MSC Magnifica Weltreise – In 45 Seetagen um die halbe Welt

MSC Magnifica Weltreise – In 45 Seetagen um die halbe Welt

MSC Magnifica sets sail on her 119-day journey

Als Sie gemeinsam mit vielen weiteren Gästen als Familie am 05. Januar 2020 in Genua an Bord von MSC Magnifica ging, erfüllte sich für eine junge Familie ein Traum – eine Weltreise an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, gemeinsam mit ihrer 2-jährigen Tochter. Es ist nicht die erste Kreuzfahrt, die die Familie mit MSC Cruises unternimmt, im Gegenteil mit der Reederei verbindet die junge Familie sehr viel, sogar ihre Hochzeit feierten Sie 2016 an Bord der MSC Flotte – so dass für die Weltreise verständlicherweise auch nur MSC für sie in Frage kam.

Verfolgt man die drei auf Instagram wird man Teil einer unglaublichen Traumreise – in 117 Tagen um die Welt, sechs Kontinente, 25 Länder, 43 atemberaubende Reiseziele. 

Alles hätte so schön sein können, doch rund 60 Tage nach dem Start der Reise erschütterte ein kleines unsichtbares Etwas die Welt und rüttelte die gesamte Kreuzfahrtbranche durcheinander. Reisen abgesagt, gestrandete Gäste, Ungewissheit – wie soll es weiter gehen? Reisende trauern ihren Urlauben hinterher, Reisebüros kämpfen um ihre Existenzen und die Reedereien stehen unter Beschuss.

Und während wir mit Fragen was mit der und der Reise nun ist und wann es mit den Kreuzfahrten wirklich weitergeht überschüttet werden, fragten wir uns was eigentlich mit der MSC Magnifica ist, die ja aktuell auf Weltreise ist. 

Am Samstag, den 14.03.2020 machte MSC Magnifica in Hobart / Tasmanien fest und nachdem die Gäste schon seit einigen Tagen nicht wirklich wissen wie es weiter gehen soll, brachte an jenem Samstag eine Infoveranstaltung Licht ins Dunkel. So wie geplant wird die Weltreise nicht weitergehen, ab sofort wird es nur noch Seetage geben auf dem Weg nach Europa, wie viele das tatsächlich sein werden wird sich noch zeigen, laut offiziellem Routenplan liegen noch 47 Tage vor den Gästen bis zum Ende der Reise am 30. April 2020 in Genua.

In Sydney haben Gäste am heutigen Montag die Möglichkeit nach Hause zu reisen, auf eigenen Wunsch und auf eigene Verantwortung – für alle anderen geht es dann weiter nach Europa in 45 Seetagen um die halbe Welt. Vier technische Stopps sind auf der Weiterreise nach Europa nötig, vier Stopps bei denen die Gäste aber nicht an Land gehen dürfen. Wer von Bord geht, darf nicht wieder rauf!

98% der Gäste scheinen zur Risikogruppe zu gehören, eine Infektion auch nur eines Gastes zu riskieren, könnte enorme Folgen für das gesamte Schiff haben, also geht man auf Nummer sicher und setzt sich selbst unter Quarantäne bei der sich die Passagiere aber frei an Bord bewegen dürfen – nur runter darf eben niemand, aber ist das überhaupt so schlimm, wenn man bedenkt, dass man aktuell weltweit nirgends mehr wirklich sicher ist vor dem Virus?

Wer den dreien auf Ihrer Weiterreise ins Ungewisse folgen möchte, findet tägliche Updates auf deren Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/novemberbambi/

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1 Kommentar gepostet

  1. Kopfschütteln sagt nicht aus, wie belämmert sich die Weltreisenden dühlen müssen.

    Der Pris der Weltreise ist ja nun auch ganz schön heftig und viele Passagiere werden sich durch zähes Sparen den (Alp)Traum erfüllt haben.
    Die Kreuzfahrtbranche trifft keine Schuld, wird aber den „Schwarzen Peter“ kompensieren müssen.
    Das traue ich den etablierten Reedereien jedenfalls zu. Es wird um jeden Gast gebuhlt und er soll verwöhnt werden.

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