Immer mehr Hochseefahrer befinden sich auf Flusskreuzfahrtschiffen

Immer mehr Hochseefahrer befinden sich auf Flusskreuzfahrtschiffen

A-Rosa Brava © A-Rosa Flusskreuzfahrten
A-Rosa Brava © A-Rosa Flusskreuzfahrten

Wird die Coronakrise das Klientel der Flusskreuzfahrt verjüngern? – Immer mehr Hochseekreuzfahrer entscheiden sich für eine Flussfahrt 

Es würde zu weit gehen, die Flusskreuzfahrt als einen Gewinner der Pandemie zu bezeichnen, doch der Zuwachs an neuen Gästen, die zuvor nie eine Flusskreuzfahrt in Betracht gezogen hatten, ist enorm. Immer mehr Menschen, die für gewöhnlich nur auf Hochseeschiffen zu finden sind, erfreuen sich nun an der Flusskreuzfahrt, die oftmals mit Aussagen wie „wenn ich alt genug bin“ belächelt wird. 

Doch spätestens jetzt wird klar, dass es für die Flusskreuzfahrt keine Altersgrenze gibt. Natürlich fehlt die Aussicht auf das offene Meer, natürlich sind die einzelnen Destinationen näher beisamen, doch die Flusskreuzfahrt bietet auch viele Vorteile. So gibt es während der Fahrt eigentlich immer etwas am Ufer zu entdecken – nicht nur das pure Meer. Auch Menschen, die schnell Seekrank werden, dürften auf den Flüssen bedeutend weniger Probleme haben – denn wirklicher Seegang ist hier nicht zu finden. 

Zahlreiche Stimmen neuer Gäste haben schon geäußert, dass sie die Flusskreuzfahrt in Zukunft wohl des öfteren in Betracht ziehen werden. Mit der aktuellen Situation schwinden zahlreiche Vorurteile der Hochseefans gegenüber der Flusskreuzfahrt. Dieser Umstand könnte gar dazu führen, dass sich das Klientel der Flusskreuzfahrer in Zukunft spürbar verjüngern könnte. 

Die Flusskreuzfahrt hat in dieser Zeit den Vorteil der geringeren Auflagen. Es war für die Anbieter bedeutend einfacher, den Sprung des Neustarts zu bewältigen. Nicht zuletzt, weil sie auch innerhalb Deutschlands kreuzen können und das Land nicht verlassen müssen. 

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