Beratung +49 6451 7186001

Telefon - Kreuzfahrtlounge:
Mo - Fr: 09:00 - 21:00
Sa, So & Feiertags: 10:00 - 17:00
Tippe auf die Nummer

Stenaline Fähre / © Stena Line

Stena Line agiert an vier deutschen Standorten seit Scandlines-Routen-Übernahme

Pressemeldung: Stena Line setzt auf Deutschland – Die schwedische Fährreederei ist an 4 Standorten erfolgreich In vier Städten ist das Fährunternehmen Stena Line mittlerweile in Norddeutschland präsent. Für die Bewohner von Sassnitz, Travemünde und Rostock gehört Stena Line seit der erfolgreichen Übernahme der ehemaligen Scandlines-Routen zum Stadtbild – für Kiel gilt das bereits seit über 40 Jahren.

Stenaline Fähre / © Stena Line

„Deutschland ist für uns ein europäischer Kernmarkt und wird immer bedeutsamer. Die zentrale Position innerhalb Europas und die gute wirtschaftliche Lage im Land tragen dazu bei, dass wir unsere Wachstumsambitionen in den vergangenen Monaten verstärkt haben“, so Niclas Mårtensson, Route Manager Germany. Mit der Übernahme der Routen im Osten Deutschlands stand die Neueröffnung einer Niederlassung in Rostock ins Haus. „Wir möchten, dass sich unsere Kunden zu jeder Zeit und in allen Belangen gut versorgt fühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, benötigen wir in unseren Wachstumsmärkten viel Manpower. Für Deutschland bedeutet das, von mehreren Standorten aus das expandierende Geschäft zu delegieren. Der Betrieb wird weiterhin von Kiel aus gesteuert. Gleichzeitig liegt der Fokus unserer täglichen Arbeit auf der erfolgreichen Integration und dem Aufbau einer starken Marke für die neuen Routen“, so Mårtensson weiter.

 

Am Kieler Standort ist das schwedische Unternehmen bereits seit über 40 Jahren erfolgreich. Die Route Kiel – Göteborg ist eine der wichtigsten Transportadern von Zentraleuropa gen Skandinavien. Die positiven Zahlen sowohl im Fracht- als auch im Passagierbereich bestätigen dies: So verzeichnete Stena Line 2012 einen Gästezuwachs von ca. 12 Prozent sowie ein Plus von 24 Prozent bei den transportierten Fahrzeugen. Zusätzlich verschiffte Stena Line auf der Strecke im letzten Jahr rund 80.000 Frachteinheiten.

„Es gibt keinerlei Pläne, das Routennetzwerk zu verändern oder die Tonnage innerhalb Deutschlands zu verringern. Für Stena Line steht weiterhin die Attraktivität und Effizienz unseres Handelns im Mittelpunkt. Und das kommt am Ende sowohl allen Standorten als auch den Regionen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu Gute“, fasst Mårtensson zusammen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Übersicht

Unsere Webseite benutzt Cookies, um unseren Besuchern das bestmögliche Nutzungserlebnis zu bieten. Dazu werden Cookie Informationen in Ihrem Browser gespeichert. Cookies helfen dabei Sie wieder zu erkennen, wenn Sie unsere Webseite erneut besuchen. Diese Informationen helfen auch uns dabei zu verstehen welche Bereiche unserer Webseite für unsere Nutzer am nützlichsten sind.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies helfen uns dabei, unsere Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriff auf sichere Bereiche der Webseite ermöglichen.

Drittanbieter Cookies

Die sogenannten Drittanbieter-Cookies helfen uns dabei, unsere Webseite und das damit einhergehende Nutzerlebnis zu verbessern.

Wir nutzen auf unserer Webseite Symbolschriftarten wie FontAwesome. Diese beinhalten Icons, um eine visuelle Optimierung der Inhalte zu ermöglichen.

Wir setzen auf unserer Webseite Google Analytics ein, um Besucher-Informationen wie z.B. Browser, Land, oder die Dauer, wie lange ein Benutzer auf unserer Seite verweilt, zu messen. Ihre IP-Adresse wird dabei anonymisiert übertragen und die Verbindung zu Google ist verschlüsselt.