
AIDA: Neue Weltenbummler-Reise Afrika ab Warnemünde
Das Wichtigste in Kürze AIDAsol übernimmt im Winter 2028/29 den Indischen Ozean und erschließt damit erneut ein besonderes Fernreisegebiet für AIDA-Gäste. Erstmals ist eine Weltenbummler-Reise

Der vollständige Bericht, der nach den Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI) erarbeitet wurde, kann unter www.costakreuzfahrten.de/nachhaltigkeit heruntergeladen werden.
Das Dokument stellt in seiner inzwischen 14. Diese wurden mit zweifacher Zielsetzung geplant: einerseits die Abmilderung der negativen Auswirkungen, andererseits die Umsetzung konkreter Lösungen, die zur Wertschöpfung bei allen Interessengruppen des Unternehmens beitragen: Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und lokale Gemeinden.
„[…] Wir möchten den Wandel in unserem Unternehmen und in unserem Wirtschaftszweig in den kommenden Jahren weiter anführen, in enger und transparenter Zusammenarbeit mit allen Interessengruppen.“
Tests zur Nutzung von Landstrom während der Liegezeit werden in Kooperation mit den Häfen durchgeführt. Zudem untersucht das Unternehmen Möglichkeiten für Öffentlich-Private-Partnerschaften zum Aufbau der relevanten Infrastruktur, da zum Ende des Jahres 2020 50% der Costa Flotte bereit sein wird, Landstrom zu nutzen.
Costa hat eine Reihe von Maßnahmen angestoßen, um den Gebrauch von Kunststoffen signifikant zu reduzieren (minus 50 Tonnen pro Jahr) und Wegwerfprodukte zu verbannen. Weiterhin wurde beispielsweise die Produktion von Wasser an Bord schrittweise auf 76,29% erhöht und liegt auf der Costa Smeralda bereits bei 100%. Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen aktiv im Kampf gegen Nahrungsmittelabfälle, wirbt für einen verantwortungsvollen Konsum an Bord und hat sich zum Ziel gesetzt, Nahrungsmittelabfälle bis 2020 um 50% zu verringern – zehn Jahre vor den Zielen der UN Agenda 2030.
Der Indienststellung des ersten LNG-Schiffs der Flotte, der Costa Smeralda in 2019, wird in Kürze die Ankunft des Schwesterschiffs Costa Toscana in 2021 folgen.
Umsetzung des 4GOODFOOD-Programms mit dem Ziel, die Wahrnehmung des Wertes von Nahrungsmitteln und den verantwortungsvollen Genuss bei Gästen und Crew zu verbessern. Die Aufklärungs-Kampagne „Taste don´t waste“ verfolgt zusätzlich das ehrgeizige Ziel, Nahrungsmittelabfälle an Bord von Costa-Schiffen bis 2020 zu halbieren – 10 Jahre vor den Zielen der Agenda 2030 der UN.
GESTALTUNG MIT DEN GEMEINDEN VOR ORT
Mit seinen 4.416 Hafenanläufen (davon 1.938 im Mittelmeer) hat Costa eine entscheidende Rolle bei der Förderung des lokalen Tourismus gespielt. Dies schlägt sich konkret in durchschnittlichen Ausgaben von 74,60 Euro pro Passagier in jedem europäischen Hafen nieder, und 60% der Gäste auf Costa Schiffen geben an, dass sie beabsichtigen, zu den Kreuzfahrtzielen zurückzukehren.
Das Unternehmen unterzeichnete Umweltschutzvereinbarungen wie das ESI (Environmental Ship Index) Implementation Protocol und die Blue Maritime Charter mit dem Hafen von Marseille, das Genoa Blue Agreement, das gemeinsam von den Hafenämtern von Genua und Savona umgesetzt wird, sowie die Blue Flag mit dem Hafen von La Spezia.
Im Jahr 2019 bot das Unternehmen seiner Belegschaft mehr als 1.200.000 Schulungsstunden an und verbesserte seine sozialen Bestimmungen für die Mitarbeiter weiter, beispielsweise durch Anreize für Elternurlaub für beide Elternteile, sowie die Einführung des „Smart Working“ im Homeoffice, das mit 162.000 Arbeitsstunden 2019 inzwischen fest etabliert ist.
Costas Freiwilligenprogramm für Angestellte (160 Stunden im Jahr 2019) ist eine Gelegenheit zur persönlichen Entwicklung und zum Teambildung, während gleichzeitig nützliche Projekte für die beteiligten lokalen Gemeinden umgesetzt werden.
Einbeziehung jüngerer Gäste in erzieherische Spiele und Projekte ein, die positive Botschaften vermitteln, etwa das Programm Kinder Joy of moving, an dem 2019 an Bord über 52.000 Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren und ihre Familien an Aktivitäten zur Förderung eines gesünderen Lebensstils teilnahmen.
Inklusive Projekte wie die Costa Adagio Tours: Das erste Projekt innerhalb der Kreuzfahrtindustrie, das für Menschen mit Behinderung und andere Gäste aufgesetzt wurde, die Ausflüge in gemächlicherem Tempo bevorzugen. Die Touren wurden gemeinsam von der Costa Crociere Foundation, sowie der Associazione Italiana Sclerosi Multipla (AISM) geplant.
Die Sensibilisierungskampagne der Stadt Venedig hat zum Ziel, einen verantwortungsvollen Tourismus zu fördern, das Besuchermanagement zu verbessern und alternative Reisepläne vorzuschlagen, um die verborgenen Schätze der ikonischen Stadt zu entdecken. Ebenso unterstützte das Unternehmen bei der Bekanntmachung des Fjord Ranger Programms, einem Bildungsprojekt für Besucher des UNESCO-Weltkulturerbes Geirangerfjord (Norwegen), das auf den Schutz und Erhalt des empfindlichen Naturerbes des Fjords und der nachhaltigen Entwicklung des Ortes abzielt
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