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Helikopter der Snow Dragon in der Antarktis / © Screenshot Youtube (Intrepid Science)

Eisbrecher „Snow Dragon“ sitzt nun selbst fest nach Rettungsaktion

Nach dem die Besatzung der Snow Dragon die Passagiere und Forscher von der Akademik Shokalskiy geborgen haben, haben sie sich nun selbst festgefahren. Das Packeis hat das Schiff umschlossen, am Samstagmorgen will man versuchen die „Xue Long“ aus dem Packeis zu befreien. Die australische Seesicherheitsbehörde hat indes die Aurora Australis alarmiert und in Bereitschaft versetzt, sie muss jetzt mit den Forschern und Passagieren der Shokalskiy in der Nähe bleiben. Die Xue Long ist weniger gut ausgestattet als es die Aurora Australis ist, so kann es sein das der australische Eisbrecher dem chinesischen Eisbrecher aus dem Eis helfen muss.

Die Aurora Australis war eigentlich auf dem Weg um die australische Antarktis Station Casey zu versorgen, als sie zum Einsatz kam um die Passagiere der Akademik Shokalskiy zu befreien.

Akademik Shokalskiy im Eis / © Andrew Peacoc from www.footloosefotography.com
Akademik Shokalskiy im Eis / © Andrew Peacoc from www.footloosefotography.com

Die Aurora Australis wird mit den Forschern und Passagieren sobald sich die Situation um den chinesischen Eisbrecher „Xue Long“ entspannt hat auf den Weg zur Forschungsstation Casey machen, die Fahrt dauert etwa drei bis vier Tage. Erst danach werden das Forschungsteam und die Passagiere der Akademik Shokalskiy wieder in Australien ankommen, das sei für Mitte Januar geplant.

Auf der Akademik Shokalskiy ist die Crew verblieben, 22 Menschen warten nun darauf die Shokalskiy aus dem Eismeer bugsieren zu können. Sie haben Lebensmittelvorräte für 40 Tage, man geht aber nicht davon aus das es noch so lange dauern wird. Es kann aber durchaus noch einige Wochen dauern.

Wie viel Geld diese Rettungsaktion mit drei Eisbrechern kostet, wollte niemand kommentieren. In der Seefahrt ist es so dass Schiffe auf Notsignale reagieren müssen und es letztlich auch tun. Die Kosten werden an den Versicherer weitergetragen im Regelfall. Die AMSA (Australische Seesicherheitsbehörde) werde aber keine Ansprüche stellen, so ein Sprecher der Organisation.

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