Costa Fortuna macht Irrfahrt durch Asien wegen Corona-Angst der Behörden

Costa Fortuna macht Irrfahrt durch Asien wegen Corona-Angst der Behörden

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Nach Thailand hat auch Malaysia die Costa Fortuna abgewiesen

Von dieser Route bleibt wahrlich nicht mehr viel übrig. Gestern wurde Costa Fortuna von den Behörden in Phuket (Thailand) abgewiesen. Dies bedeutete bereits, dass für die Gäste der Costa Fortuna zwei Häfen ausfallen, denn auch Koh Samui in Thailand sollte in dieser Woche angesteuert werden. Um den Gästen dennoch ein schönes Reiseerlebnis zu präsentieren beschloss man, umgehend weiter in den nächsten Hafen, Penang zu reisen.

Dort gibt es nun die nächsten Probleme, denn nun haben auch die malaysischen Behörden das Kreuzfahrtschiff von Costa Kreuzfahrten abgelehnt. Nach der Ablehnung dort, entfallen nun insgesamt vier Häfen auf der aktuellen Kreuzfahrt. Costa Fortuna wird jetzt nach Singapur zurückkehren.

Grund für die Abweisung sind Reisende aus Krisengebieten, wohl hauptsächlich die italienischen Gäste, wobei auch sehr viele Deutschen an Bord sind,  die in der letzten Woche auf dem Kreuzfahrtschiff eingeschifft wurden. Da sich auch in Singapur die Lage immer weiter zuspitzt, ist bisher noch nicht bekannt, ob das Schiff dort überhaupt zum Landgang freigegeben wird. Aktuell heißt es, das Kreuzfahrtschiff dürfe anlegen.

Die Immigration von Phuket gibt an, dass 64 Personen aus Italien im Verdacht stehen am Corona-Virus erkrankt zu sein, erklärt eine thailändische Webseite, ob das haltbar ist, ist derzeit nicht klar.

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