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Neu: Zwei große Expeditions-Kreuzfahrten bis tief in die Antarktis
Die Antarktis gilt als das bekannteste Ziel für Expeditions-Kreuzfahrten. Jetzt legt Swan Hellenic zwei „Grand Voyages“ mit »SH Minerva« auf, die Südamerika mit einer intensiven Erkundung der Antarktis und Neuseeland verbinden. Höhepunkte der Route sind die Vulkaninsel Peter I, die als eine am schwierigsten zu erreichende Insel der Welt gilt, und das legendäre Rossmeer. Der 5-Sterne-Neubau startet im März 2027 und im März 2028 zu den jeweils 32-tägigen Expeditions-Kreuzfahrten. Nur 152 Gäste finden an Bord der »SH Minerva« Platz. Die Flotte von Swan Hellenic wird auf Cruise Critic, dem weltgrößten Bewertungsportal für Kreuzfahrten, mit der Top-Bewertung von 4,7 von 5 Punkten für Kabinen, Vorträge an Bord sowie Ausflüge geführt.
Die beiden Expeditions-Kreuzfahrten „Grand Voyages“ nehmen ab Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens, Kurs auf die antarktische Halbinsel. Zu Gletschern, Eisbergen, Pinguinen, Seeleoparden und Walen sowie der spektakulären Passage durch den Lemaire-Kanal. Von dort führen die „Grand Voyage“ weiter in Regionen südlich des antarktischen Zirkels: Die vulkanische Insel Peter I ist schwer zugänglich und wird daher nur äußerst selten besucht. »SH Minerva« ankert vor dem eisbedeckten, zu Norwegen gehörenden Außenposten, die Gäste landen mit den bordeigenen Zodiacs an, um See-Elefanten und seltene Seevögel wie den Kapsturmvogel oder den Südlichen Eissturmvogel zu beobachten.
Zu den historischen Höhepunkten der Expeditions-Kreuzfahrt zählt die Walfischbucht. Dort hatte Roald Amundsen im Jahr 1911 während seiner erfolgreichen Expedition sein Basislager aufgeschlagen.
Nach der Querung der internationalen Datumsgrenze erreicht »SH Minerva« das Rossmeer, oft beschrieben als der „letzte Ozean“. Das Rossmeer gilt als einzige verbliebene Meeresregion, die ein funktionierendes Ökosystem aufweist. In dieser abgelegenen Gegend gibt es die größte Kolonie von Adelie-Pinguinen sowie Schwertwale, Kaiserpinguine und Überreste der historischen Hütten von Scott und Shackleton aus der großen Zeit der Expeditionen.
Nach Ausflügen zu weiteren, selten besuchten Orten wie den erst im Jahr 1839 entdeckten Balleny-Inseln, nimmt »SH Minerva« Kurs auf die antarktischen südlichen Inseln Neuseelands, um nach weiteren Stopps in Dunedin, der Wildtierhauptstadt des Inselstaates, festzumachen.
Andrea Zito, CEO von Swan Hellenic: „Diese bemerkenswerten Routen sind die umfassendsten und exklusivsten Antarktis-Expeditionsreisen, die je angeboten wurden. Mit einer Dauer von 32 Nächten sind es wahrlich Grand Voyages, die wissenschaftliche Entdeckungen, natürliche Schönheit und historische Erkundungen nahtlos in einer einzigen unvergesslichen Überfahrt des Weißen Kontinents vereinen.“
Reisebeispiel:
»SH Minerva«, „Das ultimative antarktische Abenteuer“, ab Ushuaia (Argentinien) bis Dunedin (Neuseeland), 32 Nächte, 3. Februar bis 8. März 2027, uns 4. Februar bis 7. März 2028, ab 26.295 Dollar pro Person (Außenkabine), inklusive Verpflegung und 24-Stunden-Service.
Weitere Informationen: www.swanhellenic.com
[Pressemitteilung von Swan Hellenic]
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