immer ist unklar, was mit den Kreuzfahrtschiffen, die durch die Töchter CMV und TransOcean Kreuzfahrten betrieben wurden, passieren wird – auch wenn sich bereits zahlreiche Gerüchte und Meldungen um die Schiffe drehen. 

So gab es beispielsweise Hinweise drauf, dass sich das Management der Schiffe geändert habe, andere behaupten, es könnte bei der Flotte zu Verschrottungen kommen. Doch faktisch steht aktuell noch nichts fest. Es ist nicht bekannt, was mit den Kreuzfahrtschiffen passieren wird. Cruiseindustrynews, berichtete nun, dass man aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren habe, dass die Kreuzfahrtschiffe auf dem Gebrauchtmarkt aktiv angeboten werden sollen. 

Ein Verkauf würde allerdings nicht zwingend einen weiteren Betrieb bedeuten, denn auch Abwrackwerften kaufen Kreuzfahrtschiffe auf, bevor sie verschrottet werden. Denkbar wäre auch die Nutzung als Hotelschiff – doch auch hierfür müsste sich erstmal ein passender Abnehmer finden. Es bleibt spannend rund um die Flotte von CMV / TransOcean. 

  • MS Astor (1987)
  • MS Magellan (1985)
  • MS Columbus (1989)
  • MS Vasco Da Gama (1993)
  • MS Marco Polo (1965)
  • MS Astoria (1946)
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