
Reisebericht: Kurzreise mit MS Amadea nach Amsterdam und Texel
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Lohnt sich ein individueller Landgang in Nafplio wirklich? Was erwartet mich hier, was gibt es zu sehen? Und wie anstrengend ist der Aufstieg zur bekannten Palmidi Festung eigentlich wirklich?
Oft fragt man sich, ob sich das individuelle an Land gehen wirklich lohnt oder man sich nicht doch einfach einer geführten Tour anschließen sollte.
Ich habe mich entschieden, Nafplio einfach selbst zu erkunden. Einen richtigen Plan hatte ich nicht – ich hatte mir nur überlegt, dass ich auf jeden Fall die vielen Stufen hoch zur Palmidi Festung laufen wollte und war gespannt, ob das wohl die richtige Entscheidung war!
Die Palmidi Festung erhebt sich auf einem Felsen etwa 216 Meter über der Stadt – sie fiel mir direkt beim Ankommen am Anleger ins Auge.
Da es schon warm war und die Sonne immer intensiver wurde, entschied ich, den Aufstieg direkt als erstes zu wagen. Am Fuße des Felsens stärkte ich mich noch mit einer kühlen Cola an einem Kiosk und dann ging es auch schon los.
Ich stieg die rund 900 Steinstufen zur Festung hinauf und wurde mit einem mehr als atemberaubendem Blick belohnt. Je nach Porition hat man in alle Himmelsrichtungen Ausblick und kann das Meer mit seinem türkisfarbenen Wasser und die Gassen und Häuser Nafplios betrachten. Auch hatte man einen wunderschönen Blick auf das Schiff. Oben auf dem Festungsgelände bin ich noch einige Schritte mehr gegangen, habe dort die kleine Kirche besucht, die dort wachsenden Kakteen bewundert und die Weitsicht genossen.
Da ich doch recht angestrengt von dem Aufstieg war, war ich mehr als dankbar für das kleine Café, das sich auf dem Gelände befindet. Dort gab es kalte Getränke, Café und diverse Snacks – ich entschied mich, mich mit einem leckeren und erfrischenden Eis zu stärken und legte eine Pause auf einem der Schattenplätze ein.
Zu beachten ist, dass der Zugang zur Festung kostenpflichtig ist. In der Hauptsaison kostete er 20€ für eine erwachsene Person. Für Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen unter 25 Jahren ist der Eintritt allerdings kostenfrei.
Nachdem ich eine Weile hier oben herumgeschlendert war, machte ich mich wieder auf den Weg nach unten. Da die Stufen unregelmäßig hoch und breit waren und zudem teilweise glatt sein konnten, war hier Vorsicht geboten. Als ich es dann wieder nach unten geschafft hatte, war ich erst einmal froh, es geschafft zu haben und musste ein paar Mal tief durchatmen.
Schnell erholt bummelte ich dann noch etwas durch die Altstadt Nafplios, die mit ihren vielen kleinen Geschäften total charmant und ansprechend war. Es gab viele Läden mit handgemachten Textilien, selbst hergestelltem Schmuck und zur Maßanfertigung von Schuhen. Auch gab es einige sehr nette Modebotiquen, in denen man fündig werden konnte. Die Stadt war sehr sauber und überall blühten die Blumen des Sommers – hier schlenderte ich sehr gern durch die Gassen.
Da ich durch die Wärme und den Aufstieg ziemlich geschafft war, entschied ich mich nach dem Stadtbummel, nochmal kurz zurück zum Schiff zu fahren und mich umzuziehen und meine Badesachen zu holen, um danach nochmal an den Strand von Nafplio zu gehen.
Da die Tenderbootfahrt nur knappe 10 Minuten ging, war das kurze Hin- und Herfahren überhaupt kein Problem.
Wieder in der Stadt angekommen, waren es in etwa 10-15 Minuten zu Fuß bis zum Badestrand. Es ging wieder ein gutes Stück die Straße bergauf, bevor es dann hinunter zum Strand ging.
Der Strand ist kein Sandstrand gewesen und war recht steinig – das Wasser jedoch war absolut klar und türkisblau, wirklich wunderschön! Er war recht gut besucht, man hatte aber dennoch ausreichend Platz und es war nicht zu überfüllt. Direkt am Strand befindet sich eine Bar, vor der man auf den Liegen mit Sonnenschirm oder an den Tischen Platz nehmen darf, sofern man etwas verzehrt. Zudem gibt es dort Sanitäranlagen, die man entsprechend nutzen kann.
Auch ich erfrischte mich hier mit einem leckeren Getränk, bevor ich ein abkühlendes und sehr wohltuendes Bad im Meer nahm. Der Wellengang war recht stark, was mir persönlich nicht wirklich etwas ausmachte. Ich verbrachte hier noch einige Zeit, bevor ich mich dann langsam wieder auf den Weg Richtung Tenderboot machte.
Ein individueller Landgang in Nafplio lohnt sich meiner Ansicht nach auf jeden Fall – besonders für alle, die Lust auf eine Kombi von Entdecken, Bummeln und Entspannen haben.
Der Aufstieg zur Palamidi-Festung ist zwar durchaus anstrengend, aber der Ausblick ist mehr als entschädigend. Wer den Weg auf sich nehmen möchte sollte aber unbedingt gut zu Fuß sein. Auch festes Schuhwerk, ausreichend Sonnenschutz und etwas zu Trinken sind dann unerlässlich. Außerdem sollte man so früh wie möglich loslaufen und die Mittagssonne im Hochsommer vermeiden.
Auch die Altstadt lädt mit ihren Boutiquen und Cafés zum entspannten Bummeln, Umschauen und Verweilen ein und ist eine schöne Abwechslung für zwischendurch.
Ein Sprung ins türkisfarbene Wasser ist egal wie man seinen Tag sonst gestaltet in jedem Fall empfehlenswert. Das Wasser ist wunderschön klar und sehr angenehm von der Temperatur. Wer den steinigen Strand von Nafplio besucht, sollte allerdings nicht vergessen, Badeschuhe oder Flip Flops mitzunehmen, um die Füße etwas zu schonen und das Baden trotzdem zu genießen. Auch ist bei den Wellen ist je nach dem Vorsicht geboten – wunderschön ist das Wasser aber allemal.
Mein Fazit: Alles in allem ist Nafplio ein wunderbares Ziel für alle, die Aktvität mögen und trotzdem mal die Seele baumeln lassen möchten.
Rückblickend war Nafplio ein Ort, der mir vorher überhaupt nichts gesagt und mich umso positiver überrascht hat!
Wer bereit ist, aktiv zu werden sollte auf jeden Fall die Festung Palmidi mitnehmen – man wird mit echt wahnsinnig schönen Ausblicken belohnt. Wer lieber entspannt, findet am Strand eine angenehme Möglichkeit. Insgesamt ist für jeden was dabei: Bewegen, shoppen, relaxen – alles ist hier möglich.
Für mich war Nafplio ein echtes Highlight, das ich jedem ans Herz lege und das man wunderbar auch ohne geführte Tour selbst entdecken kann.
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