Colombo verweigert die Einfahrt der MSC Splendida

Colombo verweigert die Einfahrt der MSC Splendida

MSC Splendida im Hamburger Hafen
MSC Splendida im Hamburger Hafen

MSC Splendida wurde der heutige Anlauf in Colombo untersagt

Derzeit befindet sich MSC Splendida auf einer „Grand Voyage“. Im Rahmen dieser sollte das Kreuzfahrtschiff der größten privatgeführten Reederei der Welt heute Colombo in Sri Lanka ansteuern. Aus diesem Anlauf wird allerdings nichts, denn das Schiff erhielt aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus keine Einlaufgenehmigung. 

Selbiges gilt für Kochi (Indien). Hier sollte MSC Splendida eigentlich am kommenden Donnerstag anlegen, doch auch aus diesem Anlauf wird nichts, denn auch hier wird das Schiff keine Einlaufgenehmigung erhalten. 

Für die Gäste der MSC Splendida bedeutet das nun zwei zusätzliche Seetage. Der nächste Landgang ist nun für den 08.03.2020 vorgesehen. Bisher soll es an Bord der MSC Splendida keinen Verdacht auf das Coronavirus geben. 

Die Grand Voyage wird im April ihr Ende in Hamburg finden. 

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7 Kommentare zu „Colombo verweigert die Einfahrt der MSC Splendida“

  1. Katja Kniesch

    Es ist schon eine Unverschämtheit wie mit den Gästen umgesprungen wird. So viel Geld auszugeben und nirgends anzulegen, obwohl es keinen Verdachtsfall gibt.
    Die Passagiere konnten im Vorfeld noch nicht einmal kostenlos die Reise stornieren und haben nun statt ihrer Traumreise fast nur Seetage

    1. Pascal Wepner

      Die Reederei kann dafür ja auch nichts. Das sind Entscheidungen von Häfen, nicht von den Schiffen/Reedereien. Aus welchem Grund soll eine Reederei ihre Stornierungsbedingungen lockern wenn Dinge passieren die sie nicht beeinflussen können?

      1. Wenn das so weiter geht,das alle Leute kein Verständnis zeigen, wenn das Schiff nicht anlegen kann,gehen demnächst wieder viele in Insolvenz.Mein Gott, gibt es denn keine normale Menschen mehr? Jeder denkt schon beim Check in daran, was man sich wieder zurückholen kann!
        Ich spare auch auf meine Reise, aber ich würde mit der Unzufriedenheit keinen schönen Tag erleben. Den Kapitänen und Besatzungen ist es bestimmt auch nicht recht,soviel Tage auf See zu verbringen!Macht doch einfach das beste aus eurem Urlaub,und seit froh gesund zu sein!

      2. Eine Reederei kann nach mehreren Anlegeverboten voraussehen, dass es Schwierigkeiten geben wird.
        Sie muss daher die Verantwortung übernehmen, dass sie nicht bieten kann, was sie versprochen hat.
        Die Passagiere müssen in Zeiten wie diesen zurücktreten können.
        Niemand mit einigermaßen klarem Kopf wird eine Seereise buchen, bei der man kaum mehr an Land gehen kann. Es ist unredlich von den Reedereien alles auf die Pasdsgiere abzuschieben.

        1. Pascal Wepner

          Die Reedereien können überhaupt gar nichts voraus sehen, wie Ocho Rios zeigt, der Eine darf rein, der Andere nicht. Und wieso sollte die Reederei auf allen Kosten und Risiken sitzen bleiben die Niemand zu verantworten hat? Als Gast stimmt man AGB zu, wenn man die nicht akzeptieren will, dann darf man nicht buchen.

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