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MS Artania vor Anker

MS Artania bricht Weltreise ab! – Mit Seetagen nach Bremerhaven!

Phoenix Reisen bricht die Weltreise der MS Artania ab 

Nun trifft es auch Phoenix Reisen sehr schwer, der Bonner Reiseveranstalter muss per sofort die Weltreise der MS Artania abbrechen. Zuvor hatte sie in ein paar Häfen bereits Probleme nun zieht Phoenix Reisen die Reißleine und beendet per sofort die Weltreise der MS Artania.

Sowohl Neuseeland als auch weitere Häfen im Südpazifik haben Phoenix Reisen mitgeteilt, dass Anläufe nicht realisiert werden können. Der Abbruch der Weltreise hat nun zur Folge, dass MS Artania in wenigen Tagen in Sydney abreisen und direkt in Richtung Bremerhaven durchstarten wird. Zwischendurch wird es für die Gäste keine Landgänge geben. Die Überfahrt zwischen Sydney und Bremerhaven soll etwa 28 Tage dauern, so teilte es uns ein Gast der Weltreise mit.

Sollte ein Gast kein Interesse an der Überfahrt haben, so hat jeder einzelne das Recht, auch in Sydney auszusteigen und nach Deutschland geflogen zu werden. Bis zur Abfahrt in Sydney werden einige organisatorische Vorbereitungen wie Bunkern von Lebensmitteln und Treibstoff. 

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8 Kommentare zu „MS Artania bricht Weltreise ab! – Mit Seetagen nach Bremerhaven!“

  1. Edmund Otto Eisenhauer

    Atania bricht seine Weltreise ab:

    Eine Frage:

    Kann die MS Atania mit einer Tankfüllung 28 Tage am Stück von Sydney bis Bremerhaven fahren, oder muss sie unterwegs noch mal Sprit aufnehmen?

    1. Kann gut sein, dass die Artania einen Tank hat der groß genug ist, ich gehe aber dennoch von technischen Stopps mit Bunkern aus.

      1. Das gleiche gilt auch fuer die Albatros. Due Weltreise ist abgebrochen, das Schiff liegt gerade auf Reede in Singapur, kein Erlaubnis ans Land zu gehen, nur zwecks Bunken und Provision aufladen. Voraussichtlich soll das Schiff am 28.03. in Europa ankommen, bin nicht sicher in welchem Hafen.

    2. Selbstverständlich geht das, allerdings wird aus Sicherheitsgründen immer mit Reserve gebunkert. Aus diesem Grund sind Zwischenstopps ohne Aufenthalt und Landgang notwendig.

  2. Ich vermute auch, dass der Treibstoff weniger problematisch als die Verpflegung ist. Speziell, wenn ein gewisser Standard aufrechterhalten werden soll.

  3. Peter Drygalla

    Aber wenn die Schiffe nach 2 Wochen auf See keine Krankheitsfälle an Bord haben dürfte doch ein Landgang wieder möglich sein? Natürlich nur in „sauberen“ Häfen!

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