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Auf der Fincantieri Werft im italienischen Castellammare di Stabia bei Neapel wurde das 113 Meter lange Vorderschiff der Viking Astrea zu Wasser gelassen. Die Rumpfsektion wurde in den vergangenen Monaten an Land gebaut und gelangte per klassischem Stapellauf ins Meer. Mit Schleppern dürfte diese schon bald nach Ancona an der Adriaküste gebracht werden, wo Fincantieri die Viking Schiffe hauptsächlich baut.
Castellammare di Stabia ist einer von vielen Standorten der Fincantieri Werften in Italien. Im Gegensatz zu Ancona, Marghera, Monfalcone und Sestri Ponente werden dort allerdings keine vollständigen Kreuzfahrtschiffe gebaut. Die Werft bei Neapel fertigt lediglich Rumpfsektionen, die dann mit Schleppern an andere Standorte der Werftengruppe gebracht werden. Mit diesem Vorgehen verkürzt Fincantieri vermutlich die Belegungszeit der Baudocks, in denen neue Kreuzfahrtschiffe entstehen.
In Ancona baut Fincantieri schon seit etwa zehn Jahren Luxusschiffe für Viking Ocean Cruises. Sobald dort das Trockendock frei ist, kann die Rumpfsektion der Viking Astrea eingedockt werden. Zuvor arbeitet die Werft unter anderem noch an dem Schwesterschiff Viking Libra, das noch in diesem Jahr auf Jungfernfahrt gehen soll. Auf den zwei Schwesterschiffen wird ein Wasserstoff-Antriebssystem eingeführt, welches emissionsfreies Navigieren durch fortschrittliche Brennstoffzellentechnologie ermöglicht.
Viking Astrea soll voraussichtlich am 1. Juni 2027 ab Marghera bei Venedig auf Jungfernfahrt gehen. Die erste Sommersaison des Neubaus in Europa umfasst abwechslungsreiche Kreuzfahrten mit den Britischen Inseln, Westeuropa und Zielen im gesamten Mittelmeerraum.
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