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Im Rahmen der Reihe „Unsere Geschichte“ hat der NDR die Dokumentation „Die dicken Pötte von der Ems“ über die Entwicklung der Meyer Werft aus Papenburg zum führenden Akteur beim Bau von Kreuzfahrtschiffen produzieren lassen. Diese wurde am Mittwochabend erstmals im NDR ausgestrahlt und ist seitdem jederzeit in der ARD Mediathek abrufbar.
Die Produktion gibt einen Überblick über 230 Jahre bewegte Unternehmensgeschichte auf dem Weg zum Global Player beim Bau von Kreuzfahrtschiffen. In den Anfangszeiten baute die Familie Meyer hölzerne Segelschiffe. Die Entwicklung ging weiter zu den ersten Eisenschiffen, die damals noch belächelt wurden, heute aber längst Standard sind. Weitere Wendepunkte waren unter anderem die Zerstörung im Krieg und die mutige Entscheidung hin zur Spezialisierung auf Kreuzfahrtschiffe in den 1980er Jahren.
Die Geschichte der Meyer Werft sei geprägt von Innovation, Anpassung und dem Mut, neue Wege zu gehen – trotz aller Widerstände und Herausforderungen. Heutzutage kommen Besucher nach Papenburg, um über das Besucherzentrum einen Einblick in die beeindruckenden Werfthalle zu erhalten oder spektakuläre Manöver wie das Ausdocken von Kreuzfahrtschiffen oder die Emsüberführungen zu beobachten. Die Werft kann jährlich bis zu drei neue Kreuzfahrtschiffe ausliefern, wobei diese Marke zuletzt 2019 erreicht wurde.
Auf der Meyer Werft entstanden in den letzten 25 Jahren zahlreiche beliebte Kreuzfahrtschiffe. Darunter sieben Sphinx-Klasse Schiffe und zwei Helios Neubauten für AIDA Cruises, die Solstice Class für Celebrity Cruises, Disney Schiffe aus zwei unterschiedlichen Generationen, die Breakaway Baureihe für Norwegian Cruise Line und die Quantum-Klasse für Royal Caribbean International. In den nächsten Jahren bleibt Disney Cruise Line der wichtigste Kunde der Traditionswerft. Das Auftragsbuch umfasst aktuell Bestellungen bis ins Jahr 2031.
„Meyer Werft – Die dicken Pötte von der Ems“: Hier geht’s zur Dokumentation in der ARD Mediathek.