„Verrückt nach Meer“: negative Resonanzen auf sozialen Medien nach Folge 1 an Bord der MS Hamburg

„Verrückt nach Meer“: negative Resonanzen auf sozialen Medien nach Folge 1 an Bord der MS Hamburg

MS Hamburg auf der Elbe - Luftaufnahmen / Droneshots am 01.08.2017

Unzufriedenheit der Verrückt nach Meer Fans nach der ersten Folge an Bord der MS Hamburg 

Lange haben die Fans auf den Moment gewartet: Der Start der neuen Staffel von „Verrückt nach Meer“. 44 neue Folgen wurden an Bord der MS Hamburg gedreht, diese werden seit gestern ausgestrahlt. Die Ausstrahlung findet immer von montags bis freitags um 16.10 Uhr im Ersten statt, online können die Folgen ebenfalls einsehen. 

Doch die Resonanz auf die erste Folge an Bord der MS Hamburg ist vor allem auf den sozialen Medien sehr negativ ausgefallen. In erster Linie wurden allerdings Punkte bemängelt, die vorab schon klar waren. Viele vermissten die gewohnten Gesichter von den Mitarbeitern der Phoenix Flotte – allen voran wurde Kapitän Morten Hansen vermisst. Doch vorab war natürlich klar, dass es ganz andere, ganz neue Darsteller geben wird. 

Zahlreiche Nutzer bezeichneten die erste Folge eindeutig als langweilig. Der Sprecher sei zu monoton, die typischen Musikeinspielungen seien zu wenig. Es darf an dieser Stelle aber auch nicht vergessen werden, dass es sich bei dieser neuen Version nicht um das klassische Verrückt nach Meer handelt. Neben dem neuen Schiff gab es auch eine neue Produktionsfirma mit eigenen, anderen Vorstellungen der Umsetzung dieser Sendung. 

Die Resonanzen des Starts von Verrückt nach Meer an Bord der MS Hamburg sind also alles andere als berauschend, doch es gibt auch positive Stimmen. So erfreuten sich einige daran, dass nun mehr von Land gezeigt wird, andere beschwerten sich darüber, dass nicht genug vom Schiff gezeigt wurde – man kann es nicht jedem recht machen. Vergessen werden darf an dieser Stelle aber auch nicht, dass es erst die erste Folge war und der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Gerade in diesem Fall wird gerne verglichen. Das Neue ist immer fremd und bedarf etwas Gewöhnungszeit. Ein prominentes Beispiel in Deutschland ist etwa die Umbesetzung bei Stern TV als Steffen Hallaschka neuer Kommentator wurde, auch hier gab es zu Beginn viele negative Stimmen – doch der Erfolg der Sendung hielt an. 

„Verrückt nach Meer“ an Bord der MS Hamburg ist definitiv anders. Doch für eine derart harte Bewertung, wie es sie bereits auf den sozialen Medien gibt, ist es aktuell, nach der ersten Folge, noch zu früh. Zu engstirnig werden die Vergleiche zu den Phoenix-Folgen gezogen. Für die Fans denen die neuen Folgen weiterhin nicht zusagen: Verrückt nach Meer wird es auch weiterhin auf den Phoenix Schiffen geben, die Folgen an Bord der MS Hamburg erweitern das Portfolio, sollen die Folgen mit Morten Hansen und co. aber nicht ersetzen. 

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6 Kommentare zu „„Verrückt nach Meer“: negative Resonanzen auf sozialen Medien nach Folge 1 an Bord der MS Hamburg“

    1. Drewello, Frank

      und das ist nicht das einizieg. Die Crew versucht krampfhaft der Phoenixbesatzung zu folgen und diePasagiere sind einfach nur peinlich.

  1. Anscheinend wird hier Zensur betrieben da mein Kommentar nicht abgedruckt wurde.
    Es lohnt sich absolut nicht die neuen Folgen anzuschauen und das hat nichts mit
    Gewohnheit zu tun.

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