
Reisebericht: Kurzreise mit MS Amadea nach Amsterdam und Texel
MS Amadea Reisebericht: „Kurzurlaub mit dem Traumschiff“ vom 6. bis 10. Mai 2024 Autor: Jan Klostermann Im Rahmen einer Pressereise habe ich die Chance die
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Es ging endlich wieder los! Vom 22. Januar bis 05. Februar 2026 durfte ich wieder an Bord gehen und mit AIDAperla die schönsten karibischen Inseln entdecken!
Da ich bisher noch nicht viel von der Karibik kannte, war ich super gespannt und freute mich riesig, hier neue Destinationen erleben zu dürfen.
Was ich auf dieser für mich wirklich ganz besonderen Reise alles erlebt habe und was für ein Fazit ich am Schluss dieser zwei Wochen ziehe, erfahrt ihr in diesem Reisebericht. Ganz viel Spaß beim Lesen!
Früh am Morgen ging es auch schon los: Endlich wieder auf Reisen und ab aufs Schiff! An Bord von AIDAperla durfte ich in den nächsten 15 Tagen die schönsten karibischen Inseln erkunden.
Um kurz nach 7 morgens startete ich also in Nordhessen und fuhr erst einmal los und Richtung Flughafen Frankfurt. Es war unterwegs einiges los auf den Straßen und ich stand auch kurzzeitig im Stau, kam aber dennoch nach etwa zwei Stunden Fahrtzeit rechtzeitig an!
Bereits vor der Reise hatten wir für mich einen Parkplatz im Parkhaus P4 vorgebucht, wo ich nun also ganz entspannt mit einem QR-Code einfahren konnte. Diesen hatte ich direkt nach Buchung per Email erhalten und die Einfahrt verlief reibungslos. Das Parkhaus bietet im Vergleich größere Business-Parkplätze, auf denen ich auch mit meinem doch recht großen Auto ziemlich entspannt parken konnte. Da die anderen Parkplätze in den Parkhäusern am Flughafen ja doch oft sehr eng sind, kann ich diese hier auf jeden Fall sehr empfehlen – das Parken ist deutlich angenehmer. Zuerst habe ich den Ausgang nicht gefunden, da ich in die falsche Richtung gelaufen war, fand diesen aber alsbald. Von dort kam ich schnell im Terminal 1 an.
Dort angelangt, konnte ich meinen Koffer ganz einfach an der Self Drop Off Station abgeben. Dafür benötigte ich nun meinen Boarding Pass, der einmal vom Automaten abgescannt wurde. Da ich am Vorabend bereits den Online-Check-In bei der Airline durchgeführt hatte, hatte ich den Boarding Pass entsprechend schon auf dem Handy. Da ich doch wirklich sehr gut gepackt hatte, war ich beim Wiegen des Koffers kurz etwas nervös – war dann aber mit meinen 21,7kg auf der sicheren Seite. Mitgenommen werden durften 23kg, sodass hier vielleicht im Laufe der Reise doch nochmal das ein oder andere Souvenir mit in den Koffer hüpfen könnte.
An einer ersten Durchgangsschranke wurde mein Boarding Pass nochmals gescannt und dann ging es auch schon zur Grenzkontrolle. Diese wurde automatisch durchgeführt. An einer ersten Schranke hielt ich dafür meinen Reisepass auf einen Scanner. Nach erfolgreichem Scannen konnte ich durch eine Art Mini-Schleuse zur nächsten Schranke gehen, wo dann mein Gesicht gescannt wurde. Nachdem auch dies erfolgreich verlief, konnte ich hindurch gehen und hatte es auch schon geschafft. Alles daran war wirklich sehr unkompliziert und in kürzester Zeit durchlaufen.
Von da an führte mich der Weg weiter zur Sicherheitskontrolle. Dort wurde wie gewohnt mein Handgepäck durchleuchtet. Flüssigkeiten sowie Technik konnten hierbei im Rucksack verbleiben und mussten nicht extra herausgeholt werden. Ich ging dann noch durch den Körperscanner und konnte meinen Rucksack direkt wieder einsammeln. Alles verlief reibungslos und ich konnte mich von hier auf den Weg Richtung Gate machen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass dieses ganz in der Nähe war, stärkte ich mich erst nochmal an einem Kiosk mit einem Snack und einem Getränk. Danach machte ich es mir am Gate gemütlich und wartete, bis es los ging. Da es sich bei dem Flug um einen AIDA Charter Flug handelte, waren hier am Gate ausschließlich Kreuzfahrtgäste. Man merkte das auch total an der Stimmung – diese wirkte entspannt und voller Vorfreude und viele unterhielten sich schon ganz angeregt über die Reise. Auch bei mir stieg dadurch die Freude auf eine Reise voller schöner Kreuzfahrtmomente in der Sonne nochmal sehr!
Wir starteten aufgrund einer notwendigen Sitzplatzreperatur etwas später mit dem Boarding, was ich aber nicht als dramatisch empfand. Es ging also bald an Bord und gegen halb eins am Mittag auch schon ab in die Luft und Richtung Barbados. Am Platz warteten bereits ein kleines Kissen sowie eine Kuscheldecke auf die Gäste, sodass man es sich hier für den etwa zehnstündigen Flug gemütlich machen konnte. Ich hatte mir den Sitzplatz 41A bereits vor der Reise über myAIDA gegen eine Gebühr von 50 Euro reserviert und hatte so einen schönen Fensterplatz in einer Zweierreihe.
Den Flug verbrachte ich mit Lesen, Filme schauen und kleinen Schläfchen zwischendurch, sodass die Zeit an Bord des Discover Flugs schnell vorbei ging.
Um 14:10 Uhr gab es eine erste Mahlzeit. Zur Auswahl standen vegetarische Nudeln in Pestosoße oder Frikadellen mit Kartoffelbrei. Ich entschied mich für die Pasta, die mir für ein Flugzeugessen auch wirklich gut schmeckte! Dazu gab es noch eine kleine Portion Salat sowie ein Laugenbrötchen, Butter, Camembert und einen Kit-Kat-Riegel. Etwa eine Stunde später gab es dann noch einen warmen Haferkeks, der wirklich sehr lecker war! Um 21.20 Uhr wurde dann nochmal ein Stück warme Pizza serviert. Während des gesamten Flugs wurden immer mal wieder inkludierte alkoholfreie Getränke vorbei gebracht .
Vor der Landung lief dann auf dem in den Sitz integrierten Bildschirm noch ein kleiner AIDA Willkommensfilm, in dem wir unter anderem darüber informiert wurden, dass unser Gepäck direkt für uns zum Schiff gebracht wird und dort nach etwa zwei bis drei Stunden eintreffen soll. Zudem würden wir direkt mit dem Shuttlebus zum Schiff gebracht werden. Ca. um 17 Uhr Ortszeit (das war dann 22 Uhr deutscher Zeit) landeten wir auf Barbados. Ich war sofort begeistert als die Sonne mich anstrahlte und mich beim Aussteigen aus dem Flugzeug die angenehme Wärme berührte. Schon bei der Landung hatte ich Ausblick auf wunderschönes, türkisfarbenes Wasser und viele, viele Palmen gehabt – das machte einfach Lust auf mehr!
Mit dem Bus ging es dann auch schon ganz bald Richtung Schiff. Am Hafen angekommen, ging es direkt zum Check-In, wo ich sehr freundlich empfangen wurde. Das Terminal ähnelt hier eher einer Lagerhalle, was mich aber nicht weiter störte. Begrüßt von leckeren Säften und freundlichen Angestellten in bunten Karibikhemden kam dennoch direkt Urlaubsgefühl auf!
Für den Check-In wurde dann mein Reisepass kontrolliert und ein Sicherheitsfoto aufgenommen. Zudem musste ich meine Kabinennummer mitteilen und ich erhielt dann auch schon meine Bordkarte. Der Mitarbeiter informierte mich dann jedoch, dass meine Kabine noch nicht fertig sei, ich aber mein Handgepäck schonmal dort ablegen könne. Da war ich erstmal etwas enttäuscht – ich war ja doch ganz schön platt von der langen Anreise.
An Bord angekommen, führte mich der Weg also erstmal zu meiner Kabine 9189, da ich zuerst einmal meine Sachen ablegen wollte. Dort angelangt dann die Ernüchterung: Meine Bordkarte funktionierte nicht. Also ging es für mich einmal zur Rezeption. Dort horchte ich nach und bekam ganz unkompliziert eine neue Bordkarte sowie die Info, dass meine Kabine nun auch bereit zum Beziehen sei. Neuer Versuch – neues Glück: wieder bei der Kabine angekommen, funktionierte die Karte und ich konnte in meine fertig hergerichtete, wirklich einladende Verandakabine Komfort mit zwei Bädern einziehen.
Ziemlich geschafft von der langen Anreise atmete ich erst einmal tief durch und sah mir direkt das Sicherheitsvideo auf dem Kabinenfernseher an. Dann machte ich mich auch schon mit angelegter Rettungsweste auf den Weg zu meiner Musterstation. Dort wurde meine Bordkarte einmal abgescannt und damit war die Sicherheitseinweisung auch schon geschafft.
Dann brauchte ich erstmal ganz dringend eine erfrischende Dusche. Umgezogen und wieder frisch führte mich der Hunger in die scharfe Ecke auf Deck 6, wo ich eine sehr leckere Currywurst aß.
Von meinem Balkon aus beobachtete ich dann das etwas verspätete Sail Away. Das erste Ablegen auf einer Reise ist ja wirklich immer etwas ganz Besonderes, sodass ich hier fast ein bisschen emotional wurde und jetzt erst richtig verstand: Es geht wirklich los und ich darf an Bord von AIDAperla in den nächsten zwei Wochen die Karibik entdecken!
Nach einer Weile des Genießens auf dem Balkon ließ ich den Tag noch etwas sacken und fiel dann etwa um 12 / halb eins müde und voller Vorfreude ins Bett.
Am ersten Morgen an Bord wachte ich sehr früh auf – die Zeitverschiebung machte sich also erst einmal bemerkbar. Nachdem ich dann auch sehr früh aufgestanden war, stärkte ich mich bei einem sehr leckeren Frühstück im French Kiss. Neben leckeren Backwaren, Marmelade, einer Käseauswahl sowie einem gekochten Ei gab es für mich auch noch leckere Pfannkuchen. Gut zu wissen: Das Essen ist hier inkludiert – Getränke kosten ohne Getränkepaket extra. Die Auswahl beim Essen ist aber auch wirklich groß und mir schmeckte alles sehr lecker!
Im Anschluss spazierte ich an Bord noch etwas durch das Four Elements und oben an Deck umher. Man merkte, dass viele Menschen schon an Land gegangen und die öffentlichen Bereiche dadurch angenehm leer waren. Auf Deck 15 machte ich dann einen schönen Spaziergang über den Skywalk – hier kann man durch den Glasboden hindurch schauen und hatte an diesem Morgen eine schöne Aussicht auf das Meer und den blauen Himmel. Es war schon echt warm an diesem Morgen und ich verstand hier nochmal richtig: Ich bin nicht mehr im kalten, deutschen Winter – ich bin wirklich in der Karibik!
Am Mittag ging es dann für mich um 13 Uhr zur Pier, wo dann auch schon mein zuvor gebuchter Ausflug startete: eine Wanderung durch Vermont Valley durchs Papageienreservat. Ich war zwar echt müde von der kurzen Nacht, aber voller Vorfreude und natürlich gespannt, ob ich den ein oder anderen Papagei sehen würde!
Los ging es mit dem Bus und erst einmal eine ganz schöne Weile mit dem Bus den Berg hinauf. Schon bald machten wir dann auch einen kleinen Stopp mit wunderschöner Aussicht auf AIDAperla. Hier hatten wir ein paar Minuten Zeit, um den Ausblick zu genießen und Fotos zu machen und dann fuhren wir auch weiter Richtung Reservat.
Dort angekommen, gab es nochmal die Möglichkeit, Toiletten zu benutzen und man konnte sich Wanderstöcke ausleihen. Ein Guide führte uns dann durch den Wald und erklärte immer wieder spannende Hintergründe zur heimischen Flora und Fauna und zeigte dabei verschiedene Pflanzen.
Die Natur war wirklich absolut beeindruckend und ganz anders, als man es eben von daheim kennt! Die Wanderung war durchaus nicht ohne, da es immer wieder über unebene Stufen und Wurzeln ging und man viel bergauf laufen musste. Zudem war es im Reservat recht nass, wodurch es auch teilweise rutschig war. Nichtsdestotrotz war sie mit einer guten Grundfitness in jedem Fall gut machbar und man hatte zwischendurch immer wieder tolle Aussichten auf die wunderschöne Natur. Leider waren an diesem Tag auch vom extra angepeilten Aussichtspunkt keine Papageien zu sehen – jedoch waren sie immer mal wieder zu hören.
Am Aussichtspunkt hatten wir dennoch etwas Zeit zu verweilen, bevor wir uns wieder umdrehten und den Weg zurückliefen. Am Schluss gab es am ursprünglichen Startpunkt für alle noch einen Becher des für die Karibik ganz typischen Rum-Punschs.
Mit dem Bus ging es dann wieder zurück zum Schiff. Glücklich vom gelungenen Ausflug machte ich mich hier erstmal frisch und beobachtete schon bald wieder das Auslaufen aus St. Vincent.
Im Anschluss gab es für mich ein ganz unkompliziertes Essen im East Restaurant, wo man sich an verschiedenen inkludierten Speisen bedienen kann.
Danach spazierte ich noch ein bisschen durch die Shops an Bord und machte ich mich auch bald auf den Weg Richtung Kabine. Da ich doch recht müde von dem wenigen Schlaf war und ja auch direkt auf dem Ausflug aktiv gewesen bin, war ich froh, als ich bald ins Bett gehen konnte. Ziemlich geschafft, aber total glücklich von diesem ersten Tag, fiel schlief ich ein.
Am Samstagmorgen legten wir bereits auf der nächsten karibischen Insel an: St. Lucia. Da ich wieder früh wach war, konnte ich das Anlegen in aller Ruhe von meinem Balkon aus beobachten. Schon von hier konnte man das viele Grün der Insel und die typisch bunten Häuschen erkennen und ich bekam total Lust, die Insel zu entdecken.
Ich hatte mir vor der Reise auch für hier bereits einen Ausflug gebucht: „Ursprüngliches St. Lucia mit dem Geländewagen und Katamaranfahrt“. Treffpunkt war um 9:30 Uhr am Pier.
Bevor es jedoch losgehen konnte, stärkte ich mich erstmal ausgiebig beim Frühstück. Mich zog es dafür an diesem Tag ins Vegane Restaurant, wo ich mir am Vorabend über das Bordportal einen Tisch für 8 Uhr reserviert hatte. Dort angekommen wurde ich absolut überwältigt von einer riesigen Auswahl an frischem Obst, Backwaren, Aufstrich, veganem Rührei und vielem mehr, das auf einer Holzplatte total schön angerichtet serviert wurde. Alles schmeckte absolut fantastisch – leider war es nur vieeeel zu viel für mich, sodass ich es nicht ganz schaffen konnte. Nichtsdestotrotz war es zusammenfassend einfach nur super. Die Frühstücksauswahl kostet insgesamt einen Aufpreis von 14,90€ zuzüglich Getränke. Meiner Ansicht nach ist das für die Frische und den Geschmack des Essens aber mal völlig okay und die Erfahrung lohnt sich auf jeden Fall! Das Frühstück hier ist eine absolute Empfehlung von meiner Seite.
Nach dem wirklich außergewöhnlich guten Frühstück sammelte ich noch meine Sachen auf der Kabine ein und machte mich direkt auf den Weg zum Pier.
Dort wartete bereits die Ausflugsleitung, die uns dann schon bald zum Katamaran brachte. Dieser fuhr am gleichen Pier ab.
Auf dem Katamaran angekommen, suchte ich mir ein sonniges Plätzchen und genoss die Aussicht während der Fahrt – mit Musik, kalten Softgetränken und dem Wind im Haar.
Nach einer Weile hielten wir für einen Fotostopp einmal vor den Zwillingsbergen „Gros Piton“ und „Petit Piton“ – die ein wirklich schönes Motiv abgaben!
Danach ging es an einen wunderschönen Sandstrand, an dem man baden oder schnorcheln konnte ich war absolut begeistert von diesem Ort, der totale Urlaubs- und Glücksgefühle in mir auslöste.Wieder an Bord, gab es dann kleine Snacks sowie Saft, Punsch und weitere Getränke.
Im Anschluss fuhren wir weiter bis zum Marigot Bay, wo wir dann in den Geländewagen umstiegen. Bei einer etwas holprigen, aber total unterhaltsamen Fahrt mit viel Gute-Laune-Musik konnten wir viel vom Land sehen und erhielten von unserem Guide ein paar spannende Hintergrundinfos zu Land und Leuten! Wir hielten in einem kleinen Fischerort an, in dem man typische Souvenirs kaufen konnte und wo es auch nochmal einen schönen Strand zum spazieren und Fotos machen gab. Etwa nach einer Viertelstunde ging es aber schon weiter. Wir fuhren vorbei an schöner Natur und einigen Bananenplantagen, während unser Guide immer wieder etwas erklärte.
Zwischendurch regnete es auf der Fahrt immer mal wieder. Da der Geländewagen oben offen war, bekam man durchaus auch den ein oder anderen Tropfen ab, was ich aber gar nicht schlimm fand, da der Regen warm war und immer schnell wieder aufhörte.
So langsam fuhren wir dann wieder Richtung Schiff. Etwas später als geplant kamen wir dort an. Am Hafen gab es noch einige Geschäfte und Souvenirshops, in denen man bummeln und noch ein kleines Mitbringsel besorgen konnte. Da ich die zu Kaufenden Sachen aber zum größten Teil nicht sehr ansprechend fand, ging es für mich direkt wieder an Bord.
Total glücklich kam ich wieder an Bord von AIDAperla an! Ich brauchte erstmal einen Moment, um allem Erlebten nachzuspüren und machte mich dann wieder ein bisschen frisch.
Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich trotz gutem Ein- und Nachcremen mal wieder Sonnenbrand bekommen hatte, machte ich mich bald auf den Weg zum Abendessen. Heute entschied ich mich hier für das Bella Donna Restaurant. Es ist ein italienisch angehauchtes Buffetrestaurant, in dem man sich an den verschiedenen Gerichten selbst bedienen kann.
Danach ging ich zur Show „Secret Garden“ im Theatrium, die mit Akrobatik, Tanz und Musik total überzeugte und ein schöner Ausgleich zum Ausflug war.
Im Anschluss zog ich mich für einen Moment in der Hemmingway Lounge zurück, in der man einfach mal lesen oder entspannen kann.
Dann machte ich noch einen Abstecher in den Beach Club, wo ich mir eine Lasershow ansah. Leider war hier nicht ganz so viel los und die Stimmung ließ etwas zu wünschen übrig, sodass ich mich bald auf den Rückweg zur Kabine machte. Mehr als zufrieden vom Tag und noch etwas geprägt vom Jetlag, ging es hier dann auch schnell ab ins Bett.
Da ich auch heute wieder zeitig wach war, konnte ich erneut das Einlaufen in den Hafen wunderbar von meinem Balkon aus verfolgen. Dominica zeigte sich schon aus der Entfernung total grün – wenn auch an diesem Tag leicht wolkenverhangen.
Bereits um 8:30 Uhr startete mein vorher gebuchter Ausflug: „Jaco Falls und Tubing“. Vom Pier aus waren es noch ein paar Meter zu Fuß zu den Bussen, wo unsere Ausflugsleiter schon auf uns warteten.
Schon bald ging’s dann auch los: viele, viele Serpentinen fuhren wir den Berg hoch, bis wir nach einiger Zeit im Hibiscus Eco Resort ankamen. Dort wurden wir empfangen von karibischen Tänzen und karibischer Gastfreundlichkeit! Die Stimmung war wirklich entspannt.
Von dort aus ging es nach einer kurzen Einführung ins Tubing durch die Guides und ausgerüstet mit Rettungsweste, Reifen und Helm zum Fluss hinab. Dort ging’s dann auch los: in den Reifen trieben wir in der Gruppe flussabwärts die meiste Zeit war es eher sehr ruhig und nur zwischendurch ging es mal 4-5 schnellere Stromschnellen hinunter die. Die englischsprachigen Guides waren jederzeit dabei und unterstützten wenn nötig. Das Ganze dauerte etwa eine Stunde – die wie im Flug verging! Es hat mega viel Spaß gemacht – auch, wenn es von mir aus noch etwas rasanter hätte sein können.
Die Guides halfen uns aus dem Wasser, wir ließen die bereitgestellte Ausrüstung zurück und stiegen wieder in die Busse ein, die bereits auf uns warteten. Wir fuhren dann Richtung der Jaco Falls – einem wunderschönen, von viel Grün umgebenen Wasserfall. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht, da ich mir erhofft hatte, hier noch ein bisschen Fußweg zum Wasserfall zu haben und damit etwas Bewegung zu bekommen – nach wenigen Metern und ein paar Stufen war man aber auch schon da.
Belohnt wurde man dann hier mit einem wahnsinnig schönen Anblick, wie er sonst nur im Buche steht! Der Wasserfall war total schön und man konnte hier sogar im Naturpool baden. Das Wasser war super sauber und sehr erfrischend! Nach etwas Aufenthalt neigte sich der Ausflug auch schon wieder dem Ende zu und wir wurden mit den Bussen wieder Richtung Hafen gefahren.
Alles in allem hat der Ausflug total viel Spaß gemacht und ich kam sehr zufrieden wieder an Bord von AIDAperla an!
An Bord gab es für mich dann zum Mittagessen einen leckeren Burger im Fuego Buffetrestaurant, bevor es mich nochmal zum Ausflugsschalter zog. Ich buchte hier meinen Ausflug für den nächsten Tag um, was zum Glück noch spontan ging ich wechselte vom Kajak fahren aufs Canyoning und freute mich riesig, dass das noch klappte!
Danach entspannte ich etwas in der Hängematte auf dem Balkon und beobachtete den wirklich wunderschönen Sonnenuntergang. Daran würde ich mich wohl so schnell nicht satt sehen.
Im Anschluss traf ich mich mit unserem Kollegen Christopher und seinem Partner – die zufällig zur gleichen Zeit privat Urlaub auf der Perla machten – und wir beobachteten das Auslaufen aus Dominica gemeinsam von der Lanai Bar aus. Dann ging’s zum Abendessen im Casa Nova, wo ich total positiv überrascht wurde von einem ehrlich absolut leckeren Menü!
Anschließend trieb es uns noch zusammen auf die Silent Party im Beach Club, wo echt super viel los war. Die Stimmung war ausgelassen und die Menschen tanzten und feierten zu den unterschiedlichen Musikrichtungen. Für mich war zwar leider kein eindeutig roter Faden in den verschiedenen Genres erkennbar, aber es hat trotzdem richtig viel Spaß gemacht!
Schon bald war ich dann auch wieder müde, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg auf die Kabine und fiel dort total glücklich und beseelt vom Tag ins Bett.
Direkt am frühen Morgen ging es für mich los zum Canyoning! Mit dem Bus fuhren wir etwa eine Stunde, bis wir am Startpunkt ankamen. Dort wurden wir eingekleidet in Neoprenanzug, Wasserschuhe, Helm und Klettergeschirr von da liefen wir nochmal etwa 20 Minuten in den Regenwald hinein, bis wir dann am ersten Wasserfall ankamen. Dann ging es auch schon los: mehrere Stunden Krackseln, Klettern, Springen und Abseilen – einfach Action und Adrenalin pur! Es hat super viel Spaß gemacht, auch wenn es körperlich echt anstrengend war und man leider nicht so viele Fotos aufnehmen konnte. Gerade deswegen konnte man aber auch einfach mal den Moment genießen! Grundsätzlich ist dieser Ausflug eine große Empfehlung für alle, die gern sportlich in wahnsinnig schöner Natur unterwegs sind.
Nach dem Canyoning ging’s dann mit dem Bus wieder zurück zum Hafen. Hier ist eine kleine Flaniermeile mit kleinen Lädchen eingerichtet, in denen man sehr schönen Schmuck und Souvenirs kaufen kann. Auch ich shoppte hier heute mein erstes karibisches Souvenir, da ich die Sachen echt ästhetisch fand.
Zurück an Bord legten wir schon bald bei einem wunderschönen Sonnenuntergang ab.
Im Anschluss gab es mit Christopher und seinem Partner noch ein leckeres Getränk an der Lanai Bar, bevor unsere Wege sich wieder trennten und ich zum Abendessen ins Markt Restaurant einkehrte. Hier war ich wirklich positiv überrascht – besonders auch von der vegetarischen Auswahl – und genoss ein leckeres Essen mit veganen Spaghetti Carbonara, Ofengemüse und Salat.
Dann ließ ich den Abend mal ganz entspannt im Four Elements beim AIDA Cinema ausklingen und sah mir dort den Film „Der Buchspazierer“ an. Das war ein wirklich sehr schöner Kontrast zum Action des Ausflugs und ich konnte hier gut abschalten.
Später ging es dann auch ziemlich müde, aber sehr, sehr glücklich von diesem Tag auf Guadeloupe ins Bett.
An diesem Tag konnte ich tatsächlich das erste Mal seit der Anreise ein bisschen länger schlafen – der Jetlag schien also erst einmal überwunden zu sein! Ich ließ mir beim Aufstehen daher bewusst mal ein bisschen Zeit, bevor es für mich nach den Action-reichen letzten Tagen auf einen etwas ruhigeren Ausflug ging: „Sand & Wellen am Valley Church Beach“.
Bevor es jedoch losging, rüstete ich mich noch mit einem frischen AIDA Handtuch aus und holte mir am Pier 3 noch zwei belegte Brötchen und etwas Obst zum Mitnehmen – das ist hier im Preis inkludiert und muss nicht extra gezahlt werden. Für die Handtücher bekommt man direkt zu Beginn der Reise eine Handtuchkarte. Diese kann man dann gegen ein Handtuch eintauschen, was man sich immer wieder auf Deck 3 oder im Four Elements wechseln und gegen ein Frisches tauschen lassen kann.
Am Pier starteten wir dann mit unserer Ausflugsgruppe in Richtung der Busse, welche uns zum Strand bringen sollten. Das klappte alles recht reibungslos und schon bald ging’s dann los.
Die Fahrt startete etwas nach 10:30 Uhr und dauerte in etwa 20 Minuten. Ich war total glücklich, als wir am wunderschönen Strand ankamen: feiner Sandstrand, Palmen und klares Wasser! Es war recht voll, da an diesem Tag auch noch die Norwegian Epic im Hafen lag, aber es verlief sich sehr gut. Ich suchte mir eine im Ausflugspreis inkludierte Liege aus und reservierte mir gegen eine Gebühr von 10$ noch einen Sonnenschirm. Da die Sonne doch recht stark war, war das auf jeden Fall die richtige Entscheidung!
Am Strand konnte man dann einfach auf der Liege entspannen, baden gehen und gegen Gebühr auch Jetskis leihen. Außerdem gab es kleine Souvenirs sowie Essen und diverse Getränke zu kaufen. Ein kostenloses Getränk an einem speziellen Stand war im Ausflugspreis inkludiert.
Um 14 Uhr fuhren wir dann wieder Richtung Schiff Ich ging kurz an Bord, um mich frisch zu machen und war dann nochmal an Land, um mir die Einkaufsstraße vor dem Hafen anzusehen tatsächlich gibt es hier ein paar Geschäfte und Bars, wovon mich aber nichts besonders ansprach. Also ging es für mich schnell wieder zurück zum Pier.
Dort wurde ich überrascht – denn ein AIDA DJ spielte Musik und es wurde jede Menge Rumpunsch an die Kreuzfahrtgäste von AIDAperla ausgeschenkt. Die Stimmung war gut und die Leute schienen total Spaß an dieser kleinen Party zu haben!
An Bord nahm ich mir dann erstmal einen Moment Zeit, um mich zu akklimatisieren und dann traf ich mich mit unserem Kollegen Christopher und seinem Freund Marcel am Skywalk, um das Auslaufen aus Antigua zu beobachten. Dabei zu sehen war auch wieder einmal ein fantastischer Sonnenuntergan. Wir aßen dann im Anschluss gemeinsam Abend im Bella Donna Restaurant, bevor wir uns zusammen auf den Weg zur Burlesque Show im Nightfly Club machten.
Wir hatten uns bereits vor der Abreise Plätze der Kategorie 1 für 35€ pro Person reserviert. Der Eintritt beinhaltete Sitze in den ersten Reihen, ein Glas Champagner zur Begrüßung sowie klassische und moderne Burlesque Darbietungen von zwei Darstellerinnen.
Die Show war sehenswert, wenn auch die Moderation leider sehr abgelesen und nicht immer ganz koordiniert ablief. Alles in allem war es schön und kurzweilig, aber kein Highlight für mich persönlich. Viele schienen aber dennoch begeistert zu sein, da es am Ende viel Beifall gab und einige noch Fotos mit den Darstellerinnen machten.
Im Anschluss zogen wir nochmal weiter in die bordeigene Disco „D6“, wo es sich immer mehr füllte und die Leute zu Hits der 80er, 90er und 2000er tanzten!
Bald danach ging es dann für mich aber auch wieder Richtung Bett. Ich verabschiedete mich also und legte mich beseelt von dem entspannten Strandtag und den Erlebnissen des restlichen Tages voller Vorfreude auf schlafen
Nachdem die letzten Tage doch gut gefüllt waren, war nun der erste Seetag angesagt! Meist ein Tag, der einfach mal zum Genießen und Sein einlädt.
Ich startete diesen ersten Seetag der Reise gestern mit einem Frühstück im Gourmet-Restaurant Rossini. Ich hatte mir hier zuvor über das Bordportal einen Tisch reserviert und wurde dann vor dem Restauranteingang freundlich empfangen und nach kurzer Wartezeit an meinen Tisch begleitet. Dort konnte ich mir dann ausgewählte Speisen aus der Karte aussuchen und bekam zu Beginn direkt einen sehr leckeren Orangensaft an den Tisch gebracht. Es gab zusätzlich eine große Auswahl an Backwaren sowie Cerialien, an denen man sich noch selbst bedienen konnte. Alles hat mir sehr gut geschmeckt – besonders die Waffel mit Kirschen, die die Empfehlung des Seetages war, war sehr, sehr lecker und eine angenehme Portion. Die Stimmung im Restaurant war im Vergleich zum Rest des Schiffes so viel ruhiger und weniger wuselig – was ich mehr als genossen habe!Der Aufpreis für das Frühstück lag bei 14,90€ pro Person.
Nachdem ich in Ruhe fertig gegessen hatte, machte ich mich einmal auf der Kabine frisch und schnappte etwas frische Luft auf dem Balkon. Dann ging es für mich ins Brauhaus, wo mich Christopher und sein Parner Marcel bereits erwarteten. Dort fand an diesem Tag der typische Frühschoppen statt, der aber wirklich gediegen ablief. Der DJ spielte einen Mix aus verschiedener Musik und am Buffet gab es eine Auswahl verschiedener bayrischer Delikatessen.
Nachdem dann um ein Uhr mittags die Veranstaltung soweit vorbei war, zogen wir zusammen weiter an die Lanai Bar. Dort suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und spielten einige Runden des klassischen Kartenspiels „Skip-Bo“.
Nach einer Weile und nach dem für mich nur wenig siegreichem Spiel verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zur Kunstauktion.
Dort boten die Gäste auf verschiedene Gemälde sowie auf sogenannte „Blind Dates“ – Kunstwerke, von denen man erst nach der Ersteigerung erfährt, was dahinter steckt! Da ich selbst nicht sehr begeistert an der Art der ausgestellten Kunst bin, fiel es mir sehr schwer, mich in die Situation des Ersteigerers hineinzuversetzen – es wurde aber klar, dass doch einige Gäste großes Interesse an dieser Kunst fanden.
Danach kaufte ich mir im Casino einen Bingoschein für den kommenden Bingoabend. Bevor es dann aber losging mit dem Bingo, stärkte ich mich nochmal fix mit einer Currywurst in der scharfen Ecke! Ich entscheide mich hier als Vegetarierin immer für die vegane Variante, die mich auch wirklich bis hierhin immer sehr überzeugen konnte. Einzig muss man im Gegensatz zu den Fleischessern mit längeren Wartezeiten rechnen, da die vegane Wurst nicht vorgebraten und immer erst bei Bestellung mit der Zubereitung begonnen wird.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Kabine machte ich mich dann auch schon wieder auf zum Theatrium und suchte mir einen guten Platz für das kommende Bingospiel. Da ich noch nie aktiv mitgespielt hatte, war ich gespannt und hoffte auf mein Anfängerglück. Lange lief es sehr gut – doch am Ende ging ich doch leer aus! In jedem Fall fand ich das Spiel aber sehr unterhaltsam und hatte viel Spaß.
Später am Abend zog es mich fürs Abendessen dann nochmal ins Markt Restaurant. Dort gab es für mich Canelloni mit Ricotta-Spinatfüllung, die mich leider weniger überzeugten. Beeindruckend war jedoch der Brunnen im Restaurant, der an diesem Tag aus Obst und Gemüse aufgebaut wurde. Zudem waren vor den verschiedenen Restaurants beeindruckende Torten zum Abschluss der Reise der morgen absteigenden Gäste zu sehen. Für mich lag ja zum Glück ein großer Teil der Reise noch vor mir.
Nach dem Essen zog ich mich dann kurz in die Hemingway Lounge zurück – definitiv einer meiner Lieblingsorte an Bord, der zum Lesen und zurücklehnen einlädt.
Im Anschluss machte ich noch einen Abstecher in den Beach Club, wo ein Tanzabend stattfand.
Ich verweilte hier jedoch nicht lange und machte mich dann auch bald wieder auf den Weg ins Bett.
Nach dem Seetag am Mittwoch ging es dann am Donnerstag nach La Romana. Wir kamen dort schon früh bei warmen Temperaturen und schönstem Sonnenschein an!
Schon zeitig am Morgen ging es dann für mich los auf den AIDA Ausflug „Schnorchelausflug vor Isla Catalina und Strandaufenthalt“. An den Bussen erhielten wir direkt unsere Schnorchelausrüstung. Mit dem Bus fuhren wir dann auch nur wenige Minuten vom Hafen zum Anleger, wo unser Katamaran bereits auf uns wartete. Wir stiegen auf und fuhren erstmal eine ganz schöne Weile an der wunderschönen Küste entlang.
Unterwegs gab es jede Menge Musik, Softgetränke und einfach ganz viel gute Laune!
Am ersten Schnorchelstopp angekommen, wurden wir mit einer Rettungsweste ausgerüstet, legten unser Schnorchelequipment an und dann ging’s auch schon los!
Im türkisblauen Wasser konnte man einige Fische sehen und die schöne Unterwasserwelt erkunden. Wir hatten dort eine Weile Zeit, bevor es dann auch bald weiter ging zum zweiten Stopp. Hier sahen wir sogar einen Seestern! Was für ein ganz besonderes Erlebnis! Zurück an Bord gab’s dann Cola und Rum sowie Käse-Schinken-Sandwiche für alle, die wollten.
Weiter fuhren wir dann Richtung Strand, wo wir ein bisschen Aufenthalt haben sollten. Zuvor mussten wir aber vom Katamaran noch in ein kleines Boot umsteigen, was sich für manche Gäste aufgrund der fehlenden Stabilität dieses Bootchens als kleine Herausforderung herausstellte. Nachdem aber alle den Umstieg gut überstanden hatten, fuhren wir dann ans Ufer von Isla Catalina. Dort gab es dann Essen am Buffet sowie verschiedene Getränke. Das Essen war okay, aber keinesfalls überragend. Zudem war es sehr fleischlastig, sodass es für mich an diesem Tag als Vegetarierin verpflegungstechnisch eher schwierig aussah.
Wir hatten hier am Strand effektiv eine halbe Stunde Aufenthalt, was für Essen, Trinken und den Strand genießen leider etwas wenig war. Denn der Strand war wunderschön: klares Wasser, heller Sand und Palmen luden zum Baden, Spazieren und auch einfach mal Verweilen ein. Dieser Ort fühlte sich wirklich richtig nach Karibik an! Deswegen war ich so traurig, als wir nach so kurzer Zeit wieder mit dem Boot zum Katamaran fuhren und auch schon wieder auf dem Rückweg zu AIDAperla waren.
Unterwegs gab’s wieder verschiedene Getränke und viel Musik, Tanz und das Gefühl von karibischer Leichtigkeit!
Gänzlich zurück zum Schiff ging’s dann wieder in wenigen Minuten mit dem Bus.
An Bord von AIDAperla angekommen, machte ich mich aber nach kurzem Verschnaufen direkt wieder auf den Weg an Land, um das dort schön angelegte Areal mit Geschäften, Bars und einem Pool zu erkunden. Nach kurzer Entspannung am wirklich schön angelegten Pool, sah ich mir den wunderschönen Sonnenuntergang an und bummelte noch ein bisschen an den Ständen mit Souvenirs, Schmuck und Kleidung entlang. Hier konnte man auf jeden Fall das ein oder andere schöne Mitbringsel finden. Auch gab es hier einen recht großen Duty Free Shop.
Im Anschluss ging’s dann wieder an Bord, wo ich im Weite Welt Restaurant zu Abend aß. Danach genoss ich im Beach Club ein bisschen entspannte Live Musik und traf mich dann nochmal mit meinem Kollegen Christopher und Marcel auf ein Tages-Abschlussgetränk an der Lanai Bar.
Müde, aber dennoch sehr zufrieden von dem Tag, fiel ich dann bald ins Bett. Da wir noch auf einen Flieger aus Frankfurt mit neuen Gästen warteten, verspätete sich das Ablegen von 22 Uhr auf spät in der Nacht und ich schlief schon tief, als es dann soweit war.
Der Tag startete an diesem zweiten Seetag ruhig mit einem späten Frühstück im Bella Donna Restaurant. Hier gab es bis zum 11 Uhr Frühstück – perfekt für Spätfrühstücker wie mich. Es gab eine große Auswahl an Backwaren, Käse, Wurst, Eierspeisen und auch Cerialien. Ich entschied mich heute für einen warmen Milchreis mit Apfelragout – beides war sehr lecker! Auch so spät war hier tatsächlich noch einiges los.
Nach dem Frühstück spazierte ich dann ein bisschen über die oberen Decks. Wir hatten perfektes Seetagwetter: Die Sonne strahlte um die Wette! Ichh verweilte einen Moment auf dem Skywalk, wo man wirklich tolle Aussichten genießen konnte. Dann lief ich weiter über das Pooldeck und merkte schnell, dass es mir hier eindeutig zu voll war. Ganz typisch für den Seetag suchte hier natürlich jeder ein Plätzchen und ich entschied mich daher, mich lieber auf meinen Balkon zurückzuziehen.
Dort hieß es heute: einfach mal für einen Moment die Seele baumeln lassen. Ich spannte meine Hängematte auf und legte mich hinein und laß ein paar Seiten in meinem Buch. Nach kurzer Zeit bin ich hier dann aber auch gekonnt eingeschlafen. Ich mag es immer sehr gern, den Seetag mal entspannter angehen zu lassen und einfach die Ruhe des Meeres zu genießen und so war das hier für mich der perfekte Seetag-Moment.
Gut erholt wurde ich dann langsam hungrig und machte mich auf den Weg ins French Kiss für ein Stück Kuchen. Bald kam dann aber die Durchsage, dass gleich AIDAsol vorbeifahren würde – daher ging es für mich vorher nochmal fix nach draußen. Zuerst sah man AIDAsol nur in Entfernung und hinter Sonnenschein verborgen – schon bald konnte man sie immer deutlicher sehen. Die Schiffe fuhren dann aneinander vorbei – begleitet von winkenden, pfeifenden Passagieren und natürlich dem Typhon-Gruß. Ein wirklich sehr besonderer Moment!
Danach ging’s dann wirklich ins French Kiss, wo ich mich für eine Beeren-Pfirsich-Tarte entschied, die sich als äußerst lecker bewies. Das French Kiss bietet an Seetagen nachmittags verschiedene Kuchen und auch belegte Croissants sowie Baguettes an.
Im Anschluss ging es nochmal auf Deck 7, wo ich an der Lanai Bar mit Christopher und Marcel nochmal Skip-Bo spielte. Hier sitzt man wirklich immer sehr schön – auch, wenn an diesem Tag die Musik für ein gemütliches Zusammensitzen mitten am Tag schon sehr laut war und vom Genre eher Richtung Party ging. Nach fünf gewonnenen Runden verabschiedete ich mich dann langsam.
Ich machte mich kurz auf der Kabine frisch und dann ging’s auch schon Richtung Veganes Restaurant, wo ich eine Tisch reserviert hatte. Das Essen hier war wahnsinnig lecker: schon zu Beginn gab es fantastische Sesambrötchen mit Kokos-Karotten-Dip, bevor das Menü mit Erbsen-Panna-Cotta zur Vorspeise eingeläutet wurde. Weiter ging’s mit geschmortem Kohlrabi an bunten Kartoffeln. Dann kam für mich das absolute Highlight: Aprikosen-Butterfly zum Nachtisch Die Nachspeise bestand aus einem mondförmigen Keks mit einer traumhaft leckeren Aprikosencreme.
Mehr als satt und zufrieden machte ich dann nochmal einen Abstecher zur Tropical Beach Party, wo fleißig der AIDA Clubtanz getanzt wurde.
Schon bald machte ich mich dann wieder auf den Weg Richtung Kabine und fiel glücklich von diesem schönen Seetag ins Bett.
Auf Aruba angekommen, startete ich gestern direkt mit einem Ausflug in den Tag – mit dem roten Safaribus ging’s zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Arubas. Wir starteten direkt am Calabari Felsen. Der Aufstieg war zwar sehr felsig, aber überhaupt nicht weit und in wenigen Minuten gut zu machen. Oben angelangt, hatte man eine total schöne Aussicht über bunte Häuser, ganz viele Kakteen und beeindruckende Landschaft. Wir hatten hier etwa 20 Minuten Zeit, bis die Tour mit unserem roten Bus weiter ging.
Es ging weiter vorbei an wunderschöner Natur, die fast Wüsten-ähnlich erscheint – mit vielen Kakteen und dem sehr kraftvollen Meer mit teils hohen Wellen.
Wir stoppten dann an der Natural Bridge, die in ihrer ursprünglichen Form bereits in 2005 eingestürzt ist. Vorhanden ist nur noch die kleinere Version der Brücke. Man kann hier toll spazieren, auch wenn man beim felsigen Gelände etwas achtsam sein muss. Zudem gibt es hier auch ein Geschäft, das mit einem wunderschönen, bunten Gemälde verziert ist!
Danach ging es an den Arashi Beach. Ein Strand mit tollem, klarem Wasser. Es war ziemlich voll, aber es verlief sich ganz okay. Wenn man ein paar Meter zu Fuß vom Hauptbereich weitergelaufen ist, wurde es schon viel ruhiger! Das Wasser lud hier zum Abkühlen und Verweilen ein und wir hatten etwa zwei Stunden Zeit.
Im Anschluss besuchten wir noch den California Leuchtturm, von dem man einen tollen Ausblick über die Weite des Landes hatte.
Bald ging’s dann zurück zum Schiff, wo wir etwa mit einer halben Stunde Verspätung ankamen
Nach einem kurzen Snack an Bord ging ich gleich wieder an Land für meinen zweiten Ausflug: Mit dem Katamaran in den Sonnenuntergang!
Der Ausflug war sehr ruhig und entspannt: wir fuhren bei schöner Musik ganz in Ruhe immer weiter Richtung Sonnenuntergang, wo das Licht immer weicher und weniger wurde. man konnte hier einfach mal genießen und sein!
Auf dem Rückweg war es ziemlich windig, wir kamen aber nach ca. zwei Stunden wieder gut und zufrieden an.
Hungrig von den Aktivitäten des Tages, aß ich dann im Brauhaus Abend, wo mich ein Semmelknödel mit Pilzragout sowie ein Marillenknödel zum Nachtisch absolut positiv überraschten! Es ist also wirklich eine Empfehlung, hier auch mal Essen zu gehen.
Mit einem alkoholfreien „Coco Choco Loco“ beobachtete ich dann noch das Auslaufen von Deck 15 aus und ging dann mal etwas früher ins Bett, da ich doch recht geschafft von dem vollen, aber schönen Tag war.
Am Sonntag ging es schon zeitig nach dem Festmachen auf Curaçao für mich los zum nächsten Ausflug. Mit dem Bus starteten wir mit unserer Ausflugsgruppe Richtung Playa Grandi – einer kleinen Bucht, in der geschnorchelt werden sollte, um Schildkröten zu sehen. Bis wir dort ankamen, fuhren wir allerdings erst einmal eine längere Weile. Währenddessen erzählte die Reiseführerin einiges zu Land und Leuten auf der Insel.
In der Bucht angekommen wurden wir dann ausgerüstet mit Schnorchelequipment sowie einer Rettungsweste. Dann ging es ein paar Treppenstufen hinunter ans Ufer.
Wir hatten Glück, denn der beliebte Schnorchelstrand war so früh am Morgen noch ziemlich leer – später am Tag würde es wohl deutlich voller werden. Wir machten uns also auf den Weg ins Wasser und schnorchelten drauf los. Zu sehen waren direkt viele kleine Fische und später auch 2-3 verschiedene Schildkröten. Das war echt eine total magische und sehr besondere Erfahrung! Wir hatten hier etwa 20 Minuten Zeit, was aber auch total ausreichte.
Die Reiseführerin hatte uns zuvor vor einem Mann gewarnt, der immer am Steg sitzt und die Tiere mit Fischresten anlockt, laut schreit und Geld von den Touristen haben möchte – da wir aber so früh waren, war dieser zum Glück noch nicht da. Es ist also ggf. eine Empfehlung, den Ausflug so früh wie möglich zu machen.
Von hier fuhren wir dann weiter an den Cas Abao Strand. Hier war schon gut etwas los – aber schon beim Betreten des Strandes konnte man sehen, warum: total feiner und heller Sand, klares Wasser und total beeindruckende Felsformationen. Wie so oft tummelten sich aber auch die meisten Menschen ziemlich auf einem Fleck, sodass es sich immer lohnt, einfach mal ein paar Schritte weiter zu gehen. Dann ist es meist ruhiger. Da wir früh waren, hatte ich trotzdem Glück und habe noch eine der im Ausflugspreis inbegriffenen Liegen bekommen.
Inbegriffen waren hier hier außerdem ein Softgetränk und man hätte wohl auch duschen können. Für alles bekamen wir eine Art „Coupon“, den wir dann einlösen konnten.
Zeit hatten wir hier am Strand etwa eine Stunde, die ich zum Baden, Sonnen und Spazieren nutzte.
Da es hier wirklich schön war, war es schade, dass wir nach etwa einer Stunde wieder gehen mussten und uns der Bus wieder Richtung Schiff brachte.
Zurück an Bord war ich sehr glücklich und dankbar über die Erlebnisse dieses Ausfluges. Leider saßen wir einen Großteil von eben diesem im Bus und hatten nicht sehr lange Aufenthaltszeiten. Da die Ziele aber doch echt schön waren, hat mir der Ausflug trotz dessen sehr gut gefallen
An Bord trieb es mich dann erst nochmal zum Ausflugsschalter, da ich mir für den zweiten Tag in Curaçao noch einen Ausflug buchen wollte. Die Entscheidung fiel auf die Erkundung von Willemstad plus Strand mit dem E Scooter. Ich bekam dafür direkt eine AIDA Trinkflasche und die Info, dass ich mir am Abend zwischen 19 und 19:30 Uhr am Pier 3 den entsprechenden Helm abholen müsse.
Nachdem ich dann im Tapas & Co noch etwas gegessen hatte, entschied ich mich für eine kleine Lesepause auf dem Balkon.
Dann traf ich mich mit meinem Kollegen Christopher und Marcel an der Poolbar auf einen leckeren AIDAsprizz – passend zur Destination natürlich ein Getränk mit Blue Curaçao.
Da sie den Ausflug am nächsten Tag auch gebucht hatten, holten wir dann gemeinsam die Helme ab und entschieden uns, dann nochmal gemeinsam an Land zu gehen und uns Willemstad anzugucken.
Nach wenigen Minuten zu Fuß erreichten wir also die Innenstadt und ich war total begeistert. Viele bunte Häuser, Lichter und eine atmosphärische Stimmung wirkten total einladend. Die Stadt war gut besucht, es lief teilweise Musik und doch war es nicht überfüllt. Nach ein paar Gehminuten erreichten wir dann auch die berühmte Königin-Emma-Brücke, die zu dieser späten Tageszeit wunderschön bunt beleuchtet war. Tatsächlich konnten wir auch direkt beobachten, wie sie sich für ein Schiff öffnete und schloss – wirklich beeindruckend!
So langsam machte sich dann der Hunger bemerkbar. Nachdem wir am ersten Restaurant wegen zu kleiner Küche und zu viel Betrieb abgewiesen wurden, kehrten wir in einem Restaurant direkt gegenüber vom berühmten „Curaçao“ Schild ein.
nach einer leckeren Stärkung ging’s dann wieder zurück – vorbei an ein paar Geschäften und über die berühmte Brücke ging’s wieder Richtung Schiff. Es gab vorher noch einen kurzen Stopp in der „5 o’clock somewhere“ Bar, die nur unweit vom Schiff und direkt am Wasser liegt. Die Lage und Atmosphäre sind wirklich toll, auch wenn die Angestellten sich so spät am Abend bereits merkbar Richtung Feierabend sehnten.
Dann ging’s wieder an Bord, ich verabschiedete mich von den Zweien und fiel echt sehr müde, aber happy vom Tag ins Bett.
Nach unserem overnight stay hatten wir am Montag noch einen zweiten Tag auf Curaçao Zeit. Für mich ging’s gleich morgens mit dem E Scooter mit einem geführten AIDA Ausflug los auf Entdeckungstour durch Willemstad.
Nach einer kleinen Einweisung durch unsere Ausflugsleiterin starteten wir auch schon mit unserer Kleingruppe von nur 5 Teilnehmenden los. Da auf den anderen Ausflügen oft eher große Gruppen vertreten waren, war das eine sehr schöne und angenehme Abwechslung. Wir fuhren durch die Stadt und vorbei an wahnsinnig schönen, bunten Häusern. Dabei bekamen wir auch einzelne Infos von der AIDA Mitarbeiterin zu Hintergründen der Stadt. Zwischendurch machten wir ein paar Fotostopps – wenn auch nicht sehr viele.
Nach etwas Fahrtzeit kamen wir am Mambo Beach Zeit und konnten dort baden und entspannen. Der Strand ist sehr schön, aber auch sehr beliebt und entsprechend gut besucht. Es gibt dort auch einige Bars, hatten hier eine Stunde Aufenthalt, was leider wieder und ein bisschen kurz war, um möglichst entspannt zu baden und zu bummeln.
Wir fuhren also weiter und es ging noch mal Richtung Innenstadt. Hier musste man sich ganz schön durch die Gassen durch schlängeln, konnte aber auch gut das bunte Treiben der Menschen beobachten.
Auch machten wir noch mal einen Stopp am Fort Amsterdam – dem aktuellen Regierungssitz das Landes – bevor wir dann auch wieder Richtung Hafen starten. An der Königin Emma Brücke mussten wir dann allerdings eine Weile warten, da sich die Brücke für ein größeres Schiff öffnete und man entsprechend nicht darüber fahren konnte.
Die Wartezeit konnten wir nutzen, um noch mal die schönen Häuser anzuschauen und ein bisschen durch die Gegend zu spazieren. Nach einer Weile konnten wir die Brücke dann überqueren und fuhren gemeinsam in der Gruppe wieder Richtung Schiff.
Insgesamt hat man auf dem Ausflug nicht übermäßig viel erfahren oder gesehen, konnte aber ein paar schöne Ecken auf unkomplizierte Art und Weise entdecken. Auch hat das Fahren mit dem E Scooter wirklich Spaß gemacht. Es war also alles in allem ein gelungener Ausflug! Da man die E Scooter an diesem Tag auch individuell hätte leihen können, würde ich diese Variante glaube ich das nächste Mal bevorzugen – dann kann man noch ein bisschen schöner anhalten und verweilen, wo man möchte.
Wieder an Bord angekommen, fuhr ich mit dem Panoramalift einmal nach oben und aß im Fuego Restaurant ein einfaches und spätes Mittagessen.
Danach ging ich noch mal oben an der frischen Luft spazieren – unter anderem über den Skywalk, wo ich einen schönen Ausblick über Willemstad hatte.
Gegen 18:00 Uhr liefen wir dann auch wieder aus und man konnte einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten.
Nach einem Zwischenstopp auf Deck 7 an der Lanai Bar, von der man immer wunderschön die Heckwelle sehen kann, ging es dann ins Weite Welt Restaurant zum Abendessen.
Danach sah ich mir im Theatrium die Show Addicted to Love an, wo zu den größten Rock Hits der Achtziger getanzt und gesungen wurde.
Zum Abschluss des Abends zog mich dann noch mal in den Beach Club zur Silent Party. Hier war die Stimmung wieder sehr, sehr gut und ausgelassen und es war echt viel los.
Glücklich vom Tag und noch voller gute Laune vom Tanzen hieß es dann aber auch schon wieder gute Nacht. Ehrlicherweise kann ich sagen, dass diese zwei Tage auf Curacao wirklich Highlights waren und ich mich ein bisschen in Willemstad verliebt habe.
Dann war er auch schon da: der letzte Seetag auf dieser besonderen Reise an Bord von AIDAperla.
Fast ein bisschen sentimental stand ich an diesem Tag etwas später auf und genoss erst nochmal ein bisschen die Zeit auf der Kabine.
Ich startete in den Tag, indem ich die Veranstaltung zur Abreiseformation im Theatrium besuchte. Hier erhielten wir in etwa 20 Minuten die wichtigsten Infos, was bei der Abreise in zwei Tagen zu beachten ist. Alles war sehr kurzweilig und wirklich leicht erklärt!
Danach gab es für mich ein spätes Frühstück im Bella Donna Restaurant, wo ist für mich eine süße Auswahl an verschiedenen Speisen gab. Auch zauberte mir der Mitarbeiter am Pfannkuchenstand ein ganz besonders süßes Tier aus Pfannkuchenteig.
Nach dem Frühstück spazierte ich ein wenig über das Schiff, um mir noch ein paar Bereiche anzusehen. Unter anderem ging es in den Waschsalon, wo man gegen ein kleines Endgelt Wäsche waschen, trocknen und bügeln kann.
Nach einem kurzen Stopp an der Rezeption ging es dann wieder auf Deck 6, wo man im Theatrium die Proben der Darstellerinnen und Darsteller für die Show beobachten konnte. An der Perla Bar war zu dieser Zeit sehr ruhig und man hat wunderbar ein schönes Plätzchen am Fenster gefunden.
Im Anschluss entschied ich mich, das Four Elements noch mal unter die Lupe zu nehmen und vor allen Dingen mal die Rutsche auszuprobieren – den sogenannten Racer. Ich kann euch nur sagen: das hat soooo viel Spaß gemacht das müsst ihr unbedingt mal probieren! Es gibt zwei Rutschen, die hier direkt nebeneinander liegen, sodass man ein Rennen gegeneinander antreten kann. Von oben hat man einen perfekten Ausblick auf das Sportdeck, wo übrigens auch immer verschiedene Aktivitäten wie Volleyball und Co. angeboten werden.
Nachdem ich ausgiebig gerutscht bin, belohnte ich mich mit einem Softeis aus dem Fuego Restaurant.
Hier im Four Elements war schon einiges los und besonders Familien mit Kindern zog es in den Bereich. Es gibt hier einige Liegemöglichkeiten sowie jede Menge Wasserspaß und sogar einen Klettergarten.
Danach machte ich mich kurz auf der Kabine frisch und es gab dann einen kleinen Snack im French Kiss. Ich entschied mich heute für ein Tomate Mozzarella Baguette mit Pesto und weil ich nicht widerstehen konnte gab’s zum Nachtisch noch eine Pfirsich Lavendel Tarte.
Ich lief dann noch ein bisschen durch die öffentlichen Bereiche rund um das Four Elements, wo es übrigens auch einen Kids und einen Mini Club gibt!
Für die Teenager gibt es auf Deck 15 mit dem Wave Club einen sehr ruhigen und gemütlichen Bereich, indem sich die Jugendlichen zurückziehen und sich entspannen können. Da auf dieser Reise nicht sehr viele ältere Kinder oder Jugendliche an Bord waren, war es hier meist ziemlich leer.
Ich spazierte noch kurz über den Skywalk und sah mir dann auf Deck 7 den traumhaften Sonnenuntergang mit Heckwellensicht – an was für ein Ausblick!
später durfte ich mir dann tatsächlich das Patio Deck auf Deck 16 sowie die AIDA Lounge auf Deck 8 ansehen, die beide mit ihrer Exklusivität etwas ganz besonderes sind. Das Patio Deck dürfen die Suiten Gäste sowie Gäste aus den Panoramakabinen nutzen. Es gibt hier einen zusätzlichen Pool, zwei Infinity Pools direkt am Bug sowie eine eigene Patio Bar. Hier kann man auf jeden Fall in aller Ruhe entspannen.
Die AIDA Lounge befindet sich auf Deck 8 und punktet ebenfalls mit einem Innen- sowie einem Außenbereich, in welchen man sich in Ruhe zurückziehen kann. Der Bereich ist exklusiv für Suiten Gäste und bietet neben dem Concierge Service auch inkludierte Getränke und Snacks.
Danach ging’s dann auch schon ab zum Abendessen ins French Kiss. Da ich bisher hier noch nicht abends war, war ich gespannt, was mich erwarten würde. Die vegetarische Auswahl war leider nicht sehr groß, aber meine bestellten Gerichte waren wirklich außerordentlich lecker!
Zum Abschluss des Abends zog es mich dann noch einmal in die Spray Bar am Bug des Schiffes, an der man leckere Getränke mit und auch ohne Alkohol genießen kann. Es gibt hier unter anderem auch sehr leckeren, alkoholfreien Gin. Die Getränke sind teilweise im Getränkepaket inbegriffen.
Zufrieden vom Tag ging es für mich dann noch mal ganz kurz in den Waschsalon, da ich mich dazu entschieden hatte, hier mal einzelne Teile zu waschen und die Möglichkeit auszuprobieren, ein paar Teile zu waschen und zu trocknen.
Mit meinem Beutel gewaschener Wäsche machte ich mich dann aber auch auf in Richtung Kabine und legte mich bald sehr happy von diesem ereignisreichen Seetag ins Bett!
An diesem Tag war dann auch schon der letzte Landgang dieser Reise angesagt! Wir legten in der Früh auf Grenada an – da ich früh wach war, konnte ich auch hier wieder den wunderschönen Sonnenaufgang beobachten.
Ich startete den Tag erstmal direkt mit einem kurzen Besuch beim Ausflugsschalter. Da ich mir am Vortag den Knöchel verletzt hatte, konnte ich nämlich meine ursprünglich geplante Wanderung zu den Seven Sisters leider nicht antreten. Ich konnte hier aber zum Glück schnell klären, dass ich dafür an einem alternativen Ausflug teilnehmen durfte. statt der Wanderung war also ein Busausflug zum Annandale Wasserfall und dem Grand Anse Strand angesagt.
Da dieser aber erst mittags angesetzt war, frühstückte ich nun erstmal ausgiebig im Markt Restaurant. Im Anschluss zog es mich für einen kleinen Spaziergang auf Deck 8, wo man wunderschöne Aussichten auf Grenada hatte.
Danach machte ich einen kleinen Abstecher zum Body & Soul Spa – ich machte mir hier einen Massagetermin für den Abreisetag aus und klärte, dass ich dann auch vor Gästebetrieb ein paar Fotos im Spa-Bereich aufnehmen darf darf.
Nach einer kleinen Runde Entspannung in der Hängematte auf meinem Balkon ging’s dann um 13:30 Uhr auch schon los auf den Ausflug! Wir fuhren erstmal eine Weile mit dem Bus – immer vorbei an wunderschöner Natur.
Der erste Stopp war dann der Annandale Wasserfall, den man nach einem kurzen Spaziergang durch die schöne Umgebung schnell erreichte. Hier hatten wir etwa 20 Minuten Zeit, bevor es dann mit dem Bus weiter zu Fort Frederick ging. Die Festung thront über St. George’s und man hat eine fantastische Aussicht über die Insel. Wir blieben hier auch etwa 20-25 Minuten und fuhren dann zum bekannten Grand Anse Strand. Dieser lud bei Palmen, feinem Sandstrand und kühlem Wasser zum entspannen und abkühlen ein! Hier erhielten wir ein kostenloses Getränk – die Wahl hatte man zwischen Rum-Punsch, Bier und Softgetränken. Dann hatten wir hier ungefähr 1,5 Stunden zur freien Verfügung und konnten die Zeit frei gestalten.
Der Bus fuhr uns dann etwa um 17 Uhr zurück zu AIDAperla. Dort ging’s dann zügig an Bord und einmal fix unter die Dusche, da wir um 18 Uhr bereits ablegen sollten. Etwas in Eile traf ich mich dann pünktlich zum Ablegen mit meinem Kollege Christopher und Marcel, um mit einem Glas Champagner auf das allerletzte Auslaufen dieser Reise anzustoßen. Durch den zauberhaften Sonnenuntergang wurde alles noch magischer und ich wurde fast ein bisschen emotional. Eine Mischung aus Wehmut und Dankbarkeit kam in mir auf, als mir klar wurde: Das ist erstmal das letzte Auslaufen der Reise.
Wir verweilten hier einen Moment und dann aß ich noch einmal richtig lecker im veganen Restaurant zu Abend. Das Essen war hier wieder herausragend und es war schön, den letzten Abend hier auch nochmal ganz ohne Trubel zu genießen.
Nach einem kurzen Abstecher in den Beach Club zur White Night wurde dann auch schon der Koffer gepackt und vor die Kabine gestellt. Ganz bald fiel ich dann auch müde ins Bett.
Am Donnerstag sind wir wieder auf Barbados angekommen und es war langsam wieder Abschied nehmen angesagt. Da mein Transfer aber erst am Nachmittag ging, hatte ich dennoch noch etwas Zeit, um ein paar letzte Stunden an Bord zu genießen.
Schon um etwa halb 8 am Morgen machte ich alles soweit fertig und räumte meine Kabine. Diese muss eigentlich erst bis 9 Uhr fertig sein, da ich aber um 8 Uhr einen Rundgang im Spa sowie eine anschließende Massage geplant hatte, verließ ich sie schon entsprechend etwas früher.
Der Koffer war ja in der Nacht bereits abgeholt worden und mein doch recht großzügiges Handgepäck stellte ich jetzt noch in der Disco auf Deck 6 ab. Hier ist eine unbeaufsichtigte Aufbewahrung möglich – was ich doch recht praktisch finde.
Von da ging’s dann weiter zum Spa und ich wurde super positiv überrascht: der Bereich ist echt super groß und total schön gestaltet. Auch wenn das überall zu findende Grün wohl Geschmackssache ist, fand ich die Atmosphäre sehr entschleunigend und einladend.
Besonders gut gefallen hat mir der Saunabereich, der mit verschiedenen Saunen zum Loslassen und Verweilen einlädt. Es ist viel Platz und man hat überall mehr als ausreichend Entspannungsmöglichkeiten. Auch kann man direkt von hier einen der Außenbereiche betreten.
Auch die Wohlfühl Oase ist einfach nur ein Ort zum Ankommen. Es gibt hier einen Innenwhirlpool, ein Kaminzimmer, einen Wärmeraum, eine Teestation und viele Optionen zum Relaxen. Von hier kann man die andere Seite des Außenbereichs erreichen. Die Außenbereiche bieten jeweils zwei Whirlpools und mehr als genügend Liegen zum Ausruhen und Entspannen.
Der Spabereich bietet außerdem zwei Wellnesssuiten, die man sich gegen einen Aufpreis mieten kann.
Nach dem Rundgang ging’s für mich dann hier zur ayurvedischen Ganzkörpermassage. Sie war 80 Minuten lang und kostete 129€. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass sie absolut fantastisch war und besonders am Abreisetag eine absolute Wohltat – eine klare Empfehlung!
Im Anschluss machte ich mich dann auch schon auf den Weg zum Flug Check-In. Dieser geschah hier direkt am Kreuzfahrtterminal – die Fluggesellschaft ist dann vor Ort. Das heißt, dass ich einmal mit meinem Reisepass von Bord gegangen und im Terminal eine Passkontrolle durchlaufen bin. Auch habe ich dann nochmal meinen Koffer rausgesucht und ihn bei der Fluggesellschaft abgegeben. Die Koffer wurden ja bereits von den Mitarbeitenden von Bord ins Terminal gebracht und man musste nur noch schauen, welcher der eigene ist. Ich habe dann hier auch bereits meine Bordkarte für den Flug erhalten.
Von hier konnte ich dann nochmal an Bord von AIDAperla gehen. Dort habe ich nach einem kurzen Spaziergang vorbei am Pool im Markt Restaurant gegessen und mich dann dazu entschieden, mit dem Flex-Ticket nochmal kurz ins Spa zu gehen. Hier konnte ich noch kurz entspannen und mich vor allen Dingen vor dem langen Flug nochmal richtig frisch machen – das tat total gut. Mit dem Flex-Ticket habe ich hier 7,50€ für die Stunde gezahlt. Es war echt schön und ich nehme mir ganz fest vor, auf der nächsten Reise das Spa nochmal richtig zu nutzen – auch vor dem Abreisetag.
Bald ging’s dann aber auch von Bord und es hieß: Auf AIDAsehen! Etwas wehmütig verließ ich also das Schiff und stieg in den Transferbus Richtung Flughafen. Die Fahrt zog sich leider etwas dahin, bis wir dann schließlich dort ankamen. Hier durchliefen wir nochmal eine Pass- sowie eine Sicherheitskontrolle und hatten dann noch einige Zeit am Flughafenterminal. Das Terminal ist in der Tat besonders, denn dort ist eine originale Concorde von British Airways ausgestellt. Ansonsten gibt es hier nur wenig zur Beschäftigung. Ein paar kleine Lädchen verlaufen Snacks und letzte Souvenirs und es gibt Sitzbereiche.
Mit etwas Verspätung stiegen wir dann nach etwa 2,5 Stunden Wartezeit auch ins Flugzeug und es ging los Richtung Frankfurt. Ich war so müde, dass ich schon den Abflug verschlief. Auch bekam ich das Abendessen nicht mit, konnte es aber später nachholen. Es gab ein Gericht mit Hühnchen oder alternativ vegetarische Nudeln. Danach konnte man noch einen Haferkeks bekommen, auf den ich aber verzichtete. Am Morgen gab es dann zum Frühstück einen Schokomuffin sowie ein Gebäckteil mit Champignons und Käse. Beides hat mir gut geschmeckt, auch wenn es natürlich nicht das ausgewogenste Frühstück war.
Da ich wirklich fast die ganze Zeit schlief, verging der Flug für mich total schnell und wir landeten dann am Freitag um ca. 9:45 Uhr.
Am Flughafen angekommen, mussten wir nicht lange auf unser Gepäck warten und ich konnte schon bald weiter ins Parkhaus gehen. Das Auto fand ich dort wohlbehalten wieder und ich machte mich dann auf den Weg Richtung Heimat.
Mittags kam ich in unserer schönen Kreuzfahrtlounge-Zentrale im kalten Nordhessen an, bevor ich dann auch ganz nach Hause fuhr.
Nun ist diese wirklich ganz besondere Reise zu Ende und ich kann gar alles gar nicht recht in Worte fassen. Ich durfte unglaublich viele schöne Momente erleben und ganz viele neue Erlebnisse und Eindrücke sammeln – an Bord wie an Land. Diese ganze Reise an Bord von AIDAperla war wirklich etwas ganz Besonderes und sie findet ganz bestimmt ein sicheres Plätzchen in meinem Herzen.
Bevor ich zur Reise noch ein paar abschließende Worte finde, noch ein kleines Fazit zu meiner Kabine:
Meine Kabine Verandakabine Komfort 9189 mit zwei Bädern war absolut in Ordnung, wenngleich sie auch nicht meine präferierte Wahl auf der nächsten Reise wäre. Sie ist sehr gemütlich und komfortabel, ich fand die zwei Bäder als Einzelperson jedoch eher umständlich als nützlich. Mit mehreren Personen ist das sicher etwas Anderes. Zudem habe ich viel vom Weite Welt Restaurant zwei Decks unter mir mitbekommen und gehört und hatte nach hinten eine doch recht eingeschränkte Sicht. Nichtsdestotrotz hat es mir hier an nichts gefehlt und ich habe besonders zwischendurch die Zeiten auf dem Balkon sehr genossen.
Ich durfte die verschiedenen karibischen Inseln kennenlernen – von ganz viel Grün und Wald bis zu fast Wüste und viel Trockenheit war alles dabei. Gemeinsam hatten die Inseln aber alle eins: Sie haben mich berührt und mir ganz viele neue, unvergessliche Erfahrungen geschenkt. Sicherlich muss man besonders als Alleinreisende Frau in diesen Gegenden etwas achtsam sein und sollte nicht abseits der gewohnten Pfade herumlaufen. Während der AIDA Ausflüge habe ich mich allerdings stets sicher gefühlt und die Einheimischen, die ich auf Ausflügen kennenlernen durften waren zum allergrößten Teil absolut lebensfroh, freundlich und sehr kommunikativ. Besonders schön fand ich auf dieser Reise, dass man wirklich alles haben konnte: Von endlosem Action bis hin zu purer Entspannung. Die Vielfalt der Natur und die vielen bunten Häuser waren wahnsinnig schön und haben ein großes Stück Lebensfreude in mein Herz gebracht. Die Sonne und das schöne Wetter waren ein absolut willkommener Ausgleich zum Deutschen Grau zu dieser Jahreszeit und ich habe richtig gemerkt, wie gut mir das tat. Die Ausflüge waren grundsätzlich gut organisiert, aber oft zeitlich sehr eng getaktet. Dennoch sind sie auf jeden Fall eine schöne und sichere Möglichkeit, die Inseln zu erkunden!
Allgemein lässt sich sagen, dass sich so eine Reise wunderbar auch allein machen lässt. Sowohl an Bord als auch an Land muss man nie wirklich allein sein. Natürlich kann man das, wenn man das möchte auch! Aber auch ohne übermäßig extrovertiert zu sein, kommt man immer wieder schnell ins Gespräch. Immer wieder fällt mir auf Reisen, die ich allein mache auf, dass andere Reisende – egal ob auch allein, als Paar oder in der Gruppe – in den meisten Fällen super offen sind und man oft schnell gemeinsame Themen findet. Daher mein Appell an euch: Traut euch unbedingt, eure Wunschreise auch allein zu machen. Die Welt bietet so viel und es lohnt sich nicht, sie zu verpassen, nur weil man denkt, man sei auf andere angewiesen. Du kannst das auch allein und du wirst nie wirklich allein sein!
Insgesamt habe ich mich an Bord von AIDAperla sehr wohlgefühlt. Das Schiff ist groß genug, aber für meinen Geschmack auch nicht zu groß. Man hat jede Menge Angebote und findet sich doch immer noch zurecht. Besonders gerne mag ich die Lanai Bar am Heck, an der ich ehrlich die schönsten Sonnenuntergänge mit Blick auf die Heckwelle erleben konnte. Auch war ich sehr gerne auf dem Skywalk oder für ruhigere Minuten mal ganz für mich in der Hemmingway Lounge. Das Essen in den Spezialitäten- sowie in den À-la-carte Restaurants war grandios! In den Buffetrestaurants war es oft nicht so leicht, als Vegetarierin eine ausgewogene Mahlzeit zusammenzustellen und doch war auch hier das Essen völlig in Ordnung. An Bord war zur Reisezeit ein alterstechnisch sehr gemischtes Publikum, aber man hatte auf jeden Fall das Gefühl: Alle möchten hier einfach eine gute Zeit und einen schönen Urlaub haben. Das Personal war stets sehr freundlich!
Abschließend kann ich nur sagen: Probiert es selbst und macht diese Reise! Sie ist ein Erlebnis, das es sich zu erleben lohnt. Die Karibik mit ihrem wunderschönen türkisblauen Wasser, der strahlenden Sonne, der traumhaften Natur und natürlich auch den Leuten wird euch mit ihrer Freude anstecken. Ich bin unglaublich froh und dankbar, diese Reise gemacht zu haben und bin mir sicher: ich komme wieder!
Und damit sage ich: bis zum nächsten Mal,
Eure Tessa
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