
Reisebericht: Kurzreise mit MS Amadea nach Amsterdam und Texel
MS Amadea Reisebericht: „Kurzurlaub mit dem Traumschiff“ vom 6. bis 10. Mai 2024 Autor: Jan Klostermann Im Rahmen einer Pressereise habe ich die Chance die
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Du überlegst, in Oslo individuell an Land zu gehen? Ganz ohne Reedereiausflug und auf eigene Faust? Ist das individuelle Erkunden denn unkompliziert möglich und was gibt es eventuell zu beachten?
Im September 2025 ging es für mich im Rahmen meiner Kurzreise mit AIDAnova nach Oslo – eine Stadt, die ich noch nicht gut kannte. Ich hatte keine wirklichen Erwartungen und war einfach gespannt, die Stadt näher kennenzulernen und allein zu erkunden.
Den Tag in Oslo startete ich ganz entspannt nach einem leckeren Frühstück und einem Spaziergang an Bord – etwa um 11 Uhr ging ich an Land, ganz ohne festen Tagesplan.
Da ich Oslo noch nicht wirklich gut kannte und die Stadt einfach mal auf mich wirken lassen wollte, entschied ich, mich einfach mal treiben zu lassen und zu schauen, was mich erwartet.
Sofort war ich total überrascht, denn ich stand nach dem Verlassen des Schiffs quasi direkt in der Stadt. Ich kam an in einem sehr modern wirkenden Teil von Oslo an und die Stadt hieß mich bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein willkommen. Beim Hineinschlendern in die Stadt kam ich vorbei an “The Oslo Tree” – einem Kunstwerk, dass bei Tage wie ein ganz normaler Baum aussieht und im Dunkeln wohl sehr schön beleuchtet sein soll.
Nach nur wenigen Minuten Fußweg führte mich der Weg an eine Promenade, an der ich entlang schlenderte und die Boote und das leichte Treiben der Menschen beobachtete. Von hier fiel mir gleich ein eindrucksvolles Gemäuer ins Auge – die Akershus Festung.
Spontan entschloss ich, mich auf den Weg dorthin zu machen und war nach kurzer Zeit auch schon dort. Ich muss sagen, dass ich direkt beeindruckt war von dem alten Gestein und gleichzeitig überraschte es mich sehr positiv, dass die Sehenswürdigkeit zwar gut besucht, aber keinesfalls überlaufen war. So konnte ich ganz in Ruhe über das Festungsgelände laufen und mir ohne Hast alles ansehen. Überall auf dem Gelände erblickt man alte Gebäude und alles war sehr schön grün und bepflanzt.
Gleichzeitig fielen schon die ersten Herbstblätter und sogar Kastanien von den Bäumen und im Zusammenspiel mit der Sonne entstand ein besonders schönes Gefühl der ersten Herbsttage. Am Rande der Festung konnte ich aufs Meer blicken und hatte einen fantastischen Blick auf AIDAnova.
Nachdem ich hier ein bisschen umhergewandelt war, entschied ich mich dazu, weiter Richtung Opernhaus zu laufen. Ich kam vorbei an vielen alten Gebäuden und konnte nach ein paar Minuten zu Fuß auch schon das beeindruckende Glasgebäude entdecken. Insgesamt brauchte ich etwa entspannte 20 Minuten um von der Festung zum Opernhaus zu gelangen.
Dort angekommen, war auf jeden Fall etwas mehr Betrieb als auf der Festung – aber auch hier war es keinesfalls überfüllt und alles verlief sich gut, sodass sich auch hier der Besuch angenehm gestaltete. Tatsächlich kann man auch auf das Gebäude rauf gehen, wozu ich mich dann auch entschied. Beim Hinaufgehen war allerdings etwas Vorsicht geboten, da die Steine, mit der das Operngrundstück gepflastert ist, sich teilweise als ziemlich rutschig erwiesen. Oben angekommen, hatte ich einen wahnsinnig schönen Blick auf die Stadt, die umliegenden Gebäude und das Meer.
Von hier aus spazierte ich weiter in Richtung Innenstadt. In nur wenigen Minuten kam ich am Bahnhof vorbei und bummelte in die Einkaufsstraße. Hier luden viele Geschäfte zum einkaufen ein – von den bekannten Ketten über Souvenirshops bis hin zu kleinen Dekolädchen. Hier kommt also sicher jeder auf seine Kosten! Auch gab es viele Cafés und Restaurants, die zum Verweilen und Genießen einladen. Für mich ging es für ein nicht ganz so norwegisches Essen ins “Olivia Eger” – ein italienisches Restaurant, das mich mit seiner gemütlichen Atmosphäre und dem leckeren Essen total überzeugte. Natürlich gibt es auch einige sehr gute traditionelle norwegische Restaurants, die für mich als Vegetarier jedoch nicht wirklich eine Auswahl boten. Wer gerne Fleisch und vor allen Dingen Fisch isst, wird dort ganz sicher fündig!
Am Ende der Einkaufsstraße entdeckt man schnell das Osloer Schloss, dass die Straße hoch auf einem Hügel thront. Ich entschied mich, dort hochzulaufen und war beeindruckt, als ich oben ankam. Besonders die über der Stadt erhabene Lage gibt dem Schloss etwas ganz Besonderes und Majestätisches. Es war nicht möglich, in das Schloss hineinzugehen, jedoch konnte man wunderbar durch den Schlossgarten spazieren gehen. Die Anlagen waren sehr gepflegt – es war sehr grün und man kam auch an einem schönen Teich vorbei. Ich wandelte hier eine gute Weile umher und setzte mich zwischenzeitlich auf eine der schönen weißen Bänke, um einfach mal durchzuatmen.
Schon bald machte ich mich dann auch wieder auf den Weg zum Schiff – konnte es mir aber nicht entgehen lassen, mir unterwegs noch ein leckeres Teilchen bei einem typisch skandinavischen Bäcker zu holen. Bei “Baker Hansen” gab es für mich eine sehr gute Pistazienschnecke, die auch schon in null komma nichts aufgegessen war. Der Weg von hier zum Schiff war nicht mehr weit und es ging dann auch schon wieder an Bord.
Mein Tag in Oslo hat mir tatsächlich gezeigt, wie unkompliziert ein individueller Landgang eigentlich sein kann. Auch ohne Plan habe ich in der kurzen Zeit relativ viel entdecken können und konnte alles gut zu Fuß erreichen, ohne mich dabei irgendwie beeilen zu müssen.
Wer Oslo zu Fuß entdecken möchte, sollte nichtsdestotrotz auf festes Schuhwerk setzen und gerne auch mal ein paar Schritte gehen. Außerdem lohnt es sich, etwas Zeitpuffer einzuplanen, damit man zwischendurch mal entspannt verweilen oder bummeln kann. Wenn man bestimmte Sehenswürdigkeiten wie den Holmenkollen oder den Skulpturenpark sehen möchte, sollte man dies jedoch vorher zeitlich einplanen und ggf. öffentliche Verkehrsmittel nutzen, da diese etwas außerhalb liegen.
Mein Fazit: Oslo ist ideal für alle, die einen unkomplizierten, individuellen Landgang suchen und gern zu Fuß und auch mal ohne festen Plan unterwegs sind. Die Stadt ist angenehm zu erkunden und voller schöner Eindrücke. Zudem kann man sich hier auch alleine absolut sicher fühlen, was für mich ein echter Pluspunkt ist. Alles in allem ist das Erkunden von Oslo auf eigene Faust eine absolute Empfehlung!
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