Das Colosseum in Rom - Erreichbar von Civitavecchia

Kreuzfahrthorror: Pässe geklaut, Zutritt verweigert

Es solle auf Traumreise gehen – stattdessen ist eine kanadische Familie ohne Pässe und Geld in Rom gestrandet

Für eine kanadische Familie sollte es auf große Reise gehen. Im Mittelmeer wollte die Familie eine Kreuzfahrt mit der Royal Caribbean International genießen, doch aufgrund ihres vorherigen Aufenthalts in einem Hotel in Rom wurde der Zutritt zum Kreuzfahrtschiff verweigert, die Familie konnte nicht an der gebuchten Kreuzfahrt teilnehmen. 

Der Grund dafür ist ein schwerer Diebstahl der im Hotel stattgefunden hat, der Safe des Hotelzimmers wurde aus der Wand gerissen und entwendet – inklusive aller Pässe, Wertgegenstände und Geld. Rund 1.500 Euro wurden entwendet, auch die Kreditkarten der Familie befanden sich im Hotelsafe. Der Schock traf die Familie nach einem Abendessen am Freitag. 

Als ob der Diebstahl noch nicht schwer genug wiegen würde, traf es die Familie noch härter, denn an diesem Wochenende befanden sich die Sicherheitskameras außer Dienst. Es gibt somit keine Aufnahmen und keine Beweise, die Diebe hinterließen das Zimmer der Familie schwer verwüstet. Auch ein Koffer der Familie wurde entwendet. 

Pässe weg – Kreuzfahrt ruiniert

In der Folge des Diebstahls befand sich die Familie sechs Stunden lang auf einer Polizeiwache um eine Anzeige zu erstatten, so berichteten sie es einem kanadischen TV-Sender. Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende, denn eigentlich stand noch eine Kreuzfahrt mit der Royal Caribbean auf dem Plan. Doch der Familie wurde der Zugang zum Schiff aufgrund der fehlenden Dokumente verweigert. Die Reise hätte am 25. August starten sollen. Somit war die Familie ohne Geld, Wertgegenstände und Kreditkarten in Rom gefangen. 

Am Montag konnte die Familie Kontakt zur kanadischen Botschaft aufnehmen, diese bemühte sich in der Folge um Ersatzdokumente, um die Familie wieder nach Kanada bringen zu können. Die Familie nahm es auf den Social Media Kanälen den Umständen entsprechend gelassen und genoss trotz des Ärgers einige schöne Tage in Rom. 

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