Costa Kreuzfahrten sagt den Neustart ab – Costa Smeralda startet im Mai

Costa Kreuzfahrten sagt den Neustart ab – Costa Smeralda startet im Mai

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Costa Kreuzfahrten sagt den Neustart erneut ab 

Die schlechten Meldungen beim Neustart von Costa Kreuzfahrten wollen einfach nicht abreissen, nun musste das Unternehmen den Neustart, der für kommenden Samstag, dem 27.03.2021 vorgesehen war, wieder absagen. Eigentlich sollte das neueste Schiff der Flotte, Costa Smeralda den Dienst an diesem Tag wieder in Italien aufnehmen. 

Die Entscheidung wurde auch diesmal wieder schweren Herzens getroffen, doch eine wirklich andere Wahl bestand nicht. Über Ostern sind Kreuzfahrten in Italien aufgrund eines Dekrets nicht möglich, erschwerend hinzu kommt, dass die Lage in Italien aktuell doch wieder sehr angespannt ist und Costa weder die Durchführung, noch die Route garantieren könnte. 

Aus den genannten Gründen hat sich die italienische Reederei dazu entschlossen, den Neustart noch einmal zu verschieben, laut Pressemitteilung geht es nun im Mai wieder los: 

Costa Kreuzfahrten über die Verschiebung:

 

Genua/Hamburg, 22. März 2021 – Costa Crociere, italienische Tochter der Carnival Corporation, hat seine Pläne für den Neustart gemäß der aktuellen und länderübergreifenden, speziell in Italien geltenden, Corona-Maßnahmen überarbeitet und startet im Mai. Die Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Einschränkungen getroffen, die in Italien und anderen europäischen Ländern aktuell gelten, um Covid-19 erfolgreich einzudämmen. Costa möchten den Gästen ein unvergessliches Urlaubserlebnis bieten. Mit den aktuellen Einschränkungen kann dies noch nicht gewährleistet werden, besonders bei den Landausflügen.

Nach dem neuen Restartplan startet die Costa Smeralda als erstes Schiff am 1. Mai. Die zunächst rein italienische Reiseroute der Costa Smeralda bleibt unverändert: Das neue, mit Flüssiggas betriebene Flaggschiff der Reederei wird seine Gäste zu einigen der schönsten Ziele Italiens bringen. Es stehen Anläufe in Savona, Civitavecchia, Neapel, Messina, Cagliari und La Spezia während der 7-tägigen Kreuzfahrten auf dem Programm.
Ab dem 12. Juni sind wieder einwöchige Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer geplant. Neben den italienischen Häfen Savona, Civitavecchia und Palermo sollen dann auch wieder Frankreich (Marseille) und Spanien (Barcelona und Palma de Mallorca) angelaufen werden.

Ab dem 16. Mai kommt auch die Costa Luminosa zum Einsatz. Ihre einwöchigen Kreuzfahrten ab Triest führen nach Kroatien und Griechenland und wurden in Übereinstimmung mit dem neuen Aktionsplan für die Wiederaufnahme des internationalen Tourismus in Griechenland bestätigt.

Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit den nationalen und lokalen Behörden der Länder zusammen, die auf den Routen der Schiffe außerhalb Italiens liegen, um die Details der Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs auch dort festzulegen.

Wie bereits angekündigt, werden alle anderen bis Ende Mai geplanten Kreuzfahrten, die nicht in den heute aktualisierten Programmen der Costa Smeralda und Costa Luminosa enthalten sind, abgesagt. Costa ist dabei, die von den Änderungen betroffenen Reisebüros und Kunden zu informieren.

Detailliertes Sicherheitsprotokoll an Bord und an Land
Costa Crociere arbeitet eng mit den nationalen und lokalen Behörden der Länder entlang der Reiserouten zusammen, um die Details für die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs mit erhöhter Sicherheit festzulegen. Dabei wird in allen Destinationen das Costa Sicherheitsprotokoll umgesetzt. Das Protokoll berücksichtigt alle Aspekte des Kreuzfahrterlebnisses, sowohl an Bord als auch an Land und enthält alle Maßnahmen, die sich in den Monaten September bis Dezember 2020 im laufenden Betrieb als wirksam erwiesen haben.

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