
Skagen mit dem Shuttlebus entdecken – AIDA Ausflug individuell
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London in vier Stunden – was kann man in dieser kurzen Zeit in London alles erleben? Ist genug Zeit um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen? Wir haben den Test gemacht und von Southampton aus den Landausflug „London auf eigene Faust“ unternommen.
Wir waren schon oft in Southampton, aber bisher sind wir immer in der Stadt geblieben. Während unserer Metropolen Kreuzfahrt mit AIDAcosma im April 2022 haben wir uns zum ersten Mal getraut und sind den langen Weg in Richtung London angetreten. Wir haben uns für den AIDA Ausflug „London auf eigene Faust“ entschieden. Hier hat man alle Sicherheiten eines geführten Landausfluges und dennoch kann man die Stadt in Eigenregie und vor allem in eigenem Tempo erkunden.
Mit einem festen Bustransfer ging es also in den frühen Morgenstunden los, im Bus erhielten wir bereits erste Informationen, sowie einen Stadtplan um uns in London dann auch zurecht zu finden. Die Fahrt von Southampton nach London war auf den ersten Blick kürzer als gedacht, denn schon nach rund 90 Minuten erreichten wir die Hauptstadt des Vereinten Königreiches. Doch nur weil wir die Stadt bereits erreicht hatten, war die Fahrt noch nicht vorbei. Dank des Verkehrsaufkommens in der Stadt waren es am Ende doch knapp 2,5 Stunden Fahrtzeit bis wir unser Reiseziel erreicht hatten.
Ausgangspunkt unserer Tour war direkt an der Themse am London Eye, also wirklich mitten drin, so dass man von hier aus super zu Fuß starten konnte. Das London Eye ist mit 135 Metern das zweitgrößte Riesenrad Europas und das sechstgrößte der Welt. Das größte Riesenrad der Welt steht im Übrigen in Dubai, das Ain Dubai und ist mit 260 Metern also fast doppelt so groß wie das London Eye.
Unsere geplante Route sollte von hier aus zunächst zum Big Ben gehen, oder besser gesagt zum Palace of Westminster. Fälschlicherweise wird ja immer der ganze Uhrturm Big Ben genannt, wobei es sich beim Big Ben ja eigentlich ausschließlich um die 13,5 Tonnen schwere Glocke im Uhrturm handelt. Es ist eine von fünf Glocken, aber zumindest die schwerste von allen. Nichts desto trotz, weiß natürlich jeder Bescheid, wenn man sagt, man geht zum Big Ben.
Der Palace of Westminster ist nur wenige Gehminuten vom London Eye entfernt auf der anderen Seite der Themse, man kann ihn von dort sogar auch schon sehen.
Von hier aus gingen wir weiter zum Buckingham Palace. Der Weg dorthin führte durch einen schönen und vor allem grünen Stadtpark. Schon hier fiel uns auf, dass London wirklich eine wunderschöne belebte Stadt ist, die aber keineswegs Stress ausstrahlt sondern eher eine gewisse britische Gelassenheit. Viele Menschen waren unterwegs, es war aber keinesfalls überfüllt.
Anschließend folgte die längste Etappe unserer eigens geplanten Tour. Ehrlichweise haben wir vorab gar keine Tour geplant, wir hatten uns überlegt welche Sehenswürdigkeiten möchten wir sehen und wie gelangen wir dort am besten hin und welche Reihenfolge ist am sinnvollsten. Nun stand uns ein etwas längerer Fußmarsch bevor, nämlich wieder auf die andere Seite der Themse zur Tower Bridge. Insgesamt waren es etwas mehr als 5 Kilometer, die uns von der Tower Bridge trennten. Dennoch wollten wir die Strecke zu Fuß gehen, die Themse entlang am Südufer – und wir bereuten es zu keiner Zeit.
Auch zwischen den Sehenswürdigkeiten hat London jede Menge zu bieten. Es macht Spaß durch die Straßen zu schlendern, die Streetkunst zu bewundern, die vielen Bars und Cafes anzuschauen. Die Zeit verging in Null Komma Nix und schon waren wir auch schon an der berühmten Tower Bridge angekommen.
Nun blieb uns noch eine gute Stunde über um wieder zurück zum Treffpunkt zu gelangen. Wir entschieden uns hier für den kürzesten Weg, einmal quer durch die Stadt. Auch hierbei handelte es sich um rund 3,5 Kilometer, die wir in ca. 45 Minuten zurück legten. Mit ein wenig mehr Zeit hätte man auf dem Rückweg sicher ganz fantastisch shoppen können.
15 Minuten bevor es mit dem Bus wieder zurück in Richtung Schiff ging, erreichten wir den Treffpunkt am London Eye. Leider reichte die Zeit nicht mehr um eine Runde damit zu fahren. Ab so haben wir wenigstens einen Grund mal wieder nach London zu kommen, denn der Ausblick von oben aus dem Riesenrad hinaus auf London ist mit Sicherheit sehr lohnenswert.
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