Kreuzfahrt über Weihnachten und Silvester: Darum ist das total legitim trotz Quarantäne & Lockdown

Kreuzfahrt über Weihnachten und Silvester: Darum ist das total legitim trotz Quarantäne & Lockdown

AIDAperla Weihnachts- und Silvesterreise
AIDAperla Weihnachts- und Silvesterreise

Ich sitze gerade im Beach Club von AIDAperla, während ich diese Zeilen schreibe. Ich bin verwundert über die neuen Quarantäne-Regeln der Bundesregierung. Diese besagen, dass wenn man aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, so muss man 10 Tage in Quarantäne gehen. In NRW gibt es wohl noch ein gültiges Urteil aus Münster, welches die Quarantänepflicht aufgehoben hat. Dort sagt man, wenn die Werte im Risikogebiet geringer als in der Heimat sind, dann würde die Quarantänepflicht entfallen, was auch vollkommen logisch und konsequent ist.

Würde man das weiterspinnen, so müsste jede Person die in Deutschland ansäßig ist, per se und konsequent in Quarantäne bleiben, bis die Inzidenzwerte im eigenen Ort, wieder im Rahmen dessen sind, was sich die Regierung erhofft. Stattdessen steigen die Zahlen unermüdlich nach oben, weil einfach jeder ungetestet rumspringen kann und das in vielen Fällen auch praktiziert wird, was die Infektionszahlen natürlich konsequent in den Himmel hebt.

Ich brauche nur auf meine Nachbarn schauen, täglich fahren dort neue Autos vor, ständig neue Menschen, aus verschiedenen Orten und Landkreise bei uns in der Gegend. Freunde, Familie, Bekannte gehen dort jeden Tag ein und aus. So viele Kontakte wie die Familie in einer Woche hat, kann ich auf Kreuzfahrt gar nicht haben. Und da fangen die Probleme eben schon an, denn was an Land passiert, ist in vielen Fällen vollkommen unkontrolliert, ungetestet und eben die Ursache der Probleme.

Bei uns auf Kreuzfahrt sieht das alles etwas anders aus. Auf das Schiff kommt man nur, wenn man einen negativen PCR-Test vorweisen kann, den bezahlen die Reedereien. An Bord sind natürlich viele Crewmitglieder, auch diese sind alle getestet und werden kontinuierlich getestet. Noch dazu, hat die Crew auch untereinander immer eine Maske zu tragen und Abstand zu halten. Auch Landausflüge sind der Crew nur in der Blase erlaubt, in der auch die Gäste unterwegs sind. 

Es gibt praktisch keine Kontakte zur Aussenwelt, zu Menschen die nicht vorher einen Test machen mussten. Jeder Reiseleiter, jeder Busfahrer muss einen negativen Test vorweisen um im Rahmen der Kreuzfahrt seinen Job ausüben zu können. Auch hat man keinerlei Kontakte zu Einheimischen während den Landausflügen, da wird strikt drauf geachtet. 

Das waren jetzt erstmal nur die Testverfahren. An Bord gilt eine konsequente Maskenpflicht, außer beim Essen und Trinken, da kann und sollte man die Maske abnehmen, das funktioniert dann einfach besser. Diese Maskenpflicht wird konsequent durchgesetzt und kontrolliert. 

Auch das Desinfizieren an Bord wird sehr ernst genommen, ständig sieht man Personal die dabei sind Handläufe, Tische, Fahrstühle und alles was man in aller Regel so anfasst, zu desinfizieren. Das habe ich an Land auch noch nirgendwo gesehen. In keinem Kaufhaus, in keinem Einzelhandel, in keinem Friseursalon – nirgendwo. 

 

In Summe, sind die Möglichkeiten sich Zuhause anzustecken wesentlich vielfältiger als auf einem Kreuzfahrtschiff. Wir waren ja seit Corona-Beginn auf einigen Kreuzfahrtschiffen unterwegs. Keine Reise wurde zum Superspreader-Event, keine Reise brachte eine Vielzahl von Infizierten hervor, nichts. Dennoch wird man blöd angeschaut wenn man auf ein Kreuzfahrtschiff geht, man wird sogar in Teilen angefeindet. Es liegt dann einfach daran, dass die Leute sich absolut nicht informieren, aber gerne reden und nichts dabei verstehen.

Es ist auch kein Argument zu sagen, dass man Zuhause einen Lockdown hat, die Hotellerie schließen muss, die Restaurants auch. Wieso sollte man jede Branche niederknüppeln, nur weil eine andere Branche einen Lockdown hat? Auch Kreuzfahrtschiffe haben Monate lang komplett stillgestanden, dann kam man in alter Stärke mit einem kompletten und lückenlosen Hygieneplan zurück der sich absolut bewährt hat und eben auch funktioniert. 

An Land gibt es nichts vergleichbares derzeit, was auch nur annähernd die Sicherheit bietet wie es die Kreuzfahrt bietet. Die Hotels können es absolut nicht gewährleisten, dass ihre Mitarbeiter nur im Hotel bleiben und nicht mehr vor die Tür kommen, ebenfalls können Hotels nicht gewährleisten, dass ihre Gäste getestet sind und ausschließlich unter sich bleiben – das ist zwar umsetzbar, es würde aber kein Gast mitmachen, wenn es sich nicht um eine große Hotelanlage analog zu einem Kreuzfahrtschiff handeln würde. 

Aber für all das, kann auch die Kreuzfahrt absolut gar nichts, weshalb ich es als dummdreist empfinde, darüber zu schimpfen, dass die Kreuzfahrtschiffe fahren dürfen, während Hotels und Gaststätten schließen müssen. Auch glaube ich nicht daran, dass Hotels und Gaststätten die großen Infektionsherde sind, vielmehr ist es mittlerweile bewiesen, dass das nicht stimmt. Da auch die Zahlen weiterhin gestiegen sind, als die Hotels und Gaststätten geschlossen wurden. 

Es sind und bleiben weiterhin die privaten Veranstaltungen und Zusammenkünfte die ein großes Problem darstellen, weshalb die Wirtschaft in die Knie gezwungen wird in weiten Teilen. Daher ist es mir unverständlich, sich noch hinzustellen und zu erklären, dass man das und das was total und nachweislich sicher ist, nicht mehr machen soll, aus Solidarität. 

Sollen jetzt alle Unternehmer die noch die Möglichkeit haben aus dem absolut katastrophalen Jahr, wenigstens ein bisschen die Ausfälle zu kompensieren verzichten, weil Andere zuvor arbeiten konnten und jetzt Verluste einfahren? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. 

Man sollte so solidarisch sein und sich glücklich schätzen, dass es überhaupt noch Unternehmen gibt, die in der Lage sind zu existieren und sich über Wasser zu halten, anstatt darauf zu pochen, das möglichst alle kaputt gehen, damit es einem privat besser geht und letztlich auch überhaupt nichts davon hat.

Am Ende ist es die freie eigene Entscheidung was man tut, man kann auf eine sichere Kreuzfahrt gehen und letztlich 10 Tage in eine sinnlose Quarantäne gehen, man kann aber auch Zuhause bleiben und sich dem Lockdown beugen, das steht jedem frei. Aber es ist nicht in Ordnung sich dann hinzusetzen und anderen erklären zu wollen, dass man für Todesfälle im Land verantwortlich ist, was ich nun schon mehrfach gehört habe.

Die Tage gab es eine sehr aussagekräftige Statistik, welche besagte, dass wahnsinnig viele Menschen MIT Corona gestorben sind, die Heimbewohner waren. Sie waren Bewohner von Pflegeheimen, von Seniorenheimen und ähnlichen Einrichtungen. All diese Leute haben mit der Kreuzfahrt und der Reiseindustrie absolut nichts zu tun. 
Weder schützt man sie, noch gefährdet man sie wenn man auf Kreuzfahrt geht. Es ist komplett irrelevant für diese Menschen, ob Kreuzfahrtschiffe fahren oder nicht. 

Das beste Beispiel hat AIDA Cruises geliefert beim Teil-Lockdown im November. Sie sagten, sie stoppen die Schiffe und unterstützen die Entscheidung der Regierung. Das Ende vom Lied war, es war sinnlos stehen zu bleiben, die Zahlen sind dennoch durch die Decke gegangen, sie kamen aber auch nicht von Mein Schiff, die ja konsequent weitergefahren sind, sie kamen nicht aus der Reiseindustrie. Die Zahlen sind unabhängig davon so hoch gegangen, dass ein kompletter Lockdown daraus resultierte. 

Das Ganze zeigt mehr als deutlich, dass es keinen Unterschied macht, ob die Kreuzfahrtschiffe fahren oder nicht, das Infektionsgeschehen im Land ist davon komplett unberührt, war es auch die ganze Zeit schon.

Auch Aussagen wie: „Labore sind überflutet und können nicht mehr testen“, sind absoluter Nonsense. Die Helios-Kliniken wie auch Centogene haben bisher keinerlei Anzeichen von sich gegeben, dass man die Testkapazitäten für die Reedereien zurückfahren müssen. Sie zeigen viel mehr dass ihre Kapazitäten ausreichend sind, auch noch mehr Reisende zu testen, den es werden jetzt Woche für Woche mehr, statt weniger Leute die getestet werden, weil sie reisen wollen. 

Ich kenne auch keine belastbaren Fakten darüber, dass es irgendwo gescheitert ist an Tests, das Menschen nicht getestet werden konnten, weil andere Menschen in den Urlaub fahren, das ist absoluter Nonsense. Ich war am Donnerstag um 13 Uhr bei Centogene am Flughafen zum Testen. Dort waren Kreuzfahrer, aber auch Individual-Touristen und Pauschal-Touristen die sich haben testen lassen um reisen zu können. Um 20 Uhr hatte ich bereits mein Testergebnis wieder. Wären die Labore so derart überlastet, hätte ich mein Ergebnis wohl heute noch nicht… 

Ach so ja, es heisst ja auch immer man müsse zwingend die Kontakte minimieren. Vollkommen richtig, ich erkläre euch das mal anhand von uns. 

Melanie und ich gehen eher gar nicht aus dem Haus, wir fahren die Kids in die Schule und holen sie wieder ab – ohne einen Kontakt zu dritten. Unser Postbote stellt die Pakete vor die HWR-Tür, wir sehen das über die Kameras und holen die Pakete rein wenn er weg ist. Nachbarn grüßen wir aus der Ferne, haben da keine Kontakte. Ich fahre gerne und viel Motorrad, dazu steige ich im Carport auf die Maschine und wenn ich fertig bin im Carport wieder von der Maschine runter. Wenn ich tanken muss, habe ich den Helm auf, das Visier unten, habe Handschuhe an, zahle mit Karte und gehe wieder aus der Tankstelle raus. Einkaufen müssen wir ja auch, das machen wir am Abend um 21:00 Uhr, denn unser Rewe hat bis 22 Uhr geöffnet, das reicht uns zum einkaufen. Die Kids haben es schwerer, sie müssen in die Schule und haben da unweigerlich Kontakte, kann man nicht vermeiden. Festzuhalten ist, das alle Kontakte die wir haben, mit Menschen stattfinden die nicht getestet sind. 

An Bord handhaben wir das sehr einfach: Wir haben mit uns selbst Kontakt im vierer Pack, dann zum Barkeeper und zum Kellner im Restaurant. Also haben wir schon mal deutlich weniger Kontakte als an Land, da die Schule komplett entfällt von den Kids und falls wir doch mal mit Mitreisenden sprechen, so sind die nicht nur mit einem negativen PCR-Test angereist, sondern tragen auch ihre Maske wenn sie mit uns reden. Gleiches gilt für die Crew, sie hat immer eine Maske auf und ist auch negativ getestet. 

Also wo bitte glaubt ihr, dass wir unnötigere Kontakte haben die ungeschützt stattfinden, an Bord oder an Land? Genau, an Land, weil da auch die Menschen sind, die sich an nichts halten, keine Maske tragen, keinen Abstand halten oder auch meinen das ein Taschentuch vor dem Gesicht ausreichend ist, während sie hustend und niesend durch den Rewe laufen. Ich kann euch da so viele Geschichten erzählen, bin aber froh, das zumindest jetzt für 7 Tage nicht erleben zu müssen.

Abschließend: Meinungen sind wahnsinnig wichtig und nötig, viel wichtiger ist aber, sich vorher mit den Fakten auseinanderzusetzen, nur dann ist eine Meinungsbildung auch wirklich möglich. Meinungen basierend auf Wunschdenken und falschen Tatsachenbehauptungen, waren noch nie gut, werden auch nie gut sein. 

Informationen sind generell kostenfrei abrufbar, aus diversen Blickwinkeln sogar, leider wird das nur selten genutzt, weshalb es wirklich schwierig geworden ist mit der Gesellschaft, die zwar viel Meinung, aber nur wenig Wissen hat. Rund um Corona ist dieses Defizit noch viel deutlicher geworden als zuvor, da war es aber schon immer.

Fazit: Jeder der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Kreuzfahrt nach dem Corona-Ausbruch und der Einführung der Hygienekonzepte befasst hat, wird sicherlich verstehen, dass die Quarantäne-Anordnung vollkommener Unsinn ist. Die Quarantäne müsste eigentlich zwingend und verpflichtend für Menschen wie unsere Nachbarn angeordnet werden, die sich permanent mit Menschen Zuhause treffen, die aus wirklichen „Risikogebieten“ kommen, mit Inzidenzwerten von bis zu 600. Die Menschen sind alle nicht getestet und springen von Haushalt zu Haushalt – das sind die Gefahren für das Land und die Bevölkerung, keine Kreuzfahrten in einer Bubble, wo sich Menschen an alles halten was man ihnen vorgibt, um der ganzen Panik, der Hetze und dem Corona-Stress für ein paar Tage zu entfliehen.

Und ja, 100% sicher ist nur der Tod am Ende des Lebens. Sicherlich wird hier und da ein positives Testergebnis an Bord ermittelt werden, passierte in den letzten Monaten auch bei verschiedenen Reedereien. Die Personen wurden sofort isoliert, die Kontakte nachverfolgt und das Hygiene- und Sicherheitskonzept voll durchgespielt. Wie wir alle gemerkt haben, es waren sehr wenige Einzelfälle, ich weiss in Summe von 5 – innerhalb von mehreren Monaten bei 6 verschiedenen Reedereien.

PS: Ja, genau, die Regierung sagt man solle auf Reisen verzichten. Das möchte ich natürlich auch noch einmal erklären, das ist zum Einen kein Reiseverbot, zum Anderen bezieht sich das auf Unterarten von Reisen, die im Sommer nachweislich ein riesiges Problem waren. Das waren zum Einen die Party-Reisen, mit viel Alkohol und Feiern, die waren eine Katastrophe und haben etliche Infektionen gefördert. Auch waren die Reisen in die Heimat ein großes Problem, was auch klar ist, denn wenn ich in die Heimat reise, egal ob als Deutscher im Land oder Ausländer in das Heimatland, so treffe ich nicht nur wenige Familienmitglieder wie in den eigenen vier Wänden, sondern auch viele viele Freunde und Bekannte und habe damit natürlich einen absolut unkontrollierten Kontakt zu diversen Menschen und fördere damit wie eben auch Zuhause mit einem solchen Verhalten das Infektionsgeschehen. Und vor allem passierten die Reisen ungetestet und meist ohne jegliche Maskenpflicht oder Abstand oder irgendwelchen Regeln, man machte was man wollte. Wir halten fest:  Auf Kreuzfahrt gibt es das alles nicht.

Es kommt also immer auf die Definition an, wie ich für mich eine Reise sehe und da gibt es ganz große Unterschiede, das sieht auch die Regierung so, sonst gäbe es ein konsequentes Reiseverbot. Sie appellieren aber noch immer an den Verstand der Bürger, die es in vielen Fällen aber halt noch immer nicht verstanden haben – sie meine Nachbarn…

AIDA Kreuzfahrten bei der Kreuzfahrtlounge Apensen

 

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20 Kommentare zu „Kreuzfahrt über Weihnachten und Silvester: Darum ist das total legitim trotz Quarantäne & Lockdown“

  1. Hallo Pascal,

    wenn sich alle so verantwortungsbewußt im Alltagsleben verhalten würden wie Du geschildert hast, bräuchten wir keine harten Lockdowns.
    Meines Erachtens war und ist Euer größtes Risiko die Schule, da haben die Kultusminister ja gerade sich permanent die Situation schön geredet.
    Das Problem ist halt, würde man die Quarantänebestimmungen differenzieren, würden sich gerade die Unverantwortlichen befreit fühlen.

    Auf jeden Fall wünsche ich Eurer Familie schöne Festtage.

    1. Absolut ja. Man müsste das mit der Quarantäne so aufsplittern, dass wieder jeder für sich ein Schlupfloch findet.

      Das wünsche ich Dir auch Gerd. Und Danke für deine Kommentare, sachlich, differenziert. Gibt es selten hier. 👍

      1. Auch ich finde das (wie eigentlich immer) wieder einen sehr gelungenen Artikel Pascal. Ich befinde mich gerade auf der Meinschiff 1 und stelle mir gerade die Frage, ob die geltenden Quarantäneregeln nicht sowieso hergeben, dass man sich nach der Kreufahrt eben nicht zwangsläuf in Quarantane begeben muss. Schließlich gibt es die Ausnahmeregelung, wonach man sich innerhalb der letzten 10 Tage weniger als 72 Stunden in einem „Risikogebiet“ aufgehalten hat, man eben nicht in Quarantäne muss. Ich halte mich auf dem Schiff schließlich nicht auf den Kanaren auf. Viele Grüße an alle Kreuzfahrer

  2. Ulrich Dieneman

    Sehr gut, Pascal,
    (und mit sehr viel Fleiß) die gesamte Situation beschrieben.
    So kann man das gut nachvollziehen – und jeder Interessierte kann entscheiden, ob er auf Reisen geht.
    Ich wünsche euch jedenfalls eine sehr schöne Zeit auf der Perla bei der Reise um die Kanaren.
    Alles Gute und Gruß
    Uli

  3. Sie machen sich auch die Welt, wie Sie Ihnen gefällt. Die Bundesregierung sagt nicht umsonst, dass man von Reisen absehen soll.
    Aber gut so, dass alle diese, welche nicht auf die Hinweise hören, nach Rückkehr in Quarantäne müssen und einen Test aus eigener Tasche bezahlen müssen.

  4. Man kann sich alles schön reden, ich würde selbst auch verreisen aber Fakt ist man verbreitet das Virus in verschiedene Länder und den Kontakt hat man mit der Crew. Ein falscher Test und das System ist gesprengt. Viel Spaß und es mag legitim sein, Moralisch ist es nicht.

    1. Kreuzfahrten fahren seit Monaten, wenn Du deinen Fakten nun auch bitte Belege folgen lässt? Kann ja wie oben erwähnt jeder denken was er will, nur haben oftmals Meinungen überhaupt nichts mit Fakten zu tun, wie eben bei Dir hier im Kommentar auch nicht.

  5. Einen schönen guten Morgen Pascal,samt der ganzen Familie,
    danke schön,für den tollen Artikel.Endlich schreibt mal Einer alles,was ich schon die ganze Zeit predige.
    Nach zwei gescheiterten Kreuzfahrtbuchungen zu Weihnachten und Silvester,zuerst mit der Holland-America Line,Zaandam,und nach der Absage der verzweifelte Versuch mit der TUI,mein Schiff 1 in die Karibik zu kreuzen,welche Hamburg nicht abfertigen wollte ,aber eine AntiCorona Demonstration genehmigt wurde,haben wir das Angebot der TUI,3 Wochen Kanaren abgelehnt,da wir hier zu Hause sind,sonst hätten wir diese Offerte auf jeden Fall angenommen .
    Bei uns auf Lanzarote haben wir vorgestern einen Inzidenzwert von 17,9 gehabt.Aktuellere Daten kommen erst nach den Wochenendauswertungen.Bis auf Teneriffa und la Gomera sind die Zahlen sehr gut.Es ist tatsächlich möglich,mit dem Virus zu leben,wenn Alle vernünftig sind,in öffentlichen Bereichen ständig eine Maske zu tragen,Hände desinfizieren und Abstand zu halten,können wir uns sogar in kleinen Rahmen,bis 6 Personen locker mit Freunden treffen.
    Auf Kreuzfahrtschiffen ist es ,nach den jetzigen Bestimmungen,fast unmöglich sich zu infizieren .
    Weiterhin viel Spaß bei der sehr sicheren Kreuzfahrt und danke für die tollen Beiträge und Informationen .
    Mit herzlichen Grüßen,Andrea

      1. Das Grundrecht seine Meinung zu äußern ist keine Pflicht überall „Ja, so ist es“ zu schreiben. Kannst Du endlich auch mal mit klaren Argumenten kommen, so kann man Dich überhaupt nicht ernst nehmen.

    1. Hallo Andrea,

      war im Oktober auf Lanzarote, dort fühlte ich mich sicherer als zu Hause. AHA-Regeln wurden ernst genommen und nicht weg diskutiert.

      Viele Grüße

  6. Hallo Pascal,

    Du hast Deine Sichtweise anhand von eigenen Erfahrungen – und nicht anhand von Hörensagen- verständlich und nachvollziehbar dargelegt. Dafür vielen Dank.

    Auch ich möchte gerne wieder eine Kreuzfahrt machen und Dein Artikel bestätigt meine bisherigen Vermutungen in Bezug auf die Sicherheit auf den Schiffen. Ich sehe das ebenso wie Du, dass das Risiko vor der eigenen Haustür wesentlich größer ist als auf dem Schiff. Dazu kommen die zahlreichen wirren Vorschriften und Regeln, die dann zT wieder von den Gerichten gekippt werden. Sowas gibt es auf den Schiffen nicht.

    Aktuell gibt es wohl IT Probleme , so dass die Silvesterreise auf 2 AIDA Schiffen, wenn ich das Richtig verstanden habe, abgesagt werden musste. Dennoch hoffe ich bald wieder eine Kreuzfahrt machen zu können und Dein Artikel gibt mir Mut dazu.

    Viele Grüße

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