Costa Kreuzfahrten fährt weiterhin in Italien – Neues Dekret erlaubt Kreuzfahrten

Costa Kreuzfahrten fährt weiterhin in Italien – Neues Dekret erlaubt Kreuzfahrten

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Nachdem es gestern erst mal Unklarheiten gab was die italienischen Bestimmungen betrifft in Sachen Kreuzfahrten, gibt es heute Klarheit für Costa Kreuzfahrten Gäste. 

Die italienische Regierung hat ein neues Dekret zur Bekämpfung von Covid-19 veröffentlicht. In einem Entwurf im Vorfeld wurden Kreuzfahrten mehr oder weniger verboten, im finalen Beschluss allerdings nicht mehr. Hier findet man nur weitere Regeln die zu beachten sind, daher kann Costa Kreuzfahrten in dem Fall weiterfahren, auch wenn weitere Dinge umzusetzen sind. Die Kreuzfahrten werden also nicht eingestellt. 

Für Costa Kreuzfahrten sind derzeit das neue Flaggschiff Costa Smeralda und die Costa Deliziosa im Einsatz.

Costa Kreuzfahrten sagt dazu:

 

Genua, 4. November 2020 – Das neue, von der italienischen Regierung verabschiedete Dekret erlaubt es den Kreuzfahrtreedereien, ihren Betrieb fortzusetzen, immer in Übereinstimmung mit dem Gesundheitsprotokoll und den bereits bestehenden Richtlinien, die ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt haben. 

Infolgedessen werden die für die kommenden Wochen geplanten Costa Kreuzfahrten bestätigt, obwohl einige Bestimmungen des neuen Erlasses zu zusätzlichen und strengeren Beschränkungen führen, die einige Gäste aufgrund ihres Wohnsitzes, ihres Aufenthaltsortes und/oder ihres gewöhnlichen Aufenthaltsortes beeinträchtigen könnten. 

Sollten aufgrund weiterer Entscheidungen der italienischen Regierung oder der Entwicklung der epidemiologischen Situation Änderungen des aktuellen Programms notwendig sein, wird das Unternehmen seine Gäste umgehend informieren.###

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1 Kommentar zu „Costa Kreuzfahrten fährt weiterhin in Italien – Neues Dekret erlaubt Kreuzfahrten“

  1. Patrick Schneider

    Mal schauen, was Costa in Bezug auf die griechischen Häfen der aktuellen Route der Costa Deliziosa macht, sollte dort wirklich ein Lockdown ausgerufen werden. Man könnte ja die Route mit Syrakus, Corigliano Calabro, Bari, Brindisi und Catania wieder fahren.

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