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AIDA Ausflug: Aruba mit dem roten Partybus entdecken

Partybus und AIDAperla auf Aruba
Roter Partybus auf Aruba

In einem kunterbunten Bus voller guter Laune die karibische Insel Aruba entdecken? Das kannst du auf dem AIDA Ausflug „Das Beste von Aruba und Strand“!

In einem ulkigen Bus Aruba erkunden – wie würde das wohl sein? Was würde ich wohl alles sehen und wie würde dieser besondere Ausflug wohl ablaufen? All das fragte ich mich vor meiner Karibikreise im Januar und Februar 2026 und war absolut positiv überrascht von dem, was ich auf diesem AIDA Ausflug erleben durfte!

Am Vormittag hieß es: Los geht's im roten Partybus! Nachdem ich in Ruhe von Bord gegangen war, sah ich schon aus der Entfernung den roten Party- beziehungsweise Safaribus. Mit seiner knalligen Farbe und seinen auffälligen Mustern war er wohl kaum zu übersehen und machte schon von außen gute Laune! Nach kurzer Anmeldung bei dem zuständigen AIDA-Mitarbeiter und kurzer Wartezeit ging die Fahrt dann auch schon los. Ich saß direkt vorne hinter dem Fahrer und hatte einen guten Fensterplatz erwischt. Dadurch hatte ich eine wirklich gute Aussicht und konnte den Fahrer mehr als gut hören und verstehen. Dadurch, dass dieser aber ein Mikrofon hatte, sollte dies auch für die Mitreisenden mit einem Platz weiter hinten kein Problem gewesen sein. Der Fahrer erzählte kurz etwas über den Ablauf und die Stationen des Ausflugs und schaltete dann auch schon fröhliche Musik ein. Wir fuhren mit guter Stimmung über die Insel und er sang immer wieder zwischendurch mit, was nochmal für besonders gute Laune im Bus sorgte! Aruba wirkte mit seinen steinigen Felsen, den vielen Kakteen und der staubigen Landschaft ganz anders als die meisten anderen karibischen Inseln – wenn auch nicht weniger schön! Bald kamen wir dann auch an unserem ersten Stopp an: Dem Calabari Felsen. Wir hatten hier ungefähr 20 Minuten Zeit, um auf den Felsen hinaufzusteigen und die Aussicht zu genießen. Auch gab es vor Ort einen kleinen Shop, in dem man sich mit Getränken hätte versorgen können. Da ich mir ausreichend Wasser eingepackt hatte, nutzte ich die Zeit allerdings lieber, um den Felsen zu erkunden. Der Aufstieg war zwar felsig, aber schnell geschafft. Von oben hatte ich eine wirklich wunderbare Aussicht auf unglaublich viele Kakteen, die Weite der Insel und ein paar bunte Häuschen.

Wir fuhren nach der freien Zeit dann weiter – immer durch beeindruckende Natur. Bald fuhren wir auch an der Küste entlang und hielten an einer steinigen Klippe, an der das kraftvolle Wasser immer wieder beeindruckend abprallte.

Das Wasser war eine wunderschöne Mischung aus blau und türkis und die Szenerie war anmutend malerisch! Mit viel Sonne im Gesicht und Wind im Haar bestaunte ich den Ausblick und war unglaublich dankbar, diesen Moment erleben zu dürfen.

Wir blieben hier nur wenige Minuten und fuhren dann alsbald weiter. An uns vorbei kamen immer wieder Geländewagen und Jeeps in Gruppen – auch das ist sicher eine spaßige Möglichkeit, Aruba über einen AIDA Ausflug oder individuell zu erkunden.

Der nächste Stopp war dann die sogenannte Natural Bridge an der Küste. Diese ist tatsächlich in ihrer ursprünglichen Form bereits in 2005 eingestürzt. Zu sehen ist heute also lediglich eine kleinere Version der Brücke. Vor Ort gibt es einen kleinen Laden mit Souvenirs und kühlen Getränken, in dem auch ich mich mit einer neuen Erfrischung in Form eines Softgetränks ausstattete. Ich hatte zwar eigentlich eine Flasche Wasser eingepackt, doch es war sehr heiß an dem Tag und ich war daher dankbar für gekühlten Nachschub. Vor Ort hatten wir etwas Zeit und ich nutzte sie, um spazieren zu gehen und die beeindruckende Landschaft zu genießen.

Als Nächstes fuhr uns der rote Bus mit viel fröhlicher Musik an den Arashi Strand. Das türkisblaue Wasser und der feine Sand luden zum Baden und Verweilen ein – wenn man auch etwas Acht geben musste vor dem felsigen Untergrund im Wasser. Es war sehr voll an diesem Tag, aber wie immer war es besser, wenn man ein bisschen weiterlief und sich nicht direkt an dem Punkt niederließ, wo alle von den Bussen herausgelassen wurden. Es gab auch hier die Möglichkeit, Getränke und Snacks käuflich zu erwerben.

Nach einiger Zeit des Aufenthalts stoppten wir noch an unserem letzten Ziel und einem der bekanntesten Wahrzeichen Arubas: Dem California Leuchtturm. Der Leuchtturm an sich ist wirklich schön anzusehen, aber vor allen Dingen hatte man von dem Hügel hier oben nochmal einen schönen Blick über die Insel und aufs Meer. Ich genoss hier die letzten Momente des Ausflugs, bevor wir dann auch wieder zum Schiff fuhren. Der Fahrer drehte die Musik nochmal voll auf und sang mit, sodass ich nochmal richtig von der guten Laune angesteckt wurde.

Wirklich sehr zufrieden mit dem Tag und beeindruckt von der Insel und den Erlebnissen kam ich dann langsam wieder an Bord an.

Fazit

Wenn ich auf diesen AIDA Ausflug zurückdenke, sind meine Erinnerungen sehr positiv und ich würde den Ausflug auf jeden Fall wieder machen. Die Landschaft von Aruba ist wirklich bewundernswert und mal etwas ganz anderes zu den meist eher sehr grünen und bergigen Inseln in der Karibik. Der Safaribus ist eine unterhaltsame, lustige und entspannte Möglichkeit, genau diese besondere Seite von Aruba zu erkunden. Es ist nicht sonderlich anstrengend und man hat eine tolle Mischung aus Erkunden und Entspannen.

Einzig empfiehlt es sich, auf seine Kopfbedeckung aufzupassen, da die Fenster des Busses offen sind und diese sonst wegfliegen könnte. Für den Calabarifelsen sollte man zudem festes Schuhwerk wählen, da die Steine glatt und etwas rutschig sein können. Wie immer ist ausreichend Sonnenschutz eine Empfehlung.

Alles in Allem war dieser Ausflug einer der Ausflüge, die mit am meisten Spaß gemacht haben und ich empfehle ihn unbedingt weiter!

Das sagt AIDA zu dem Ausflug

AIDA Ausflug ARU22: Das Beste von Aruba und Strand

„Nachdem Sie die wichtigsten Highlights und Wahrzeichen der Insel, wie z. B. den California-Leuchtturm und die Casibari-Felsen besucht haben, können Sie am karibischen Traumstrand relaxen. Paradiesisches Ambiente lässt Ihnen viel Freiheit, sich einen gemütlichen Platz am türkisblauen Meer zu suchen und den schneeweißen, fast pulverartigen Sand zwischen Ihren Zehen zu spüren.

Dauer: 4 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: Moderat
Mahlzeiten / Getränke: keine

Die Stationen Ihres Ausflugs:
– Busfahrt über die Insel zur Ruine der Natural Bridge mit Fotostopp
– Fahrt ins Inselinnere zu den Casibari-Felsen mit Aufenthalt
– weiter zum California-Leuchtturm im Nordwesten der Insel und anschließend zu einem wunderschönen karibischen Strand
– ca. 1 h 30 Zeit am Strand zum Baden und Relaxen
– Rückfahrt zum Schiff“

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