Reisebericht MSC Poesia Ostsee/Nordland: Anreise und Abfahrt Kiel


    Die Anreise von Hannover nach Kiel machten wir nun statt mit dem Auto doch mit der Deutschen Bahn. Sie brachte uns von Hannover über Hamburg direkt nach Kiel. Am Bahnhof Kiel angekommen wurde man bereits von MSC Kreuzfahrten in Empfang genommen. Man konnte dort gegen fünf Euro Aufpreis bereits seinen Koffer aufgeben. Dieser wurde dann direkt zur MSC Poesia auf die Kabine gebracht. Wir nutzen diesen Service am Hauptbahnhof in Kiel nicht und ich finde das ist auch völlig überflüssig.

    MSC Poesia am Ostseekai in Kiel - Bildquelle: Schiffe und Kreuzfahrten/Marcel Brech

    MSC Poesia am Ostseekai in Kiel – Bildquelle: Schiffe und Kreuzfahrten/Marcel Brech



    Wir sind dann der Beschilderung von MSC Kreuzfahrten gefolgt, die uns direkt zu den Shuttle-Bussen (Kostenlos) führte. Dieser brachte uns in rund 10 Minuten zum Ostseekai. Dort angekommen gibt man seinen Koffer direkt ab und geht dann ins Terminal. Dort bekommt von Mitarbeitern der Reederei eine Nummer und einiges Infomaterial. Danach geht es direkt in die obere Etage und bereits dort wird das obligatorische Foto gemacht. Erst danach kommt man zum eigentlich Check-In von MSC Kreuzfahrten. Wir hatten nur eine kurze Wartezeit, bis wir an die Reihe kamen.



    Dank des Web-Check-In wird nur noch ein Foto gemacht und man bekommt sofort seine Bordkarte. Nun folgt der übliche Sicherheitscheck und von diesem kommt man direkt über die Gangway auf die MSC Poesia. Dort wird man bereits freundlich vom Personal erwartet und zu seiner Kabine geleitet. Wir aber gingen direkt zum Zahlmeisterbüro und luden unser Bordkonto auf. Auch dies ging sehr schnell und völlig unkompliziert.

    Danach gingen wir dann erst mal zur Kabine die bereits fertig war obwohl die MSC Poesia erst gegen 10 Uhr in Kiel angelegt hatte. Wenn ich die Zeit von der Ankunft in Kiel mal überschlage, waren wir rund 40 Minuten später bereits in der Kabine. Auch kamen unsere Koffer bereits weiter 10 Minuten später in der Kabine an. So konnten wir unsere Koffer auch erst mal stehen lassen und direkt etwas Trinken gehen.

    Der erste Eindruck vom Schiff war sehr positiv, alles sauber, gepflegt und freundliches Personal unterwegs. So verging die Zeit doch ziemlich schnell und wird fanden uns im Buffetrestaurant ein. Das Essen dort war völlig okaber keine spitzen Klasse (das sollte sich ändern). Am Abend nahmen wird das Essen aber A la Carte Restaurant ein. Dort kann man aus der Menükarte sich sein Abendessen zusammenstellen. Wir hatten auch Glück mit unseren Tischnachbarn, zwei Schweizer und zwei Österreicher komplettierten das Länderdreieck am Tisch. Das Personal war sehr freundlich und es wurden alle Wünsche erfüllt.

    Sonnenuntergang auf der Ostsee - Bildquelle: Schiffe und Kreuzfahrten/Marcel Brech

    Sonnenuntergang auf der Ostsee – Bildquelle: Schiffe und Kreuzfahrten/Marcel Brech

    Mittlerweile hatten wir Kiel verlassen und fuhren durch die Kieler Förde in die Ostsee mit Ziel Kopenhagen. Das Wetter war weiter sehr gut und wir hatten eine ruhige Ostsee. Den Abend ließen wir in der Zebra Bar ausklingen, wo wir noch ein paar exklusive Details von einer Reisebegleiterin erfuhren. Was aber bereits am ersten Tag auffiel, war, dass das Personal bei Getränkewünschen keine Eile hatte. Es gab auch am ersten Abend nicht eine Nachfrage, ob wir noch etwas wollten. So holten wir uns die Getränke schnell und unkompliziert direkt an der Bar. Allerdings war auch das Barpersonal in der Zebra-Bar viel zu wenig für die Anzahl der vielen Getränke. Daran sollte MSC Kreuzfahrten schnell Arbeiten und dieses Problem abstellen. Denn es tritt an Bord fast an allen Bars auf und eine Wartezeit von rund 30 Minuten oder noch länger bis zur Bestellung ist nicht mehr Zeitgemäß.



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