Das Cruiseterminal Warnemünde

Warnemünde: Erneute Festnahme eines Crewmitglieds

Zum wiederholten Male wurde gestern ein Crewmitglied in einem deutschen Hafen verhaftet

Diese Fälle häufen sich zuletzt, auch gestern wurde ein Vollstreckungshaftbefehl an einem Crewmitglied eines Kreuzfahrtschiffes durchgesetzt. Diesmal handelt es sich um einen 50 jährigen Mann, der Haftbefehl wurde durch die Staatsanwaltschaft in Augsburg ausgesprochen und durch die Bundespolizeiinspektion Rostock umgesetzt. 

Das ursprüngliche Verbrechen des Mannes wurde in der Pressemitteilung der Polizei nicht kommuniziert, der Haftbefehl wurde ausgesprochen, da der 50 jährige eine Strafe in Höhe von 4760,00 Euro innerhalb des vorgegebenen Zeitraums nicht bezahlen konnte oder wollte. Hinzu kommen offene Verfahrenskosten in Höhe von 338,65 Euro. 

Der Mann wurde schließlich verhaftet und in die Justizvollzugsanstalt geführt. Dort wird er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 119 Tagen absitzen müssen. Es wurde nicht erwähnt, auf welchem Kreuzfahrtschiff der Mann gearbeitet hat, gestern waren AIDAaura und die Norwegian Getaway im Hafen von Warnemünde eingelaufen. 

Die Polizei PM zum Vorfall

Nachdem die Bundespolizisten am vergangenen Donnerstag und Freitag am Hauptbahnhof sowie im Seehafen zwei Haftbefehle vollstreckten, konnten durch die Bundespolizisten am Wochenende erneut zwei Festnahmen erfolgen. Zunächst war es am Samstag, den 14. September ein 41-Jähriger, der sich zusammen mit seiner Lebensgefährtin auf dem Weg in den Urlaub nach Mallorca befand und am Flughafen Rostock-Laage festgenommen wurde. Grundlage hierfür waren ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Detmold, wonach von einer 9-monatigen Gesamtfreiheitsstrafe noch 6 Monate zu verbüßen waren und ein weiterer Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Paderborn, da er einem Termin zur Hauptverhandlung in einem gegen ihn geführten Gerichtsverfahren unerlaubt fernblieb. Somit wurden seine Urlaubspläne abrupt beendet und es erfolgte eine Einlieferung des 41-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt.

Ebenfalls den Weg in die Justizvollzugsanstalt musste am Sonntag, den 15. September ein 50-jähriges Crew-Mitglied eines Kreuzfahrtschiffes antreten. Hier konnten die Bundespolizisten feststellen, dass gegen den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl zur Zahlung einer Geldstrafe von 4760,- Euro, zuzüglich Verfahrenskosten in Höhe von 338,65 Euro, der Staatsanwaltschaft Augsburg vorlag. Da die geforderte Geldstrafe nicht gezahlt werden konnte, erfolgte auch hier die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt, wo er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 119 Tagen verbüßen wird.

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