Costa Neubauten von der Fincantieri Werft in Italien für den asiatischen Markt / © Costa Crociere

Costa Asia bekommt zwei neue Kreuzfahrtschifffe

Costa Asia baut zwei neue Kreuzfahrtschiffe auf der Fincantieri Werft in Italien für den asiatischen Markt

Die beiden neuen Kreuzfahrtschiffen werden in den Jahren 2019 und 2020 in Dienst gestellt. Mit dem Neubauauftrag steigt die Bettenkapazität der gesamten Costa Flotte auf 111.000 Unterbetten. 45.000 neue Betten werden in den nächsten Jahren durch acht Neubauten bereitgestellt.

Die Costa Gruppe hat heute eine Vereinbarung mit der Fincantieri Werft zum Bau von zwei neuen Schiffen für Costa Asia bekannt gegeben. Die entsprechenden Verträge werden 2016 finalisiert. Die beiden Schiffe, die in Italien gebaut werden, verfügen jeweils über 135.500 BRZ und bieten Platz für je 4.200 Gäste. Sie werden speziell für den chinesischen Markt entwickelt und 2019 und 2020 in Dienst gestellt.

Costa Neubauten von der Fincantieri Werft in Italien für den asiatischen Markt / © Costa Crociere
Costa Neubauten von der Fincantieri Werft in Italien für den asiatischen Markt / © Costa Crociere

Der Auftrag ist Teil eines Vertrags zwischen Carnival Corporation & plc und Fincantieri über den Bau von insgesamt vier Schiffen bis 2020 an den Werftstandorten Monfalcone und Marghera in Italien.

Der Bau der Schiffe bietet Arbeitsplätze für tausende Arbeiter in der italienischen Werftindustrie. Die positiven Auswirkungen für den Arbeitsmarkt gehen dabei weit über die Schiffswerften hinaus. Insbesondere Zulieferbetriebe für die Innenausstattung, die meisten davon italienische Firmen, werden von diesem Auftrag profitieren können.

Mit dieser neuen Vereinbarung hat die Costa Gruppe nun insgesamt den Bau von 8 neuen Schiffen mit insgesamt 45.000 Betten beauftragt: Vier Schiffe für AIDA Cruises in Deutschland, zwei Schiffe für die europäische Costa Crociere und zwei Schiffe für Costa Asia. Die Kapazität der Flotte wird damit auf 110.000 Betten gesteigert.

„Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit der italienischen Fincantieri Werft fortsetzen zu können. Mit diesem neuen Auftrag investieren wir auch in den Arbeitsmarkt und den Wohlstand Italiens. Wie schon Costa Diadema, das letzte Costa Schiff aus der Fincantieri Werft, werden auch die beiden neuen Schiffe für Costa Asia ein einzigartiges italienisches Design erhalten. Mit diesen Schiffen werden wir den chinesischen Kreuzfahrtmarkt, der bis 2020 der zweitgrößte Markt der Welt sein wird, signifikant weiter entwickeln“, so Michael Thamm, CEO der Costa Gruppe.

Die Costa Gruppe war 2006 das erste Kreuzfahrtunternehmen am chinesischen Markt. Drei ihrer Schiffe sind zurzeit ganzjährig in Asien im Einsatz: Costa Atlantica, Costa Victoria und Costa Serena. Ein viertes Schiff, Costa Fortuna, kommt im April 2016 dazu, ein fünftes Schiff, die Costa neoRomantica folgt in 2017 nach Asien. Costa Kreuzfahrten werden in Asien als „Italien auf dem Meer“ vermarktet und bieten ein einmaliges italienisches und europäisches Urlaubserlebnis für chinesische Gäste, die insbesondere die herausragende Gastfreundschaft, die Küche, das Entertainment und das besondere Design der Schiffe schätzen.

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