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Mein Schiff 1 Karibik Kreuzfahrt wurde abgesagt – Hamburger Politik verbietet das Auslaufen!

Mein Schiff 1 Karibik Kreuzfahrt wurde abgesagt – Hamburger Politik verbietet das Auslaufen!

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Mein Schiff – TUI Cruises Fanclub

TUI Cruises hat heute die 35 Tage Karibik Kreuzfahrt der Mein Schiff 1 abgesagt! 

Bis zuletzt war TUI Cruises an der Planung der Reise beschäftigt. Die Reise sollte ab Hamburg starten über 13 Tage in die Karibik führen nach La Romana, von dort aus sollten die Gäste auf Isla Catalina den Privatstrand besuchen, danach sollte es über 13 Tage wieder zurück nach Hamburg gehen.

Die Hamburger Politik hat nun endgültig das Veto eingelegt und lässt die Mein Schiff 2 nicht aus dem Hamburger Hafen auslaufen. Da die norddeutschen Häfen kollektiv entscheiden, gibt es dazu auch keine Alternative mehr, da sich die Landesregierungen scheinbar an dem Wortlaut aus Hamburg orientieren. Das ist nun der Grund weshalb die Reise komplett abgesagt werden musste.

Die Gäste können nun aber schnell und unkompliziert, sofern sie das möchten auf die 3-Wochen Kanaren Kreuzfahrt ausweichen und das zu einem Sonderpreis. 

TUI Cruises schrieb den gebuchten Gästen folgende Nachricht

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens haben Bund und Länder gestern eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis zum 10. Januar beschlossen. Soeben erreichte uns die Nachricht, dass uns nunmehr alle deutschen Häfen die geplante Abfahrt im Dezember verweigern. 

Schweren Herzens müssen wir daher Ihre Reise absagen. Wir können uns vorstellen, wie enttäuscht Sie sind, dass die Auszeit auf See nicht stattfindet – wir sind es genauso. Um Ihnen trotzdem einen Urlaub zu ermöglichen, bieten wir Ihnen eine Mitreise auf der dreiwöchigen Kanaren-Kreuzfahrt ab 17. Dezember zu einem Sonderpreis an. Alle weiteren Details erhalten Sie bis morgen Abend per E-Mail.

UDPATE

 

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29 Kommentare zu „Mein Schiff 1 Karibik Kreuzfahrt wurde abgesagt – Hamburger Politik verbietet das Auslaufen!“

  1. Und als nächstes wird dann wohl der Abflug von Vollcharterflügen die von Redereien gechartert wurden um die Passagiere nach Gran Canaria zu fliegen verboten…
    Das ist hanebüchen was sich die Politik zur Zeit erlauben darf…Unfassbar!

    1. Ne, Flieger sind ok. Fliegen ja Tag für Tag von allen Flughäfen Flieger in alle Welt. Nur der Seehafen und die Schiffsgäste sind böse. :)

      1. Vielleicht sollte TC und AIDA mal Politiker auf eine Kreuzfahrt einladen damit sie eine bessere Lobby in der Politik bekommen

  2. Jep stimmt da wird schon mehrfach getestet aber die Politik hat keine Ahnung das eine Kreuzfahrt heut zu Tage sichere ist als einkaufen oder Bahn fahren….

  3. Da gehts nicht mehr um Corona, sondern eher darum, dass man im Land selbst vieles runterfahren, teils verbieten will – und andererseits
    den Tui-Gästen keine 35tägige Kreuzfahrt gönnen möchte, obwohl das Hygiene-Konzept steht. Eine schlüssige Argumentation seitens der Politik ? – Fehlanzeige, denn die gibts nicht….

  4. Das ist einerseits sehr Schade. Hätte die Reise auch gerne gemacht, wenn ich noch genügend Urlaub hätte. Andererseits hätte ich das mit den Behörden geklärt, bevor ich eine solche Reise anbiete. Unter den jetzigen Umständen muss man leider damit rechnen.

  5. Jeder darf dazu seine eigene Meinung haben. Wer aber realpolitisch denkt, konnte keine andere Entscheidung erwarten. Und TUI kann sich schlecht gegen politische Vorgaben wenden, wenn man gerade wieder eine staatliche Milliardenüberbrückung bekommen hat. Reisen oder nicht reisen hat halt in Pandemiezeiten einen hohen politischen Symbolgehalt.

    Eine Faktenanalyse, welche Reisearten nun sicherer oder weniger sicher sind, spielt da politisch keine Rolle. Wenn man Zeit und die finanziellen Möglichkeiten hat, sollte man durchaus Reisen buchen. Aber zu glauben, dass sie wie vor der Pandemie auch planmäßig stattfinden werden, ist vielleicht etwas politisch naiv. Und wir werden sicher bis weit ins Jahr 2021 hinein noch zahlreiche Absagen erleben. Zu einer solchen Aussage braucht man kein Prophet zu sein, es genügt politischer Realismus. Selbst wenn man dann (zu diesem Kreus gehöre ich auch) von den Absagen betroffen sein kann.

    1. Man sollte die TC GmbH nicht immer als TUI AG sehen. Die AG holt sich in einer Tour Kohle, ob und wieviel da jemals bei der TC GmbH ankommt bleibt da durchaus fraglich.

      1. Wie die Finanzflüsse von der TUI AG zur 50% Tochter TUI Cruises sind ist die eine Frage, aber nicht die eigentliche.

        Die wichtigere Frage ist doch, wieviel Freiheit die Tochter TUI Cruises hat, um in Konfliktfällen gegen die unmittelbaren Interessen der 50% Mutter TUI AG zu entscheiden.

        Ich verstehe den Ärger aller Reisenden, deren Reisen so kurzfristig abgesagt wurde. Aber aktuell musste man damit rechnen und daran wird sich auch in Zukunft so schnell nichts ändern. Auch die Kanarenkreuzfahrten könnten schnell kippen, wenn eine geänderte Inzidenzzahl die spanische Regierung politisch zu neuen Regelungen kommen lässt.

        Aktuell ist nichts über Wochen festschreibbar, dies ist nun mal die bittere Realität. Kann man nicht gut finden und allen möglichen Verantwortlichen suchen, bleibt aber die Realität.

  6. Hallo,
    so kann man Tui Cruise auch kaputt machen. Haben die in Hamburg zuviel Rum in Grog?
    Tui hat bewiesen das Sie es können, dann sollt man unterstützen und nicht alles kaputt machen. Aber die Steuerzahlermillionen werden ja mit voller Hand ausgegeben.
    Ich habe Mitleid mit denen die sich eine Auszeitnehmen wollten und nicht dürfen. Mail doch alle mal die Hamburger Politiker an und fragt warum. Auf die Antworten bin ich gespannt.

  7. Oweh, das lässt schlimmes für den Sommer ahnen. Wenn irgendein Provinzfürst grasgrüne Bedenken wegen/gegen KF hat, kann man Abfahrten aus D. bis auf Weiteres knicken. Wen jucken schon die wegfallenden Einnahmen und verlorene wirt. Existenzen. Das kostet nix, das zahlt der Staat (frei nach Hollande).

  8. Logisch ist schon lange nix mehr.
    Beispiel gefällig?
    Gastronomen müssen schließen, auch mit Hygienekonzept und weit auseinander stehenden Tischen.
    Blödsinnsveranstaltungen für Hirnrissige sind erlaubt.
    Deshalb auch 81 Infizierte in Schwenningen in einer Freikirche, weitere 41 in Lahr in einer Freikirche.
    So viele hatten wir noch nie in einem Gastronomiebetrieb.
    Wer soll das nachvollziehen können?

  9. Ich schreibe jetzt mal meine ehrliche Meinung und bitte Dich, Pascal, diese zu akzeptieren und nicht gleich wieder mit einem Kommentar zu widerlegen. Schließlich darf jeder seine Meinung kund tun.
    Nun zum Thema: Mich hat es nicht verwundert, dass diese Reise abgesagt wurde. Sie stand von Anfang an auf sehr sehr dünnem Eis.
    10 Tage, bevor diese Karibikreise angekündigt wurde, hat man unsere Silvesterreise mit der Mein Schiff 1 nach Stockholm und Turku storniert. Begründung war damals, dass die Behörden in SH dies abgelehnt hatten und auch Versuche scheiterten, von anderen Häfen zu starten. Das war für mich auf Grund des Lockdowns auch völlig verständlich. Wie soll man sonst einem Gastronomie- bzw. Hotelbetreiber in Kiel erklären, dass sie schließen müssen, aber das Schiff fährt mal eben mit einer vierstelligen Anzahl an Gästen spazieren. Und hier müssen wir ehrlich sein: Corona-Tests vor der Reise und Hygienemaßnahmen sind für die Entscheidung völlig uninteressant. Es geht hier nur darum,. das Pandemiegeschehen einzudämmen.
    Umso verwunderter war ich, dass man kurze Zeit später eine Reise mit dem gleichen Schiff ab einem deutschen Hafen angeboten hat. Und dies, nachdem der Lockdown verlängert wurde. Noch dazu ohne konkrete Angabe eines Starthafens.
    Von daher habe ich eigentlich täglich auf die Absage “gewartet”.
    Und lasse mich bitte noch eine Anmerkung tun: Es ist nicht die Politik, die diese Reiseform und auch viele andere kaputt macht. Nein, die Politik muss auf die aktuellen Geschehnisse reagieren. Diese jedoch kommen zu einer sehr großen Mehrheit davon, dass es noch immer genug Leute gibt, die sich nicht an ganz einfache Regeln hält. Daher bitte ich darum, ehe man hier die Politik für die Absage der Kreuzfahrt verantwortlich macht, einmal nachzudenken. Die Schuld liegt ganz klar bei Maskenverweigerern, Corona-Leugnern etc. Bei denen darf man sich bedanken für die abgesagte Kreuzfahrt, aber nicht bei der Politik bzw. den Behörden.

    1. Ich hab deinen Kommentar nicht gelesen, da ich ja nicht antworten darf, weil Du die Meinungsfreiheit gerne einschränken möchtest. Ich arbeite gerne mit Fakten, das ist immer besser als mit Meinungen zu arbeiten, aber das ist hier ja nicht gewünscht.

    2. Vielen Dank lieber Stefan, für die meiner Ansicht nach vollkommen richtigen Einschätzung der Situation. Ich verstehe den Wunsch sich einfach mal 35 Tage in karibische Sonne und Sorglosigkeit zu verabschieden. Ich bin als Soloselbständige sehr hart getroffen und hatte sogar für eine kurze Zeit die Aussicht auf Arbeit eben genau auf dieser Reise. Ich hätte es sehr gerne wahrgenommen und hätte nicht nur aus finanziellen Gründen mein bestes getan, um diese Reise für alle unvergesslich zu machen. Dennoch war ich mir auch unsicher, ob das ganze Unternehmen überhaupt klappt unter derzeitigen Bedingungen und war über die Absage wenig überrascht. Aber wie du sagst, wütend schreiend auf “die da oben” zu zeigen ist einfach zu kurz gedacht und ein Ablehnen der Verantwortung jedes Einzelnen für jeden Einzelnen besonders in den Kreisen die in Massen versammelt immer noch jeden Versuch von Hygiene Konzept unterlaufen. Mir tut es sehr leid für alle, die sich schon gefreut haben, für alle Kollegen, die nun doch nicht an Bord können… aber in Zeiten wie diesen scheint einfach nichts planbar. Schwer auszuhalten in einer Gesellschaft ,die sich über Planung und Organisation definiert und auch einen Großteil ihres Erfolges schöpft.

  10. Einfach komplett unseriös von TC. Es jetzt allein der Politik von HH in Schuhe zu schieben nichts weiter als Ablenkungsmanöver.

      1. Die Politik hat schon länger auch die blauen Reisen verhindert, woher nimmt TC die Gewissheit daran hätte sich zwischenzeitlich was geändert?

        1. Wir haben verschiedene Landesregierungen im Land, die für sich alleine entscheiden, das ist nicht neu. Neu ist auch nicht, dass die Häfen in Norddeutschland unterschiedlichen Landesregierungen unterstehen. Insofern ist nichts klar gewesen im Vorfeld, insbesondere dann nicht, wenn man weiß, dass Häfen anders entscheiden würden, als die Politik in den einzelnen Landesregierungen und Bürgermeister-Büros.

          1. Die blauen Reisen waren doch ab Anfang November von keinem deutschen Hafen mehr möglich. Wie kommt TC auf Idee dass es im Dezember wieder geht?

            1. Die werden sicherlich mit Häfen sprechen und nicht blind durch die Gegend rennen und die Entscheidungen wurden ja nicht von den Häfen getroffen, sondern die Politik hat sich eingeschaltet. Das muss man schon auch noch grundlegend unterscheiden. Und Anfang November ist nicht Dezember. Und Reisen ab/bis Kiel im Wochentakt ist auch nicht eine Abfahrt im Dezember mit Rückankunft 5 Wochen später. Da sind schon ganz viele Parameter ganz anders gelagert.

  11. Ich kann wie Andreas es nicht verstehen das Häfen nicht sicher sind, Flughäfen dagegen ja. Wir wären bestimmt auf dem Schiff besser Aufgehoben gewesen. Die Nachricht der Absage erreichte uns auf der Rückfahrt von der Klinik nachdem wir den Test gestern Mittag.

  12. Es gibt die Genehmigung für eine Demonstration mit 20.000 Personen, von denen im Vorfeld klar ist, dass sie grundsätzlich keine der momentan geltenden Vorschriften und Maßnahmen einhalten werden, aber es gibt keine Erlaubnis für einen Konzern seine ca. 1.200 Reisenden mit einem gut funktionierenden Hygiene- und Sicherheitskonzept einzuschiffen… armes Deutschland!

    Es war sicher gewagt, diese Reise aufzulegen, zumal nach dem Verbot aus SH… aber man gibt bei TC nicht auf und versucht immer wieder Neues, um durch die Krise zu kommen und wird dann jäh gestoppt.

    Schade für ALLE, deren Pläne sich in Wohlgefallen aufgelöst haben… nicht nur Kreuzfahrer/innen…

  13. Tja, das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht…da traut man sich nicht so schnell, es zu unterbinden, auch nicht vorübergehend, eine entsprechende Anordnung könnte auch ganz schnell gerichtlich kassiert werden.

    Kreuzfahrten sind kein Grundrecht.

    Sie waren mal ein Vergnügen…so vor 2020.

    Derzeit sind sie noch nicht einmal das…

      1. Bei den derzeitigen Bedingungen und Risiken sehe ich da absolut kein Vergnügen in Kreuzfahrten.

        Das wird sich ja wohl auch wieder ändern, schätze mit dem kommenden Sommer.

        Bis dahin sollten auch mehr und mehr Personen, vor allem Risikopersonen, geimpft sein.

        1. Ich hatte vergnügen auf meinen Reisen während Corona. Positiv viel mir sogar sehr deutlich auf, dass an Bord Niemand gemeckert hat, das hat man sonst ja eher selten.

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