Costa Victoria hat mit Ausschiffung in Civitavecchia begonnen

Costa Victoria hat mit Ausschiffung in Civitavecchia begonnen

Costa Victoria auf hoher See / © Costa Crociere

Costa Victoria hat mit der Ausschiffung in Civitavecchia begonnen

Costa Victoria ist eines der letzten Kreuzfahrtschiffe von Costa Kreuzfahrten, das derzeit noch Passagiere an Bord hat. An der Zahl handelt es sich um 726 Passagiere aus unterschiedlichen Ländern. Nach der Ankunft in Civitavecchia wurde nun mit der Ausschiffung der Gäste begonnen, sie sollen von dort, wenn nötig, nachhause geflogen werden. 

Zuletzt wurden die Gäste an Bord in ihren Kabinen isoliert, da ein ehemaliger Gast aus Argentinien positiv auf das Coronavirus getestet wurde, das Testergebnis sei am 22.03.2020 vorgelegt worden und wurden die Sicherheitsmaßnahmen an Bord noch einmal deutlich verschärft.

Costa Victoria liegt in Civitavecchia vor Anker. An Bord sind 726 Gäste verschiedener Nationalitäten und 776 Besatzungsmitglieder. Gemäß dem Gesundheitsprotokoll, das von der italienischen Zivilschutzbehörde (Dipartimento di Protezione Civile) und den zuständigen italienischen Behörden festgelegt wurde, hat die Ausschiffung der Gäste bereits begonnen und wird auch morgen fortgesetzt. Das Unternehmen organisiert Transfers und Charterflüge für die sichere Heimkehr der aussteigenden Gäste.
 Die Gesundheitssituation an Bord wird vom medizinischen Personal an Bord und von den italienischen Gesundheitsbehörden ständig überwacht. Als Vorsichtsmaßnahme angesichts der Ausschiffung eines argentinischen Gastes, der später am 22. März auf Kreta positiv auf das CoVid-19 diagnostiziert wurde, verschärfte das Unternehmen alle gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahmen an Bord und isolierte alle Gäste in ihren Kabinen in Übereinstimmung mit den von der italienischen Regierung erlassenen Notstandsverordnungen. Nach der Entscheidung des Unternehmens, alle Kreuzfahrten zu unterbrechen, kehrte die Costa Victoria nach einer Kreuzfahrt, die am 7. März in Dubai gestartet war, nach Italien zurück, nur um ihren Gästen das Ausschiffen und die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen.
 Costa Crociere möchte sich bei allen an dieser Operation beteiligten Behörden für die bisherigen und die in den nächsten Stunden zu erwartenden Maßnahmen bedanken.
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2 Kommentare gepostet

  1. Ja aber dass die an Bord gebliebenen 36 Stunden überhaupt Keine Auskünfte erhalten haben, davon redet Costa nicht. Wenn man dann doch so unverschämt war, nach zu fragen, wie ist denn aussehe, wurde man speziell von den Rezeptionsmitarbeitern einfach nur unglaublich rigider abgewiesen. für die Krise kann keiner was, aber das Verhalten von Costa ist unverzeihlich. Diese selbstBeweihräucherung von Costa die hier in einigen Artikeln betrieben wird finde ich schlichtweg abartig und unverschämt .

    • Du, wenn Du das alles besser kannst: Alle Unternehmen sind froh über gute Krisenmanager die alles besser können als die Anderen. Einfach bewerben.

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