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TUI Cruises erhöht präventiv seine Vorsichtsmaßnahmen

Auch TUI Cruises reagiert und erhöht die Vorsichtsmaßnahmen mit Blick auf das Coronavirus

Auf die Empfehlung der CLIA reagieren nahezu alle Kreuzfahrtreedereien und erhöhen nun ihre Präventionsmaßnahmen spürbar. Dies gilt auch für TUI Cruises, auch hier wird Gästen, die in den letzten 14 Tagen in China waren, der Zutritt zum Kreuzfahrtschiff verwehrt.

Auf der eigenen Internetseite hat die Reederei nun seine neuen Vorsichtsmaßnahmen verkündet:

„Alle unsere Schiffe verfolgen bis auf weiteres ihre Fahrpläne, auch die Mein Schiff 6, die aktuell in Südostasien unterwegs ist. Auch alle Landausflüge finden wie geplant statt.

Wir möchten, dass Sie sich sicher fühlen. Daher hier ein kurzer Überblick über die Vorsichtsmaßnahmen, die wir zur Prävention eingeleitet haben:

Bei TUI Cruises gibt es festgelegte Prozesse: Entsprechend unserer Standards haben wir an Bord unserer Schiffe vorsorglich zusätzliche Hygiene-Maßnahmen in die Wege geleitet. Neben verstärkten Reinigungsmaßnahmen werden Gäste und Besatzung gebeten, sich die Hände regelmäßig zu waschen sowie die bereit gestellten Händedesinfektionsständer zu nutzen. Auf Nachfrage versorgen wir Gäste an Bord der Mein Schiff 6 mit Atemschutzmasken. Bei ersten Grippeanzeichen empfehlen wir einen Besuch bei unserem Bordarzt.

Als weitere Vorsichtsmaßnahme bitten wir ab sofort alle Gäste bis auf weiteres, beim Check-In im Hafenterminal einen Fragebogen zum aktuellen Gesundheitszustand und Reiseverhalten der letzten zwei Wochen auszufüllen.

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Cruise Lines International Association (CLIA) und unter Berücksichtigung der Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste und Besatzungsmitglieder haben wir auf allen Kreuzfahrtschiffen erhöhte Vorsorgemaßnahmen eingeführt. Ab sofort können wir allen Gästen, die in den letzten 14 Tagen vor ihrem Reisebeginn nach China gereist sind, die Mitreise leider nicht ermöglichen.

Sollte sich die Situation verändern und nur das geringste Sicherheitsrisiko bestehen, werden wir die Lage neu bewerten, entsprechende Maßnahmen ergreifen und unsere Gäste frühzeitig darüber informieren. Unter anderem sind auch die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes ein wichtiges Kriterium in unserer Routenplanung. Zusätzlich sind wir in stetigem Kontakt mit Sicherheitskräften, Hafenämtern und den Sicherheitszentren unserer Mutterkonzerne TUI und Royal Caribbean Cruises. Entscheidungen werden auf der Grundlage dieser Bewertungen sowie den Reisehinweisen der Regierungen und Sicherheitsbehörden getroffen.“

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