P&O Oceana wurde verkauft – Käufer noch unbekannt

P&O Oceana wurde verkauft – Käufer noch unbekannt

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P&O Cruises hat die Oceania verkauft – Kapazitäten werden heruntergefahren

Die aktuelle Coronakrise macht den Reedereien immer spürbarer zu schaffen, immer neue Meldungen berichten davon, dass teils nun auch die Flotten der größeren Reedereien verkleinert werden. Im Gegenzug werden weiterhin moderne und umweltfreundlichere Schiffe auf den Werften gefertigt. Diese sollen die Kapazitäten im Anschluss an die Coronakrise wieder etwas anheben. 

Heute wurden nun auch bekannt, dass P&O Cruises die P&O Oceana verkauft hat. Es ist bisher allerdings noch nicht bekannt, wer der Käufer des Schiffes ist, auch wurde bisher noch kein Kaufpreis für das 20 Jahre alte Kreuzfahrtschiff genannt. Mit dem Verkauf der Oceana senkt P&O Cruises vor erst seine Kapazitäten um nun bis zu 2000 Gäste. Dies ist vor allem auch eine Maßnahme mit Blick auf die aktuellen Kosten und auch mit Blick auf die Zukunft. P&O Cruises gehört zur Carnival Corporation, dem größten Kreuzfahrtkonzern der Welt und dieser hat bereits weit vor der Krise begonnen, neue und umweltfreundlichere Schiffe fertigen zu lassen. 

So wird die Kapazität nach Wiederaufnahme des Betriebes dennoch höher sein als zuvor, denn mit der Wiederaufnahme der Schiffsaktivitäten wird wohl auch P&O Iona von der Meyer Werft übernommen worden sein. Mit diesem Schiff wird die Kapazität der Flotte trotz des Abgangs steigen. Die zusätzliche Kapazität der Oceana wird seitens der Reederei nach diesem Verkauf wohl einfach nicht mehr benötigt. 

Auf P&O Iona wird im Jahr 2022 ein weiteres LNG Kreuzfahrtschiff für die P&O Cruises folgen, auch dies wird die Kapazitäten der Flotte spürbar erweitern. Ob es einen weiteren Abgang geben wird ist unbekannt. Die Flotte besteht nun, vor der Übernahme der P&O Iona, noch aus fünf Kreuzfahrtschiffen. 

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