US-Präsident Trump schaltet sich in das Tauziehen um MS Zaandam ein

US-Präsident Trump schaltet sich in das Tauziehen um MS Zaandam ein

MS Zaandam / © Holland America Line
MS Zaandam / © Holland America Line

Donald Trump mischt sich in die Odyssey der MS Zaandam ein

Wie die Tagesschau berichtet, hat nun auch US-Präsident Donald Trump sich entschieden, in den Fall der MS Zaandam einzugreifen. Das Kreuzfahrtschiff der amerikanischen Holland America Line hat noch immer Passagiere an Bord, befindet sich aktuell auf Höhe Kuba. Direkt bei ihr ist auch die Flottenschwester MS Rotterdam, auch diese hat noch Gäste an Bord. 

US-Präsident Trump wolle nun laut Quelle mit Floridas Gouverneur De Santis sprechen, dieser solle dem Kreuzfahrtschiff einen Anlauf in Fort Lauderdale gewähren. Bisher hat De Santis sich dagegen gesträubt. Grund für die Abweisung durch den Gouverneur ist auch, dass an Bord der MS Zaandam acht Menschen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Der Ernst der Lage zeigt sich vor allem auch darin, dass an Bord der MS Zaandam bereits vier Menschen gestorben sind, ob das Coronavirus hierbei eine Rolle gespielt hat ist aber unklar. 

Da MS Zaandam sich bereits seit Tagen bzw. Wochen in einer misslichen Lage befindet, kam Flottenschwester MS Rotterdam bereits zur Hilfe und hat einige gesunde Gäste zu ihrem eigenen Schutz von MS Zaandam übernommen. Insgesamt sollen rund 1400 Passagiere das Kreuzfahrtschiff gewechselt haben, auf der MS Zaandam sollen sich nun noch 450 Gäste und rund 600 Crewmitglieder befinden. 

Ob der Anlauf der MS Zaandam nach dem Gespräch zwischen Trump und DeSantis nun genehmigt wird, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Trump sagte bereits er würde für die Menschlichkeit tun, was richtig sei.

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