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Karibik-Kreuzfahrten werden umgeroutet: Tropensturm bedroht Kreuzfahrtschiffe

Der Tropensturm Dorian wütet derzeit in der Karibik und bedroht nun auch Kreuzfahrtschiffe – Royal Caribbean musste bereits die ersten Schiffe umleiten

In der Karibik tut sich mehr und mehr ein riesiger Tropemsturm auf, er trägt den Namen Dorian und zieht in Richtung Barbados. Nun sind auch die Kreuzfahrtschiffe, die Kreuzfahrten in der östlichen Karibik anbieten, bedroht. Royal Caribbean hat am Wochenende bereits reagiert und die ersten Schiffe für die aktuelle Reise umgeroutet. Die Gefahr, dennoch in die westliche Karibik zu reisen sei derzeit grundsätzlich zu groß. 

Die Allure of the Seas sollte gestern eigentlich auf eine Kreuzfahrt in die östliche Karibik aufbrechen und auf ihrem Weg unter anderem Nassau, St. Thomas und St. Kitts anlaufen. Stattdessen geht es für die aktuellen Gäste der Allure of the Seas nun nach Labadee, Falmouth. 

Bereits am Samstag trat die Symphony of the Seas in Miami eine neue Kreuzfahrt an. Auch ihre Reiseroute musste spontan korrigiert werden, da die Gefahr, die von Dorian ausgeht, zu groß ist. Auch für die Symphony geht es alternativ in die westliche Karibik, sie wird nun Labadee, San Juan und die Privatinsel Coco Cay anlaufen. 

Mit Harmony of the Seas wurde auch das dritte Schiff der Royal Caribbean umgeleitet auch für sie geht es in die westliche statt in die östliche Karibik, sie legte gestern in Port Canaveral ab. Einige weitere Schiffe, unter anderem von der Carnival Cruise Line werden trotz der Bedrohung durch den Tropensturm wohl in die östliche Karibik ablegen. Sollte der Sturm allerdings so stark werden, wie Royal Caribbean es erwartet, werden die anderen Gesellschaften wohl nachziehen und ihre Schiffe ebenfalls in die westliche Karibik umleiten. 

Laut den Angaben des nationalen Hurrikan Centers werden unter anderem die kleinen Antillen, in Barbados, Antigua, St. Kitts, Dominica, Grenada, St. Lucia, St. Vincent und auch die Grenadinen von dem bevorstehenden Tropensturm bedroht sein. Am Dienstag soll er bereits Barbados erreichen. Welchen Kurs er im Anschluss nimmt und welche Stärke er schlussendlich erreichen wird, sei derzeit noch unklar. 

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