Viking Venus: Aufschwimmen bei Fincantieri

Viking Venus: Aufschwimmen bei Fincantieri

Viking Venus ist bei Fincantieri aufgeschwommen 

Endlich mal wieder eine etwas bessere Nachricht aus der Kreuzfahrtwelt, die aktuell vollumfänglich unter der Coronapandemie leidet. In Ancona auf der Werft von Fincantieri ist die Viking Venus, ein Neubau für die Viking Ocean Cruises aufgeschwommen. Die Auslieferung für das Kreuzfahrtschiff ist für 2021 vorgesehen, ob auch hier durch das Coronavirus eine Bauverzögerung zu bemerken sein wird, ist nach aktuellem Stand noch nicht bekannt. 

Ähnlich wie ihre Schwestern wird auch Viking Venus 930 Passagieren einen Platz bieten können, sie ist bereits das siebte Kreuzfahrtschiff der Flotte. Viking stieg erst 2012 in das Hochseegeschäft ein, seitdem lässt das Unternehmen kontinuierlich Kreuzfahrtschiffe fertigen – ähnlich wie im Flusssektor stößt das Unternehmen hier mit sehr viel Druck auf den Markt. Denn auch auf den Flüssen baut Viking nahezu unaufhaltsam und verzeichnet ein gigantisches Wachstum. 

Ursprünglich hatte Viking Ocean Cruises zwei Kreuzfahrtschiffe bei Fincantieri bestellt, mittlerweile wurden bereits sechs fertiggestellt, mit Viking Venus wird das siebte auf den Markt kommen. Es sollen insgesamt (inkl. Optionen auf Expeditionsschiffen bei VARD) sogar Optionen und Bestellungen auf bis zu 20 Kreuzfahrtschiffe bestehen – ob diese noch gezogen werden ist nun ebenfalls fraglich. Weitere feste Bestellungen sollen zwischen 2021 und 2027 ausgeliefert werden. 

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