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Reisebericht: Costa Toscana Social Club@Sea Mittelmeer

Costa Toscana
Costa Toscana im Hafen von Barcelona
Route: Barcelona – Seetag – Civitavecchia – Genua – Marseille – Barcelona 
Autorin: Julia Müller
 
Buongiorno! Diesmal nehme ich euch mit auf meine Social Media Seminarreise auf der Costa Toscana und ich kann jetzt schon sagen: Es war nicht einfach nur eine Kreuzfahrt. Klar, ich war schon öfter unterwegs, aber diese Mischung aus Seminar, Austausch und Schiffserkundung hatte irgendwie nochmal eine ganz eigene Dynamik. Also: Kaffee schnappen (Cappuccino passt hier wirklich am besten) und los geht’s!

Inhaltsverzeichnis

Dienstag, 03.03.2026: Anreise Barcelona

Der Tag begann… sagen wir ehrlich: Viel zu früh! Ich hatte vor dem Abflug in München wie so oft im Novotel München Airport übernachtet – eigentlich super praktisch, da das Hotel nur circa 5 Minuten Busfahrt vom Flughafen entfernt liegt, aber die Nacht war aufgrund der Vorfreude einfach zu kurz. Die Reise war nämlich meine erste Costa-Reise und ihr kennt es sicherlich: Das erste Mal an Bord einer, für einen selbst, neuen Reederei, ist immer etwas ganz Aufregendes. 

Am Flughafen selbst lief dafür alles erstaunlich entspannt. Koffer abgegeben, Sicherheitskontrolle ging super schnell und dann stand ich schon am Gate. Wobei „stand“ nicht ganz stimmt, ich musste erstmal noch mit der Flughafen-U-Bahn hinfahren, weil das Gate diesmal nicht im Haupterminal 2 lag, sondern weiter draußen. 

Der Flug nach Barcelona war dann komplett unspektakulär – im besten Sinne. Nicht mal zwei Stunden, alles ruhig, alles pünktlich. So soll’s doch sein! Was mich wirklich überrascht hat: Ich hatte meinen Koffer richtig schnell. Ich rechne ja immer schon mit dem Schlimmsten, aber diesmal – nichts. Na gut, das könnte aber auch an dem wirklich sehr weitläufigem Terminal in Barcelona liegen: Wer gern Schritte sammelt, kommt hier definitiv schnell auf sein Ziel. 

In der Ankunftshalle wartete dann auch schon mein Chauffeur und brachte mich zum vorab bestellten Taxi und etwa 20 Minuten später war ich am Hafen von Barcelona. Die Schlange dort sah erstmal… naja, sagen wir „beeindruckend“ aus. Aber es ging dann doch viel schneller als gedacht. Und plötzlich stand nach rund einer Stunde an Bord der Costa Toscana. Meine Balkonkabine auf Deck 11 war direkt bezugsfertig – besser geht’s eigentlich nicht. Nachdem ich die Kabine inspiziert hatte und meinen Koffer ausgepackt habe, war mein erster Stopp ziemlich vorhersehbar: Cappuccino im Caffè Vergnano. Und ja, dieser erste Moment, der erste Schluck Italien, da wusste ich einfach: Jetzt beginnen spannende Tage mit viel „La Bella vita“-Momenten.

Abends haben wir uns dann das erste Mal als Gruppe in der Campari Bar getroffen. Es war direkt eine angenehme Stimmung – man merkt ja relativ schnell, ob das passt. Und hier hat’s einfach gepasst. Das Dinner im L’Argentario war dann so ein bisschen gemischt. Manche Gerichte des selbst ausgesuchten 4-Gänge Menüs waren echt richtig gut, andere eher „okay“ – aber mein Hauptgang, die Lasagne, war wirklich top.

Mittwoch, 04.03.2026: Seetag

Der erste richtige Tag war direkt gut gefüllt. Ich bin eher entspannt gestartet – Cappuccino, kleine Croissants, nichts Großes, denn natürlich wollte ich noch Platz für das Mittagessen lassen. Dann ging’s auch schon los mit den Workshops. Die Themen waren sehr interessant, aber was für mich den Unterschied zu Seminaren an Land gemacht hat, waren die Gespräche zwischendurch. Genau dieser Austausch über die unterschiedlichen ersten Eindrücke von Bord – das ist das, was zusätzlich hängen bleibt.

Mittags waren wir im Buffetrestaurant. Was ich da echt angenehm fand: Man konnte sich seine Portionen nicht selbst nehmen, sondern man wählte sein Gericht aus und die Mitarbeiter gaben dieses dann auf einen Teller. Manch einer kennt es eventuell noch aus Corona-Zeiten. Ich finde dieses Konzept wirklich super, vorallem hinsichtlich der Hygiene und der Lebensmittelverschwendung.  Klingt banal, macht aber tatsächlich einen Unterschied.

Nachmittags ging’s weiter im Programm mit vielen spannenden Themen Rund um Social Media und Contentthemen und anschließend habe ich mich dann bewusst etwas rausgenommen, um die Stimmung an Bord der mitreisenden Gäste vollkommen aufzusaugen und miterleben zu können. Ein leckeres Eis, ein Cocktail mit Blick aufs Meer und einfach mal kurz nichts müssen. Die Show „The Voice of the Sea“ am Abend war dann überraschend gut – hatte ich so ehrlich gesagt nicht erwartet, aber die Kandidaten waren allesamt unfassbar talentiert und die Stimmung war phänomenal. Die sensationelle Stimmung ging auch bei der späteren Party im Colosseo nicht verloren: Es wurde bis in die Nacht getanzt, gefeiert und gelacht. Für die Nachtschwärmer gab es dann noch einen „kleinen“ Late Night Snack in Form eines leckeren Burger-Mix Paket im „the salty beach street food“. Kostenpunkt: 7 Euro für einen großen Burger deiner Wahl, Pommes und einem Nachtisch deiner Wahl: Preis-Leistung passte hier definitiv. 

Donnerstag, 05.03.2026: Civitavecchia

Der Tag startete entspannter, wir hatten vormittags Zeit zur freien Verfügung. Mich zog es erst mal wieder ins Caffè Vergnano zu einem leckeren Cappuccino, ein kleiner Snack und dann entschied ich mich einfach mal übers Schiff zu laufen. Und da merkt man erst, wie viel es eigentlich gibt. Mal ruhige Ecken, dann wieder richtig was los – irgendwie eine gute Mischung. Natürlich waren an diesem Hafentag auch sehr viele Gäste an Land oder sind ausgecheckt, da im Mittelmeerraum jeder Hafen Ein-und Ausschiffungshafen ist bei Costa. Das ist tatsächlich ein Fakt, den ich sowohl positiv, als auch negativ empfinde. Zum Einen hat man hier natürlich eine große Flexibilität, was den Start der Kreuzfahrt betrifft, auf der anderen Seite ist es morgens aber dann auch jeden Tag ein „Gewusel“, wenn die Gäste mit ihren Koffern von und an Bord gehen. 

Am Nachmittag ging es dann weiter mit den Workshops und Seminaren. Danach hatten wir kurz Zeit uns frisch zu machen und abends waren wir in der Pizzeria Pummid’Oro. Und ich sag’s, wie’s ist: Die Pizza war richtig gut! So einfach ist das manchmal. Es gab eine kleine Showeinlage der Kellner, nette Gespräche und eine der besten Pizzen, die ich jemals genießen durfte. Ein spannender Fact: Der Mozarella wird hier an Bord frisch und selbst produiziert – und das schmeckt man! 

Freitag, 06.03.2026: Genua

Genua war für mich tatsächlich eines der Highlights. Nach meinem Standard-Start in den Morgen im Caffè Vergnano ging es für unsere Gruppe auf einen Kulinarischen Ausflug in Genua. Auf dem Programm des Ausfluges stand ein Besuch eines Marktes, ein Pesto-Workshop mit anschließendem Mittagessen sowie ein Bummel durch die Stadt zurück zum Schiff. 

Allein der Markt am Anfang – dieses ganze Gewusel, die Gerüche, frische Produkte überall. Genau so stellt man sich Italien vor. Natürlich konnte ich es nicht lassen, auch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Am Liebsten hätte ich deutlich mehr mitgenommen, die Preise waren wirklich deutlich besser als in den deutschen Supermärkten, aber leider darf man nicht alle Lebensmittel an Bord mitnehmen.

Das Beste kam aber danach: Die Pesto-Masterclass. Wir haben unser eigenes Pesto gemacht – ganz klassisch mit Anleitung vom Küchenchef. Hat richtig Spaß gemacht (auch wenn nicht jede Konsistenz perfekt war). Und das anschließende Essen mit frischer Pasta und hausgemachtem Pesto? Wirklich richtig, richtig gut. Für jeden Teilnehmer gab es dann noch eine Pesto-Urkunde sowie natürlich das Rezept, damit man es Zuhause nachmachen kann.

Zurück an Bord ging’s dann nochmal ins Seminar, aber der Tag hatte da eigentlich schon gewonnen. Nach spannenden Stunden mit dem Erlernen neuer Fähigkeiten ging es am Abend dann für eine kleine Gruppe von uns ins „Carlsberg – Club und Bistro“. Dort gibt es am Abend nicht nur gutes Bier und Live Musik, sondern auch richtig gute Steaks und Burger! Es war kein Gericht dabei, das uns enttäuschte, ganz im Gegenteil: Das war der perfekte Abschluss eines Tages, der ganz im Sinne der Kulinarik stand. 

Samstag, 07.03.2026: Marseille

Man merkt es ja immer irgendwann: Die Reise geht langsam zu Ende. Mein Highlight an dem Tag war tatsächlich das Frühstück auf der Kabine. Einfach aufs Meer schauen, Kaffee trinken und kurz realisieren, wie schnell die Woche rumging. Den Vormittag verbrachten wir dann mit dem letzten Workshop der Reise. Im Anschluss zog es mich nochmal in das Buffetrestaurant La Sagra Dei Sapori, um noch ein letztes Mal die leckere Pasta zu genießen. 

Nachmittags gab’s noch einen Infopoint, wo wir der mitreisenden Agentur all unsere noch offenen Fragen stellen konnten, die während der Seminare und Workshops noch offen waren und am späten Nachmittag gab es dann noch die Zertifikatsvergabe – ein schöner Abschluss für die spannende Seminarreise.

Für den Abend hatte ich mir dann nochmal ein echtes Highlight reserviert: Ein Teppanyaki-Dinner. Ein bisschen Show, nette Leute mit am Tisch, gute Gespräche und leckeres Essen: Alles Zutaten für ein gelungenes, letztes Abendessen an Bord. Und danach die Farewell Party unserer Reisegruppe: Viele Gespräche, viel Lachen – und so dieses Gefühl, dass die Woche irgendwie intensiver war als normale Kreuzfahrten.

Sonntag, 08.03.2026: Abreise Barcelona

Und plötzlich war er da: Der letzte Tag. Nach dem Verlassen der Kabine gegen 8:30 Uhr  trafen wir uns noch ein letztes Mal auf einen Kaffee, bevor es für mich um halb 12 von Bord ging. Das vorab bestellte Taxi brachte mich in rund 20 Minuten zurück zum Flughafen in Barcelona.

Der Rückflug hatte zwar etwas Verspätung, verlief ansonsten jedoch angenehm ruhig. Am Abend kam ich wieder in München an – im Gepäck nicht nur viel neues Wissen rund um Social Media, sondern auch spannende Eindrücke von der Costa Toscana und zahlreiche wunderschöne Momente, die mir noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Fazit

Diese Reise war für mich viel mehr als nur eine Kreuzfahrt. Die Kombination aus Lernen, Austausch und kurzen Momenten der Erholung hat sie wirklich besonders gemacht.

Die Costa Toscana hat mich dabei absolut überzeugt – durch ihr Ambiente, die Vielfalt an Angeboten und diese ganz eigene Atmosphäre von „La bella vita“, die man irgendwie schwer beschreiben kann, aber sofort spürt.

Meine Highlights im Überblick:

  •  Caffè Vergnano: Leckerer Kaffee, wie man ihn von Italien kennt 
  • Aperol & Campari Bar: Original Drinks in unterhaltsamer Atmosphäre 
  • Pizzeria Pummid’Oro: Fantastische Pizzen, mit hausgemachtem Mozarella 
  • Kulinarischer Ausflug in Genua: Pesto-Workshop mit sympathischem Küchenchef & herausragendem Mittagessen 
  • Abendprogramm im Colosseo: Beeindruckende Akrobatik, unterhaltsame Shows wie „The Voice of the Sea“ und unvergessliche Partys am späten Abend

Das war definitiv nicht meine letzte Reise auf diesem Schiff.

Wenn du jetzt auch Lust auf eine Reise mit der Costa Toscana bekommen hast oder Fragen zur Route oder dem Schiff selbst hast – melde dich gern bei uns! Vielleicht sehen wir uns ja bald an Bord!

Bis zum nächsten Abenteuer auf hoher See!
Eure Julia

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