Hafen Rostock-Warnemuende / © Fotoautor- Rostock Port / nordlicht 2008
Hafen Rostock-Warnemuende / © Fotoautor- Rostock Port / nordlicht 2008

Knast statt Kreuzfahrt: Bundespolizei kassiert Gäste in Warnemünde ein

Die Bundespolizei in Rostock hat zwei Personen einkassiert im Hafen von Warnemünde die unabhängig voneinander auf Kreuzfahrt waren.

Das Beste finde ich die Ehefrau, die erstmal den Urlaub beendet bevor sie dann schaut wohin der Herr Gemahl gebracht wird und seinen Urlaub nun in Gewahrsam verbringen wird.

Die Story entnehmt ihr der Meldung der Rostocker Polizeiinspektion:

Das seine Ostseekreuzfahrt in Rostock bereits wieder enden wird, hat sich ein 54-jähriger Grieche bei seinem Zustieg in Kopenhagen auf das Schiff nicht unbedingt gedacht.

Noch bevor das Schiff in Rostock anlegte, hatten die Beamten der Bundespolizei ermittelt, dass der Mann festgenommen werden soll.

Denn dieser wurde bereits seit 2015 von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, Zweigstelle Pforzheim, wegen Betruges mit Vollstreckungshaftbefehl gesucht.

Nach Einlaufen des Schiffes wurde der Mann von den Bundespolizisten in Empfang genommen und zur Verbüßung der Freiheitsstrafe von 10 Monaten in die Justizvollzugsanstalt verbracht. Zusätzlich dumm gelaufen war für ihn die Tatsache, dass, wenn er seine Kreuzfahrt zwei Monate später angetreten hätte, der Haftbefehl wegen Verjährung aus dem Fahndungssystem gelöscht worden wäre. Seine ihn begleitende Ehefrau ließ sich von der Festnahme nicht beeindrucken und setzte die Kreuzfahrt fort.

Keine zwei Stunden später schlugen die Beamten der Bundespolizei erneut zu. Diesmal war es ein 50-jähriger Mazedonier der den Bundespolizisten im Seehafen Rostock ins Netz ging. Sein Haftbefehl lag schon etwas länger zurück. Bereits seit dem Jahr 2000 wurde er von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin wegen schweren Raubes gesucht. Festnehmen konnten die Beamten ihn kurz vor der Ausreise nach Dänemark. Nun muss er von den ursprünglich sieben Jahren und drei Monaten Gesamtfreiheitsstrafe noch eine Restgesamtfreiheitsstrafe von 751 Tagen in der Justizvollzugsanstalt verbüßen.

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