Warum Kreuzfahrten sicherer sind, als im Supermarkt einkaufen zu gehen

Warum Kreuzfahrten sicherer sind, als im Supermarkt einkaufen zu gehen

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Corona hat uns alle fest im Griff, die Zahlen der Neuinfektionen steigen und steigen, über einen weiteren Lockdown wird diskutiert, der aber etwas milder als der im Frühjahr ausfallen soll. Wir werden häufig gefragt, ob Kreuzfahrten in unseren Augen zur aktuellen Zeit sicher sind. Wir sagen ganz klar ja, Kreuzfahrten sind sicherer als im Supermarkt einkaufen zu gehen.

In den letzten Wochen war ich mit drei unterschiedlichen Reedereien auf Kreuzfahrt, TUI Cruises, MSC Cruises und AIDA Cruises, um mich von den unterschiedlichen Umsetzungen der Corona-Regeln persönlich zu überzeugen. Zuletzt waren wir sogar mit unseren Kindern eine Woche an Bord von AIDAblu in Italien auf Kreuzfahrt, auf der in Italien drei Risikogebiete angefahren und besucht wurden. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich meine Kinder keinem unnötigen Risiko aussetzen würde und dennoch waren wir auf Kreuzfahrt.

Was macht also die Kreuzfahrt in unseren Augen so sicher? Warum riskieren wir es sogar mit unseren Kindern mit einem Kreuzfahrtschiff in Risikogebiete zu fahren, während uns gleichzeitig in Deutschland der zweite Lockdown droht, auf Grund von steigenden Infektionszahlen?

1. Ohne negativen Corona-Test keine Kreuzfahrt

Wer aktuell eine Kreuzfahrt unternehmen möchte, der muss einen negativen Corona-Test vorweisen, wer das nicht kann, hat keine Möglichkeit an Bord zu kommen. 

Wie die Vorgehensweise mit den Corona-Tests umgesetzt wird, das ist von Reederei zu Reederei unterschiedlich, so gibt es beispielsweise die Möglichkeit von Schnelltests direkt vor Ort vor dem Check In, oder aber auch die Möglichkeit im Zeitrahmen von 72 Stunden vor Anreise einen Test machen zu lassen. Die Corona Tests sind bis auf wenige Ausnahmen bereits im Reisepreis inbegriffen und werden von der Reederei bezahlt, so dass für den Gast keine weiteren Kosten entstehen. 

Doppelt absichern tun sich die Reedereien vor allem dann, wenn man selbst in einem Risikogebiet wohnt oder sich vor der Reise in einem Risikogebiet aufhält, dann nämlich werden beide Testformen erforderlich, der Test innerhalb von 72 Stunden vor Anreise und der Schnelltest vor Ort.

Auch wenn die Vorgehensweisen durchaus bei den verschiedenen Reedereien unterschiedlich sein können, so ist eins überall gleich: ohne einen negativen Corona Test kommt niemand an Bord.

Geht man zu Hause in einen Supermarkt einkaufen, spaziert durch die Stadt, geht in Deutschland in ein Hotel um hier in paar Tage Urlaub zu machen, besucht seine Familie, trifft seine Freunde, da ist im Zweifel niemand getestet – Ausnahmen vielleicht. Die Gefahr auf jemanden zu treffen der unwissentlich Corona positiv ist, ist im Alltag deutlich höher als auf einer Kreuzfahrt, vor allem dann wenn man sich in einem Risikogebiet mit einer hohen Anzahl an Neuinfektionen aufhält. 

2. Auskunft über den Gesundheitszustand

Neben dem obligatorischen negativen Corona-Test, muss jeder Gast zusätzlich vor Antritt der Reise einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen, der Auskünfte über den Gesundheitszustand der letzten 14 Tage vor der Reise geben soll. Hier werden vor allem typische Corona-Symptome abgefragt, wie etwa ob man in den letzten 14 Tagen Husten oder Fieber hatte, Unregelmäßigkeiten beim Geschmacks- oder Geruchssinn feststellen konnte, allgemeine Erkältungssymptome hatte und einiges mehr. 

Sollte etwas davon der Fall sein, erfolgt zunächst eine Untersuchung des Bordarztes um festzustellen ob es sich hierbei tatsächlich um Symptome handelt die auf eine Coronainfektion hinweisen könnten oder nicht. Im Zweifel wird hier erneut ein Test gemacht um eine Infektion auszuschließen.

Auch hier wird man wohl kaum im Alltag auf Gesundheitsfragebögen treffen, weder beim Betreten eines Restaurants, noch beim Betreten eines Supermarktes oder einer Ferienwohnung oder eines Hotels. 

3. Hygienemaßnahmen und Gesundheitsvorschriften

Schon in der Vergangenheit war die Kreuzfahrt ein Vorreiter wenn es um Hygienemaßnahmen zu Vermeidung von Verbreitungen von Viren und Krankheiten ging. Die offensichtlichste Maßnahme sind schon immer das Waschen und Desinfizieren der Hände bevor man auf dem Schiff eincheckt, bevor man von einem Landausflug zurückkehrt oder bevor man ein Restaurant betritt.

Diese Maßnahme wurde nun noch verstärkt indem an unzählige Desinfektionsspender an allen möglichen Punkten in den Terminals und auch an Bord zur Verfügung stellt. Dass diese auch entsprechend genutzt werden, wird von der Crew kontrolliert.

Des Weiteren wurden Abstandsregelungen eingeführt, die Temperaturen aller Gäste werden regelmäßig überprüft ohne dass es den Gast in der Gestaltung seines Urlaubes beeinflusst und Systeme zur Rückverfolgung von möglichen Infektionsketten wurden entwickelt und erarbeitet. 

Auch wenn man durchaus an vielen Stellen im Alltag Desinfektionsspender vorfindet, so kann man doch auch gut beobachten, dass diese nicht selten leer sind oder nicht benutzt werden und auch niemand darauf achtet, dass diese genutzt werden. Ähnlich sieht es mit den Abständen aus, zwar gibt es überall Markierungen, aber vor allem in Supermärkten kann man doch recht gut beobachten, dass sowohl in den Gängen als auch an den Kassen nicht mehr wirklich auf Abstände geachtet wird. 

4. Maskenpflicht in öffentlichen Bereichen

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist an Bord eines Kreuzfahrtschiffes verpflichtend in allen öffentlichen Bereichen, auch auf den Freidecks, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht eingehalten werden kann. Auch hier gilt natürlich wenn man im Restaurant seinen Platz einnimmt oder an der Bar, dass man dann die Maske abnehmen kann. Auch achtet das Personal darauf, dass die Masken richtig getragen werden und weist die Gäste darauf hin, sollte das mal nicht der Fall sein.

Auch auf den Landausflügen ist das permanente Tragen der Maske verpflichtend, nur deshalb ist es möglich überhaupt Landausflüge anzubieten. 

Gehe ich hier bei uns durch die Stadt, dann tragen zwar die Menschen Masken in Innenbereichen, in Geschäften, aber draußen an der frischen Luft wird die Maske meist sofort abgenommen, egal wie viele Menschen sich um einen Bewegen, egal ob der Mindestabstand zu anderen eingehalten werden kann oder nicht. Schauen wir doch einfach mal zurück im Sommer an die überfüllten Strände an Nord- und Ostsee, diese Bilder wird man aktuell auf einer Kreuzfahrt nicht machen können, dass Menschen eng auf eng sitzen und das auch noch ohne Maske.

5. Test- und Quarantänepflicht für die Mitarbeiter

Nicht nur die Gäste müssen dich einem Corona-Test unterziehen, wenn sie eine Kreuzfahrt unternehmen möchten, sondern auch die Mitarbeiter. Und hier geht es sogar noch ein bisschen weiter. Denn jeder Mitarbeiter des Schiffes muss sich bevor er an Bord geht nicht nur mehrmals testen lassen, sondern auch die ersten 14 Tage in Quarantäne begeben und anschließend erneut testen lassen, bevor die Arbeit auf dem Schiff beginnen kann.

Einige dieser Regeln gelten nicht nur für die Crew an Bord, sondern auch für alle anderen Menschen die in irgendeiner Form mit den Kreuzfahrtgästen in Kontakt kommen könnten. So müssen beispielsweise Busfahrer getestet werden, Mitarbeiter in den Häfen, Mitarbeiter in Restaurants, bei denen zum Beispiel ein Mittagessen für Kreuzfahrtgäste während eines Landausflugs stattfindet. Daher werden nur vorab genehmigte Restaurants besucht, bei denen nicht nur alle Mitarbeiter getestet sind, sondern die für den Zeitpunkt des Besuches der Kreuzfahrtgäste, komplett für diese gesperrt sind. 

Das ist mitunter auch der Grund, warum man während eines Landausfluges keine Souvenirs oder ähnliches kaufen darf, da man dann mit Menschen in Kontakt kommen würde, die eben nicht vorab getestet wurde und in deren Geschäfte man ebenso auf nicht getestete Einwohner oder andere Touristen treffen könnte.

In keinem Hotel in Deutschland, in keinem Restaurant in Deutschland, in keinem Supermarkt, in keinem Geschäft werden die Mitarbeiter regelmäßig getestet, geschweige denn wurden sie vorab in Quarantäne geschickt, bevor sie überhaupt dort arbeiten durften. Mitarbeiter auf Kreuzfahrtschiffen hingegen werden nicht nur zu Beginn sondern regelmäßig getestet.

6. Maskenpflicht für alle Mitarbeiter

Auch für alle Mitarbeiter an Bord gilt eine permanente Maskenpflicht, unabhängig davon ob sie sich bei Ihrer Arbeit hinter einer Plaxiglasscheibe befinden oder nicht. In Deutschland hingegen sieht man es doch recht häufig vor allem in Supermärkten, dass die oft nur provisorische Plexiglasscheibe von der Maskenpflicht befreit. Generell tragen nicht alle Mitarbeiter in allen Geschäften immer eine Maske, da die Maskenpflicht häufig nur für die Gäste gilt, nicht aber für die Mitarbeiter.

An Bord ist das wie gesagt anders, hier trifft man auf keine Mitarbeiter, die keine Maske tragen. Noch dazu haben die Crewmitglieder die Abstandsregeln untereinander im Crewbereich auch einzuhalten in der Crewbar und den weiteren Bereichen. Auch können sie nicht wie Landarbeiter am Abend unter diversen Leuten die nicht getestet sind feiern gehen und ähnlichen Dinge in der Freizeit machen.

7. Kostenlose ärztliche Behandlung bei COVID-Symptomen

Viele Gäste haben Angst davor was passiert, sollte man an Bord krank werden. Auf jedem Kreuzfahrtschiff gibt es ein sehr gut ausgestattetes Bordhospital, bei dem auch eine Beatmung im Ernstfall möglich wäre. Die Erstbehandlung bei COVID-Symptomen ist für alle Gäste kostenfrei, so dass niemand Angst haben muss hier zum Arzt zu gehen, auf Grund von unnötigen und eventuell hohen Kosten.

8. Isolation bei COVID-19 Verdacht

Sollte es doch trotz aller Maßnahmen zu COVID-19 Verdachtsfällen kommen während einer Kreuzfahrt, so haben alle Reedereien die Möglichkeit die betroffenen Gäste in einem separaten Bereich des Schiffes zu isolieren. Diese Isolierung findet kontrolliert statt, so dass man nicht auf die Mitwirkung des Betroffenen hoffen muss. Ich möchte ehrlicherweise nicht wissen wie viele Menschen in Deutschland zwar eigentlich in Quarantäne müssten, aber dennoch ein den Supermarkt gehen, weil es eben realistisch nicht kontrolliert werden kann.

Des Weiteren können auch die Kontaktgruppen entsprechend ermittelt und wenn nötig isoliert werden um das Risiko einer Verbreitung so gut wie möglich zu minimieren.

Kreuzfahrt ist die sicherste Art Urlaub zu machen

Schaut man sich all die oben genannten Punkte einmal genau an und vergleicht diese mit den Maßnahmen die an Land in Hotels, in Restaurants, Geschäften und Co durchgeführt werden, stellt man schnell fest, dass eine Kreuzfahrt nicht nur sicherer ist als der Besuch im Supermarkt sondern aktuell ganz klar die sicherste Art zu reisen ist.

Die Kreuzfahrt findet in einer weitestgehend sicheren Blase statt, aus der niemand hinauskommt und auch keiner ungetestet hineinkommt. Das gilt für Gäste genau so wie für Crewmitglieder und alle Personen die unmittelbar mit der Kreuzfahrt zu tun haben. Sollte man doch einmal aus dieser Blase ausbrechen wollen um eine Souvenir zu kaufen oder einen Kaffee zu trinken, zeigten die strengen Maßnahmen der Reedereien in der Vergangenheit bereits, dass diese Ausbrecher von der weiteren Teilnahme der Kreuzfahrt ausgeschlossen werden. Es wird immer das Allgemeinwohl in den Vordergrund gestellt und nicht die Bedürfnisse oder Befindlichkeiten eines Einzelnen. 

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10 Kommentare zu „Warum Kreuzfahrten sicherer sind, als im Supermarkt einkaufen zu gehen“

  1. Ich mache jetzt Schweizer Wurstsalat. Danach putze ich die Wohnung und schaue die PK mit Dr. Merkel, MdB. Ich vertraue der CDU-geführten Bundesregierung, dass sie uns auch weiterhin erfolgreich in die Zukunft führt. Später kommt Swette vorbei. Sie bringt Chili Con Carne mit. Danach kommt Basti nach Hause. Mal gucken ob er noch was abbekommt :-)

  2. Deshalb gehe ich auch deutlich seltener in den Supermarkt.

    Warum wurde zu Beginn der Pandemie eigentlich von Hamsterkäufen abgehalten, mit der Begründung, es sei genug für alle da? Ich meine, wenn ich weniger kaufe und deshalb seltener in den Supermarkt renne, ist die Ansteckungswarscheinlichkeit doch auch geringer.

  3. Gerd Habersack

    Ich habe selbst noch eine Kreuzfahrt Mitte September mit einer Auslastung von ca. 30% (150 Passagiere) und sogar noch möglichen individuellen Landgängen in Danzig und Schweden unternommen und kann daher die geschilderten Fakten bezüglich Kreuzfahrten voll bestätigen (wenn man berücksichtigt, dass es 100% Sicherheit wohl nur gibt, wenn man durchgehend alleine in häuslicher Quarantäne bleibt, auch wenn man gesund ist, und selbst dann können andere Krankheiten und Unfälle einen erwischen). Selbst bei individuellen Landgängen besteht keine große Gefahr, sofern alle Passagiere und Besatzungsmitglieder die bekannten Regeln strikt einhalten. Da ist man natürlich etwas sicherer, wenn von der Alterstruktur der Passagiere eher nicht mehr das Klientel der Partygänger an Bord ist (habe nichts gegen Partygänger, aber alles hat seine Zeit und die ist nicht jetzt).
    Als größten Risikofaktor empfand ich persönlich die An- und Abfahrt mit der Bahn und die Übernachtung vor der Kreuzfahrt in einem Hotel, wenngleich man da natürlich auch bestimmte individuelle Vorsichtsmaßnahmen treffen kann.

    Was ich allerdings nicht erwarte, dass Politiker bei einem allgemeinen Herunterfahren der touristischen Angebote trotz der Fakten Kreuzfahrten aktuell ausnehmen werden, dies wäre der allgemeinen Bevölkerung kaum vermittelbar und letztlich dem allgemeinen Image von Kreuzfahrten (die ja eh auch ohne Corona umstritten waren) nicht dienlich.
    Wenn die Pandemie vorbei sein wird und der Bedarf nach Kreuzfahrten wieder steigt, wird es auch wieder Anbieter geben. Ob und welche der aktuelle Anbieter oder neue Player dies sein werden und in welchem Preissegment, ist eine andere Frage.
    Am meisten trifft die aktuelle Lage viele Besatzungsmitglieder, die ja oft bei nichtdeutschen Beschäftungsgesellschaften angestellt wurden und daher ihre Einkommensicherung über staatliche Hilfsprogramme z.B. von Zypern abdecken müssten, dann aber noch nicht einmal Staatsbürger der Länder, in welche formell ihre Arbeitgeber eingetragen sind, sind. In Boomzeiten war das alles kein Problem, aber jetzt sieht man die Nachteile dieser Beschäftigungsverträge. Vielleicht bewirkt bewirkt die aktuelle Lage ja hier ein Umdenken (was natürlich auch höhere Preise bedeuten würde), bin da aber eher skeptisch.

  4. Die Kreuzfahrt ist Safe? Eine Blase und noch mit Airbag drumrum? Wurden die drei Kreuzfahrten eigentlich selbst finanziert? Niemand kommt rein oder raus, Einkaufen an Land ist gefährlicher…. Ahja, ok. Es gibt ja auch keine Landgänge, keine Crew, keine Stopps mit Menschenkontakten. Wie viele z.B. Flusskreuzer waren jüngst auffällig und betroffen? Crews von Hochseekreuzern? Ok, überbewertet. Wenn zudem noch Kinder erwähnt werden die man niemals nie einem Risiko aussetzt grenzt das an, naja – egal. Solange uns dieser Virus im Griff hat und nicht andersrum, verstehe ich nicht warum auch die schönste Art -und jede andere auch- zu Reisen derzeit trotz hohem Risiko so blütenbunt gepriesen wird. Unverständlich, aber anscheinend mehr wert als die allgemeine Gesundheit. Traurig. Schade um die Seite, die bis vor einiger Zeit wirklich interessante Artikel hatte. Good Bye! Diese Worte geben meine Meinung wieder, Andere können und dürfen dies anders sehen.

    1. Kannst Du Lesen? Wir schreiben über die Landausflüge und wie sie stattfinden genau so über die Crew und alle anderen Punkte. Viellicht liest Du erstmal bevor Du rumpöbelst, dann kann man Dich eventuell auch ernst nehmen. Und über Flusskreuzer haben wir hier nicht gesprochen, es ging rein und ausnahmslos wie auch deutlich zu erkennen ist um die Hochseekreuzfahrt.

  5. Jetzt mal ehrlich, ist diese Art zu reisen schön?
    warum muss ich mich dem Risiko aussetzen, vielleicht doch den Virus einzufangen, und gefährde dadurch Familie, freunde, ist es tragisch, wenn man einmal keinen Urlaub macht,
    denn vielleicht ist dieser Urlaub dann der letzte den man machen konnte.

    1. Ja, es ist total angenehm zu reisen so. Keine Panik, keine wilden Nachrichten den ganzen Tag und keine Infektion. Ich habe das gut überlebt und alle anderen an Bord meiner Reise mit AIDAblu ebenfalls. TC fährt seit Wochen ohne Infektionen rum, alles prima. Ansonsten ist es ja doch eher so das man sich bei Feiern extrem viele Infektionen eingefangen hat und bei vielen anderen Aktivitäten, bei Kreuzfahrten auf Hochsee eher nicht.

      Und klar, man kann alles unterlassen derzeit. Die Frage ist nur, was danach noch über bleibt von dem was man jetzt alles unterlässt.

      1. Du hast sicherlich recht, das kreuzfahrtreisen jetzt sehr angenehm sind, da ja schon durch die Anzahl der Reisenden wesentlich weniger Gedränge herrscht, und wir freuen uns auch schon sehr darauf, hoffentlich nächstes Jahr im August wieder unter Na sagen wir mal einigermaßen normalen Umständen wieder mit tc in See stechen zu können, doch wir finden halt, dass es dzt. sehr viele Auflagen gibt, was wir aber 100%ig befürworten, doch wenn man schon zur risikogruppe gehört, sollte man doch ein wenig vorsichtiger sein, es gibt leider genug wahnsinnige auf dieser Welt, für die diese Pandemie gar nicht existiert und denen die anderen wurscht sind

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