MS Berlin Reisebericht Rotes Meer & Ägypten

MS Berlin Reisebericht Rotes Meer, Ägypten und Jordanien im Dezember mit FTI Cruises

In der Nacht hat unsere Anreise zur MS Berlin begonnen. Wir sind nach Hannover zum Flughafen gefahren, dort wartete der Sun Express Flieger nach Hurghada auf uns. Im Vorfeld habe ich mich schon darum bemüht wie das Auto unterzustellen ist am Flughafen Hannover. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und demnach auch Preise. Ich hab mich für die teuerste und sicherste Variante entschieden, dass Exklusiv-Parken am Flughafen von Hannover. Hier fährt man in das Parkhaus P1 und dort in einen Extrabereich. Dieser ist Videoüberwacht und man kann sicher sein, dass am Ende des Urlaubs das Auto noch vollständig und unbeschädigt auf seinen Besitzer wartet. Der Wochentarif liegt bei 100 Euro. Das Premium-Parken im P1 kostet 25 Euro weniger, aber ohne Überwachung und der Bereich ist deutlich voller als der separate Bereich mit 160 Parkplätzen, der nahezu leer war. Das P1 liegt direkt gegenüber vom Terminal, keine zwei Minuten Fussweg.



Exklusiv Parken Hannover Flughafen

Exklusiv Parken Hannover Flughafen



Im Terminal angekommen begaben wir uns zum Check-In. Sun Express ermöglicht es nicht, dass man vorab einchecken kann im Internet. Der Check-In funktionierte schnell und problemlos, zwei Stunden vor Abflug war da fast kein Betrieb.

Nach dem wir die Koffer abgegeben haben, sind wir noch etwas Essen gegangen und haben die Minuten bis zum Abflug abgewartet. Der Flieger war pünktlich, das Boarding ebenso. Die Sun Express Maschinen sind extrem eng bestuhlt, man hat wenn man etwas größer ist (Bin 186cm) kaum Platz und wenn man dann noch so nette Leute wie ich vor sich sitzen hat, welche die Sitze sofort zurücklegen, dann hat man gar kein Platz mehr.

Sun Express Beinfreiheit

Sun Express Beinfreiheit

Morgenrot beim Flug nach Hurghada

Morgenrot beim Flug nach Hurghada

Auf dem vier Stunden und dreißig Minuten langen Flug gab es ein Brötchen und eine „Schale“ Wasser. Weitere Getränke und Speisen gab es auch, mussten aber extra bezahlt werden.

Der Flug war letztlich ok. Wir sind überpünktlich in Hurghada gelandet. Dort angekommen mussten wir 2 Minuten mit dem Bus vom Rollfeld zum Terminal fahren. Im Terminal musste man sich dann an dem „MS Berlin Schalter“ anstellen, dort wurde man dann noch einmal von den Ägyptern abgezockt aufgefordert 25 Euro pro Person an Visa-Gebühren zu bezahlen.

Hinter diesem Schalter gab es dann noch einen Schalter der überprüft hat ob man auch ein Visum hat, danach gab es dann noch einen eifrigen Ägypter der ein drittes Mal geschaut hat ob man auch wirklich ein Visum hat. Ich denke man könnte dass auch durchaus sechs bis sieben Mal nachkontrollieren…

Wir sind direkt zum Kofferband gelaufen und siehe da, unsere Koffer kamen auch gleich angefahren, so dass wir keinerlei Wartezeit hatten. Vor dem Flughafen standen einige FTI-Scouts, vielmehr die Jungs und Mädels vom Tochterunternehmen „Meeting Point“ die den Groundservice abwickeln. Das funktionierte super, man brachte uns recht schnell zum Bus und der Bus brachte uns binnen einer Viertelstunde zum Hafen von Hurghada wo die MS Berlin schon geduldig wartete auf uns.

MS Berlin in Hurghada

MS Berlin in Hurghada

Wir nahmen unsere Koffer selbst mit ans Schiff, dort hat man sie vor der Gangway entgegengenommen und auf die Kabine gebracht. In der Zeit haben wir eingecheckt und die bekannten Gesichter an Bord der MS Berlin begrüßt, Jerry den Kreuzfahrtdirektor, Larry Jackson den Hotelmanager und Lara die Reiseleiterin.

Auf der Kabine angekommen haben wir die Koffer ausgeräumt und die Schränke eingeräumt. Julian hat sich gefreut über die große Kabine, wir haben die Rhapsody Suite (001) zugeteilt bekommen, hier ein dickes Dankeschön an Alexander Gessl, den Geschäftsführer von FTI Cruises.

Später kam noch ein Kabinengruß von Larry Jackson, es gab Orangensaft für Julian, damit der auch was zutrinken hat. :)

Rhapsody Suite 001 auf der MS Berlin

Rhapsody Suite 001 auf der MS Berlin

Nach dem wir alles in der Kabine erledigt haben, hab ich Julian das Schiff – die MS Berlin gezeigt. Weit kamen wir nicht, er wollte dann erstmal was Essen. Das haben wir auch getan im Verandah Restaurant. Dabei handelt es sich um das Buffet-Restaurant am Heck der MS Berlin mit der Sitzmöglichkeit im Freien. Dort gibt es kalte und warme Speisen am Mittag. Draußen findet man dann auch noch eine Grillstation, die man durchaus mal besucht haben sollte wenn man an Bord ist.

Nachtisch am Mittags-Buffet auf der MS Berlin

Nachtisch am Mittags-Buffet auf der MS Berlin

Teile des kalten Buffet am Mittag auf der MS Berlin

Teile des kalten Buffet am Mittag auf der MS Berlin

Nach dem Essen haben wir unsere Landausflüge für die nächsten Tage geplant, wir wollen morgen in Safaga mit einem Glasboot fahren, Julian will noch einmal Baden, das werden wir auch hinbekommen. Die interessanten Ausflüge wie der Ausflug nach Petra ist zu lange für Julian – den müssen wir auslassen. Der beginnt am Morgen um 8 Uhr und dauert bis 18 Uhr, das kann nichts werden mit einem Vierjährigen. Aber ich denke wir werden auch so viel sehen und viel Spaß haben.

Als wir mit der Planung fertig waren, haben wir uns für zwei Stunden im Bett versteckt und dabei Schlaf nachgeholt, den wir heute Nacht verpasst haben.

Darauf folgte auch schon die Seenot-Rettungsübung. Die läuft hier ebenso sachlich und langweilig ab wie auf allen anderen Schiffen, ist aber doch essentiell wie man immer wieder erkennt. Gibt doch auch noch Leute die keine Ahnung haben wie das abläuft, wie eine Weste angezogen wird und vor allem macht es durchaus Sinn die Rettungswege zu kennen, falls man sie mal nutzen muss.

Die Berlin hat im übrigen recht neue Westen an Bord, die dürften maximal 2-3 Jahre alt sein. Da hab ich schon Klassiker gesehen deren Westen nicht unbedingt jünger waren als das Schiff selbst.

Rettungsweste MS Berlin

Rettungsweste MS Berlin

Den Kapitän haben wir auch getroffen bei der Seenotrettungs-Übung. Es ist ein neuer Kapitän an Bord, ein echter Hamburger Seebär. Klaus Mewes hat das Kommando der MS Berlin erst vor Kurzem übernommen. Scheint sich aber sichtlich wohl zu fühlen. Ich finde, dass er sehr gut auf das Schiff passt.

Jetzt geht es gleich zum Abendessen, wir werden uns im Verandah Buffetrestaurant den Bauch voll schlagen – danach schauen wir uns das Auslaufen aus Hurghada vielleicht noch an und dann wartet auch schon das Bett. Wir wollen ja fit sein für den Ausflug in Safaga am morgigen Montag.

Die meisten Gäste kommen im übrigen erst gegen 22 Uhr hier auf der Berlin in Hurghada an. Aktuell ist kaum was los auf dem Schiff. Das Auslaufen ist für 23 Uhr geplant.

Unsere Kabinen-Stewardess hat sich während wir bei der SNRÜ waren auch noch mit den Kuscheltieren von Julian beschäftigt und sie schön für die Nacht aufgereiht im Bett. Wie immer gab es auch ein tolles Handtuchtier…

Julians Kuscheltiere und ein Handtuchtier im Bett

Julians Kuscheltiere und ein Handtuchtier im Bett

 Safaga: Glasboot-Ausflug

Die erste Nacht an Bord der MS Berlin war sehr erholend. Wir sind gegen 23:30 Uhr nach dem Auslaufen in Richtung Safaga eingeschlafen und haben bis zum nächsten Morgen um 9:00 Uhr geschlafen. Die MS Berlin hatte zu diesem Zeitpunkt schon lange im Hafen von Safaga festgemacht. Das war etwas zu lang für das Frühstück im Restaurant Verandah, dass hat nämlich bereits um neun Uhr geschlossen. So sind wir in das Haupt-Restaurant gegangen, das hatte bis um halb zehn Frühstück bereitgehalten.

Nach dem Frühstück ging es auch schon fast los. Unser Glasboot-Ausflug startete um 10:30 Uhr. Wir wurden von einem Bus direkt vor dem Schiff abgeholt. Dazu gab es noch eine Eskorte der Zivilpolizei und ein Polizist in zivil ist bei uns im Bus mitgefahren.

Busfahrt zum Glasboot im Caribbean World Resort

Busfahrt zum Glasboot im Caribbean World Resort

Der Bus brachte uns durch die Stadt Safaga und dann über Land zum Caribbean World Hotel Resort. Es ist schon erstaunlich wie die Ägypter eine Parallelwelt für die Touristen bauen. Ich glaube auch, dass wenn man hier ein Resort bucht, dass man da nur wenig vom eigentlichen Ägypten sieht. Das ist wie Tag und Nacht. Die Resorts sind wirklich super angelegt und sehr schön – direkt am Meer. Da wir vom Hafen kamen und nicht die ausgebauten Strassen vom Flughafen haben wir natürlich ganz andere Sachen gesehen als die Touristen die vom Flughafen direkt zu den Resorts gefahren werden.

Ans Meer wollten wir auch. Uns erwartete am Hafen des Resorts ein Glasboot, dass mit uns eine halbe Stunde ins rote Meer hinaus gefahren ist und dann aufstoppte. Wir lagen unweit eines weiteren Hotel-Resorts auf Reede. Dort waren auch noch andere Schiffe mit Touristen zum schnorcheln und baden.

Glasboot in Safaga

Glasboot in Safaga

Nachdem der Kapitän des Bootes zwei Mal gehupt hat, ging es für uns in den „Keller“ des Schiffes. Dort sind die Scheiben verglast und der Raum doppelt bestuhlt. Hier kann man sich die Unterwasserwelt im Detail ansehen. Vorbei schwimmende Fische, den Meeresboden, Riffe und Taucher beziehungsweise Schnorchler.

Das war schon sehr spannend und interessant was man zusehen bekommen hat. Wer wollte konnte sich auch mit einer Schnorchel-Ausrüstung bewaffnen und selbst ins Wasser springen. Julian wollte zwar unbedingt schwimmen, aber als wir dann dort waren – da wollte er nicht mehr.

Ein paar aus unserem Boot haben sich ins Wasser gewagt und waren begeistert. Neben ihnen waren auch noch drei Scouts im Wasser, die vornehmlich gefilmt und die Fische gefüttert haben damit man untem am Glas auch richtig was zu sehen bekommt. Nach dem nämlich das Futter da war, waren auch die Fischschwärme deutlich präsenter.

Das Glasboot - die Aussicht von unten

Das Glasboot – die Aussicht von unten

Ein Fotograf vom Glasboot-Team filmt von aussen die Gäste

Ein Fotograf vom Glasboot-Team filmt von aussen die Gäste

Der Fotograf des Glasboot-Teams filmt die Fische aus kleinster Nähe

Der Fotograf des Glasboot-Teams filmt die Fische aus kleinster Nähe

Wir haben uns etwa eine bis anderthalb Stunden auf Reede befunden mit dem Boot, bevor wir den Rückweg angetreten haben. Das Boot ist sehr sauber und ordentlich gewesen, es gab auch zwei Toiletten an Bord. Ein Getränk war auch im Ausflugspreis mit inbegriffen, man musste also auch nicht verdursten. Das Wetter war gut und nicht zu warm. Es waren wohl um die 25 Grad, sehr erträglich wie ich finde.

Nach einer halben Stunde waren wir wieder am Anleger im Caribbean World Resort. Von dort ging es dann wieder mit einem kleinen Bus zurück in den Hafen von Safaga wo die MS Berlin auf uns wartete. Der ägyptische Polizist war im übrigen die ganze Zeit an unserer Seite, ich weiss gar nicht wieso. Fühlte mich zu keiner Zeit bedroht oder ähnliches. Aber gut, dass scheint hier so standard zu sein.

Zurück am Schiff angekommen, ging es erst einmal zum Mittagessen. Das haben wir wieder im Verandah Restaurant zu uns genommen. Wir waren an der Grillstation und bedienten uns an Bratwürsten und Fleisch, danach gab es Melonen, Ananas und zum Schluss ein Stück Bananentorte. War sehr lecker.

Den Nachmittag haben wir in aller Ruhe verbracht, wir waren etwas auf der Kabine, sind über das Schiff geschlendert, haben einen Kinder-Cocktail im Yacht Club getrunken, dort lief auch gerade ein Film den wir uns zum Teil angesehen haben.

Cocktail im Yachtclub der MS Berlin

Cocktail im Yachtclub der MS Berlin

Später gab es noch Kaffee und Kuchen, danach haben wir etwas Zeit auf der Kabine verbracht – zwischendurch immer wieder das Schiff erkundet – Julian hat da so seinen eigenen Kopf. :)

Am Nachmittag hatte der Kapitän in der Sirocco-Lounge noch etwas zu verkünden, hier hatten sich alle Gäste versammelt, danach hatten Julian und ich noch eine Privataudienz beim Kapitän, das war auch sehr spannend und aufschlussreich.

Das Abendessen haben wir im Verandah Buffet-Restaurant eingenommen. Der Oberkellner erzählte mir bei der Teestunde, dass er verschiedene Speisewünsche von Julian erfüllen könnte, so gab es für Julian zum Abendessen Chicken-Nuggets mit Pommes. Die haben aber auch hervorragend geschmeckt.

Alle anderen Gäste bekamen das hier zum Abendessen.

Danach wird und ist nicht mehr soviel passiert. Ich werde noch etwas arbeiten und Julian wird denke ich auch nicht sonderlich alt heute. Für morgen steht Aqaba auf dem Programm. Dort wollten wir vielleicht eine Jeep-Tour machen. Das vorausgesagte Wetter ist aber jetzt nicht unbedingt das Beste für offene Jeeps. Mal sehen, vielleicht switchen wir auf die Pyramiden von Gizeh am Freitag.

MS Berlin am Abend in Safaga

MS Berlin am Abend in Safaga

MS Berlin am Abend in Safaga

MS Berlin am Abend in Safaga

Handtuchtier mit Brille auf der MS Berlin

Handtuchtier mit Brille auf der MS Berlin

Aqaba / Jordanien: Wadi Rum, Abendessen bei Sonnenuntergang & Aqaba Stadt

Die zweite Nacht an Bord war ebenso ruhig und erholend wie die erste Nacht auf der MS Berlin. Wir haben wieder bis 9 Uhr geschlafen und dann im Hauptrestaurant gefrühstückt. Anders als am Morgen zuvor waren wir aber noch auf See, Kapitän Mewes hat die MS Berlin gegen 12:30 Uhr in Aqaba an der Pier angelegt. Das Wetter war zu Beginn nicht so berauschend, es nieselte bereits auf dem Weg nach Aqaba, dann war es etwas wechselhaft. Die Wettervorhersage hatte ich mir gestern schon angesehen und daraufhin entschieden keinen Ausflug zu buchen. Wir wollten eigentlich die Jeep-Tour machen in Wadi Rum, aber da es sich um offene Jeeps handelt, war das bei dem Regenwetter jetzt nicht so mein Favorit.

Als wir uns dazu entschlossen haben den kostenlosen Shuttle-Bus zu nutzen um in die Stadt zu kommen, dachte sich der Wettergott dann auch, dass es sich nun besonders lohnen würde es regnen zu lassen wenn die Gäste den Bus am Hafeneingang verlassen. So war es dann auch. Der Fussweg in die City von Aqaba war sehr nass. Der Shuttle muss im übrigen benutzt werden, da der Hafen fussläufig nicht passiert werden darf.

Beim herauslaufen aus dem Hafengelände, hat man uns aber dann noch unzählige Male gefragt ob wir nicht doch mit dem Taxi fahren möchte. Wahlweise in die City, nach Petra, South Beach oder Wadi Rum. Taxifahrer sind ja so extrem nervig in den Touristengebieten, dass ist schon schlimm. Es reicht nämlich nicht dem Ersten zu sagen, dass man nicht möchte, nein man muss das dann bei den 15 anderen Fahrern auch noch einmal wiederholen. Das Taxi in die City kostet im übrigen 5 Euro. Wenn man kein Taxi am Hafen nimmt sondern eines in der Stadt, kann man auch für einen Euro fahren. Aber wenn man am Tag irgendwie 5 oder 6 Mahlzeiten bekommt, dann sollte man auch mal ein wenig laufen.

Regen in Aqaba

Regen in Aqaba

Taxi in Aqaba - sehr penetrant und nervig

Taxi in Aqaba – sehr penetrant und nervig

Das was wir gesehen haben, war nicht wirklich spektakulär oder aufregend. Wenn man die Strasse überquert muss man aufpassen nicht überfahren zu werden, die Zebra-Streifen signalisieren den Fussgängern lediglich, dass man sie am liebsten an diesen Stellen überfahren möchte, die Autofahrer bremsen nämlich nicht. Ausser die Taxis, die fragen alle 5 Meter am Strassenrand ob man nicht doch mit dem Taxi fahren möchte. Ich habe nun aber festgestellt das wir nicht weit genug in die Stadt hinein gelaufen sind. Weiter hinten wäre es dann touristischer geworden, dass holen wir morgen wohl nach.

Auf der Strasse ist irgendwie immer was los, so haben wir die Polizei mit Blaulicht, den Krankenwagen, die Feuerwehr und ein gepanzertes Militär-Fahrzeug im Einsatz gesehen. Bis auf das Militärfahrzeug eigentlich nichts Ungewöhnliches – sehen wir Tag für Tag Zuhause in Deutschland auch. Auffallend waren hier die vielen Mercedes Autos die hier rumfahren, zwei nagelneue Ford Mustang waren auch zu sehen – und zu hören.

Ich war mit Julian wohl in der alten City, dort haben wir uns ein paar Geschäfte angesehen, einen arabischen Kaffee getrunken, Chips und Kekse gekauft und den Strand angesehen. Der Strand unweit vom Hafen war schon eine mittelschwere Katastrophe, nicht wirklich sauber und machte einen verlassenen Eindruck. Das Wetter war halt jetzt auch nicht so gut. Der Strand in South Beach hingegen soll wunderschön sein. An der Strandpromenade war eigentlich nichts los, es waren ein paar Einheimische da, die dort Essen verkauft haben und mehrere kleine Gruppierungen die Shisha geraucht haben.

Wir sind irgendwo an der Promenade wieder in Richtung City abgebogen und haben zufällig einen Spielplatz gefunden, dass fand Julian natürlich sehr spannend und spielte dort auch eine Weile.

Wir sind dann auf der anderen Strassenseite zurück gelaufen, auch mal in die eine oder andere Strasse abgebogen. Die Geschäfte verkaufen im Textilbereich wie so oft in den Touristengebiete nahezu die gleichen Waren. Es gab viel Schuhe und so weiter. Die Qualität war jetzt nicht unbedingt berauschend, die Preise aber auch sehr günstig ohne das man viel feilschen musste.

Wir sind sodann auch wieder am Strand entlang in Richtung Hafen zurückgelaufen, haben die Berlin ein paar Mal fotografiert und uns die Gegend angesehen. Dummerweise sind wir zum falschen Hafeneingang gelaufen, man hatte uns auf arabisch zugerufen das wir wohl falsch sind, meine arabischen Sprachkenntnisse sind wohl noch schlechter als die von Julian. So standen relativ schnell zwei schwerbewaffnete Soldaten vor uns, da hat Julian aber Augen gemacht und direkt die Klappe mal gehalten. Die Jungs waren aber sehr nett und hatten mit Julian reden wollen, der hatte aber nicht so die Lust. Man erklärte uns dann, dass wir am falschen Gate sind und noch einmal außen herum laufen müssen. Das haben wir dann auch ohne Widerstand gemacht. :)

An Bord haben wir nicht mehr viel unternommen, haben uns den ein oder anderen Drink gegönnt und sind dann später zum Abendessen gegangen, Julian war doch schon recht müde vom laufen. Man teilte uns noch mit, dass es morgen eine Brückenbesichtigung gibt und am Seetag eine Einladung zum Captain´s Dinner vorliegt. Das wird sicherlich sehr lustig mit Julian…

Zu Aqaba

In Aqaba spricht man arabisch und die Währung sind jordanische Dinars. 1 Dinar entspricht etwa 1,13 Euro.

Aqaba ist die einzige Stadt mit Seehafen in Jordanien und hat zudem die einzige Tauchmöglichkeit von ganz Jordanien am roten Meer. Ein Teil der Korallenriffe wurde bereits in den neunziger Jahren von König Hussein dem Ersten unter Naturschutz gestellt. Darüber hinaus wurden weitere künstliche Riffe dort geschaffen. Dennoch sind die Korallenriffe hier weiterhin in Gefahr.

Ausflug: Abendessen beim Sonnenuntergang in Aqaba

Sonnenuntergang auf dem Segelschiff in Aqaba

Sonnenuntergang auf dem Segelschiff in Aqaba

Heute gab es einen Ausflug für Romantiker, man konnte eine Fahrt mit einem Segelschiff buchen, zum Sonnenuntergang. Man hat nicht nur den Sonnenuntergang beobachten können, man hat auch beim Sonnenuntergang gegessen. Das heisst man war auf offenm Meer, rund um nur Wasser und stille. An Bord gab es leise Musik, gutes Essen und nette Gespräche. Auf dem Rückweg hatte man den Ausblick auf vier verschiedene Länder.

Hier ein paar Fotos zu dem Sonnenuntergang auf dem Segelboot:

Ausflug: Wüstenwind im Wadi Rum – Jeeptour

Jeeptour im Wadi Rum

Jeeptour im Wadi Rum

Hier hab ich ein paar Bilder von der Jeeptour im Wadi Rum die wir eigentlich machen wollten. Die Berge um Wadi Rum, die bis zu 1250 Meter aufsteigen (Jebel Rum) sind aus Granit und Sandstein. Der dunkelere Granit bildet die Bergsockel, der rötliche Sandstein die Gipfel. Das Ganze hat man aus nächster Nähe begutachten können bei der Jeeptour im Wadi Rum. Bei den Jeeps handel es sich um offene Jeeps – daher sind ein Pulli und eine Mütze durchaus empfehlenswert.

Das Wadi Rum wurde 2011 in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. Nach einer einstündigen Busfahrt kommt man in dem faszinierenden Flusstal an und steigt um auf die Jeeps und begibt sich mit diesen auf eine eindrucksvolle Entdeckungsfahrt durch atemberaubende Landschaften.

Hier sind die Bilder von Wadi Rum:

 

 Kairo: Ägyptisches Museum, Pyramiden von Gizeh, Papyrus Fabrik und Mercure Hotel

Nach einer ruhigen Nacht hat Kapitän Klaus Mewes die MS Berlin sicher gegen 8 Uhr in Ain Sukhna geparkt. Wir mussten sehr früh aufstehen, bereits um 8 Uhr ging es los für uns auf unseren Ganztagesausflug. Wir wollten nach Kairo fahren, an den Tahir-Platz zum ägyptischen Museum, danach zu den Pyramiden von Gizeh und zur Sphinx.  So sind wir nach dem Frühstück das wir im Verandah-Restaurant zu uns genommen haben direkt zum Ausflug gestartet.

Die Busse warteten bereits ab 8 Uhr auf uns vor der Pier. Die Fahrt nach Kairo dauert in etwa 2 Stunden von Ain Sukhna. Wie immer wurden wir von der ägyptischen Polizei begleitet, auch wenn ich nicht wirklich was „unfreundliches“ erkennen konnte auf den Fahrtstrecken die wir zurücklegten.

In Kairo angekommen, war es doch sehr überraschend, dass die Strassen relativ leer waren. Das lag daran das in Ägypten Freitags ein Feiertag ist. Da sind die Strassen dann erst am Abend wieder komplett überfüllt – was wir später dann auch erfahren durften.

Das ägyptische Museum im Kairo

Der Bus brachte uns durch die Stadt von Kairo direkt an den Tahir-Platz, dort ist das ägyptische Museum mit super vielen Gegenständen aus der Zeit der Pharaonen, im übrigen alles originale Werke und keine Nachbauten. Das war sehr interessant. Fotografieren darf man dort nicht mehr, da die Reiseleiterin sagte, dass das Fotografieren verboten ist, wegen der Blitzerei, dachte ich mir, dass ich ja dann ohne Blitz fotografieren kann. Damit war ich im übrigen auch nicht der Einzige. Da wurden so viele Bilder gemacht wie überall anders auch. as Blitzlichtverbot hat natürlich auch einen Grund, die Farben der Werke bleichen aus bei zuviel Blitzlicht – daher wurden das Fotografieren gänzlich verboten. Viele Leute haben keine Ahnung was sie tun und blitzen bei allen Licht- und Wetterlagen – entsprechend schlecht sind dann auch oft die Bilder.

Kameras werden im übrigen am Eingang „einkassiert“ – die bekommt man danach wieder. Oder man lässt sie wie wir einfach im bewachten Bus. D

Das ägyptische Museum ist riesen groß, wenn man sich für jedes Stück eine Minute Zeit nimmt, dann braucht man mehrere Tage bis man alles gesehen hat. Wir beschränkten uns auf die Grabstücke von Tut Anch Amun und auf den ägyptischen Schmuck. Sahen aber natürlich auch andere Dinge beim vorbeilaufen.

So sahen wir die Betten der Ägypter, Stühle, Spiele – das ist schon super spannend. Die Betten sind doch recht klein, ebenso wie die Stühle. Hätten die damals bereits Fast-Food-Ketten gehabt, hätte man weder die Stühle noch die Betten nutzen können.

Sehr eindrucksvoll waren natürlich die Dinge die man aus dem Grab von Tut Anch Amun geholt hat. Beispielsweise die Maske oder seine Sarkophage. Die Maske besteht aus 11 Kilogramm reinem Gold. Ebenso spannend sind seine Schuhwerke – der Kumpel ist damals schon mit Flip-Flops rumgerannt und heute wird das als neumodische Schuhware angeboten. Auch die Schmuckstücke die im Museum ausgestellt sind, werden in Teilen von den heutigen großen Designer kopiert und als eigene Werke auf den Markt gebracht.

Info: Im Januar 2015 wurde die Maske beschädigt, der Bart ist abgebrochen und wurde stümperhaft wieder angeklebt.

Die Maske von Tut Anch Amun besteht aus 11 Kilogramm Gold

Die Maske von Tut Anch Amun besteht aus 11 Kilogramm Gold

Bilder aus dem ägyptischen Museum:

Im Gesamten lohnt sich das Museum in jedem Fall, es ist keineswegs langweilig und man sieht viele Dinge die wir heute auch noch haben – natürlich in deutlich fortschrittlicher Art und Weise. Aber grundsätzlich hatten die Ägypter ausser iPhones und Computern doch schon recht viel von dem was wir heute auch noch nutzen. Die ausgestellten Dinge wie die Maske von Tut Anch Amun sowie die ganzen Grabbestandteile wie die Grabboxen, die Sarkophage, Grab-Betten und Schmuckstücke sind alles Originale. Nur die mumifizierte Leiche von Tut Anch Amun ist nicht im Museum, diese ist noch in der Grabstätte in einem weiteren Sarkophag. Tut Anch Amun ist in einem Alter von 17-20 Jahren gestorben, er wurde im übrigen nicht durch einen Schlag auf den Kopf getötet wie oft erzählt, sondern wohl durch einen Jagdunfall. Er habe keine Kopfverletzungen gehabt, dafür ein nahezu komplett gebrochenes Bein, Unterschenkel und Kniescheibe.

Mercure Hotel in Kario: Mittagessen

Nach dem Besuch im ägyptischen Museum, sind wir in das Mercure Hotel Kairo gefahren. Dort haben wir ein Mittagessen bekommen dass im Ausflugspreis integriert war. Das Essen war wirklich gut, es gab ein recht großes Buffett. Das Hotel an sich war auch sehr schön, nur leider nicht so stark bewohnt.

Bilder aus dem Mercure Hotel:

Pyramiden von Gizeh

Nach dem Mittagessen im Mercure Hotel Kairo, haben wir uns auf den Weg zu den Pyramiden von Gizeh gemacht. Die hat man auch schon gesehen vom Hotel aus – die Fahrt dauerte trotzdem noch 20 Minuten, das zeigt schon mal wie groß diese Pyramiden sind. Die größte der drei Pyramiden hatte einmal eine Gesamtgröße von 146,6 Metern – das ist die Cheops-Pyramide. Die Pyramiden von Gizeh liegen im übrigen 15 Minuten vom Stadtzentrum Kairos entfernt.

Wir fuhren also mit dem Bus zu den Pyramiden, unten gibt es einen abgesperrten Eingang. Dort muss man sich Eintrittskarten kaufen, dass erledigte für uns die Reiseleiterin. Nach dem wir dann rund 10 Minuten warten mussten im Bus, ging die Fahrt auch schon weiter, direkt an den Pyramiden vorbei, ganz hoch auf das Plataeu. Dort findet man auch die „humansten“ Kameltreiber und Verkäufer von touristischen Waren.

Dort oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf alle sechs Pyramiden. Ja, es gibt sechs Pyramiden aber nur drei davon sind die berühmtesten Pyramiden. Die drei kleinen Pyramiden gehören den Königinnen, sie sind aber auch schon sehr kaputt mittlerweile.

Auf dem obersten Aussichtsplatz hat man vielerlei Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben, man kann bei diversen Stände kleine Pyramiden, Pharaos und was weiss der Geier nicht noch alles kaufen. Ich habe mir da ein paar Figuren gekauft – schaut aus wie Holz ist aber Gips. Stinkt auch wie die Pest wenn sie kaputt gehen – dass ist mir leider mit einer Figur passiert im Koffer. Die Klamotten haben bestialisch nach Chemie gestunken. Da sollte man also aufpassen.

Des weiteren gibt es dort ganz viele Kamele mit denen man ein Stück weit in die Wüste reiten kann, ebenso gibt es Kutschfahrten oder aber auch Pferde auf denen man reiten kann. Darüber hinaus kann man sich natürlich mit Kamelen auch fotografieren lassen wenn man das möchte. Julian hatte allerdings weder Lust auf Kamelreiten noch auf Kutschfahrten, so dass wir die Zeit zum Fotografieren genutzt haben. Julian seine Zeit sollte später folgen – er wurde noch zum Star vor den Pyramiden von Gizeh.

Kamelreiten kostete im übrigen ebenso wie die Kutschfahrt 10 Euro pro Tour. Das ist in Ordnung, gibt es so ja nicht so oft bei uns ins Deutschland. Zumal man hier auch sehr aufpassen, dazu mehr weiter unten.

Julian hat die Pyramiden von Gizeh entdeckt

Julian hat die Pyramiden von Gizeh entdeckt

Kameltreiber küsst sein Kamel vor den Pyramiden von Gizeh

Kameltreiber küsst sein Kamel vor den Pyramiden von Gizeh

Weitblick auf die Pyramiden von Gizeh

Nach dem wir am ersten Stopp rund 45 Minuten gehalten haben, sind wir direkt zu den Pyramiden hinunter gefahren. Hier findet man dann auch echt penetrante Verkäufer und Kameltreiber. Wir wurden extra gewarnt vor den Kameltreibern. Sie locken die Leute damit, dass ein Bild ja nur einen Euro kostet. Sitzt man dann auf dem Kamel, geht das Kamel hoch und der Kameltreiber begleitet das Kamel dann in eine ruhigere Gegend und verlangt dann 50 Euro dafür, dass man wieder herunter gelassen wird. Da sollte man also durchaus aufpassen. Das passiert am ersten Stopp nicht, dass heisst wer ein Kamelbild haben möchte oder ein Kamel reiten möchte, sollte dass weiter oben an der Aussichtsstelle machen.

Bei den Pyramiden angekommen sind wir ein wenig umhergelaufen. Julian fand es total super zu klettern und ist somit die ganze Zeit vorne weg gelaufen und kraxelte die Pyramiden hoch, soweit er kam und das war nicht weit.

Es dauerte nicht lange da wurde Julian zum Star der Ägypter, erst dachte ich es sei eine Ausnahme, dann kamen immer mehr und mehr Ägypter die Bilder mit Julian machen wollten. Hätte ich Geld genommen, wären wir jetzt fast reich. Lara, die Reiseleiter der MS Berlin hatte sich dem angenommen und mit Julian Fotos gemacht, ich bin da ja nicht so fotogen. Die Beiden hatten ihren Spaß dabei.

Julian der Fotostar an den Pyramiden von Gizeh

Julian der Fotostar an den Pyramiden von Gizeh

Bilder von den Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden gehören zu den ältesten noch erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Die sind auch wirklich sehr beeindruckend wenn man davor steht. Die Steine muss man erstmal übereinander stapeln. Seit 1979 gehören die Pyramiden von Gizeh zum Weltkulturerbe. Im übrigen sind die insgesamt sechs Pyramiden das einzige der sieben Weltwunder der Antike das erhalten blieb.

Entstanden sind die Pyramdien zwischen 2620 bis 2500 vor Christus. Die Cheops-Pyramide ist die bekannteste und größte Pyramide. Sie gehörte dem Pharao Cheops. Sie war einmal 146,6 Meter hoch, heute ist sie noch rund 138 Meter hoch.

Die zweite Pyramide – die mittelgroße – nennt sich Chephren Pyramide, bennant nach dem Pharao Chephren. Die Pyramide war einst 143,5 Meter hoch, heute ist sie noch rund 136 Meter hoch.

Die kleinste der drei großen Pyramiden ist die Mykerinos-Pyramide. Die Pyramide war gerade einmal 65 hoch und damit nicht mal halb so hoch wie die Cheops-Pyramide oder auch die Chephren Pyramide.

Die drei kleinen Pyramiden sind die Pyramiden der Königinnen Hetepheres I, Meritites I und Henutsen. Die Pyramiden der Damen haben allerdings schon die beste Zeit hinter sich, sie sind doch schon ganz schön zerbröckelt.

Die Sphinx bewacht die Pyramiden von Gizeh

Die Sphinx ist vergleichsweise klein, ich dachte die sei riesengroß, ist sie aber jetzt so im Verhältnis zu den drei großen Pyramiden von Gizeh nicht wirklich. Wir hatten nur einen kurzen Fotostopp gemacht.

Die Sphinx war lange Zeit bis auf den Kopf von Sand bedeckt – das hatte zu ihrer Erhaltung beigetragen. Wieso die Sphinx im übrigen keine Nase mehr hat ist nicht zu 100 Prozent belegt – natürlich wurde auch Obelix angeführt – aber ob er es wirklich war? :) Am wahrscheinlichsten scheint die These, dass der strenggläubige ScheichMohammed Saim el-Dar eines Kairoer Sufi-Klosters die Nase abgeschlagen hat im Jahr 1378 und dann von der aufgebrachten Menge umbracht wurde. Aber so richtig einig waren sich da die Ägypter alle nicht bei ihren Aussagen.

Die Sphinx von Gizeh ist die größte Sphinx-Skulptur und ist im Gesamten 73,5 Meter lang – allein die Füsse sind 15 Meter lang. Der Kopf ist im Gesamtem mit Kopftuch sechs Meter breit, das Gesicht alleine vier. Die Höhe Sphinx ist 20,2 Meter, damit ist sie bedeutend kleiner als die Pyramiden, der kleinste Größte 65 Meter und die Größte 143,5 Meter betrug.

Vor der Sphinx sind ganz viele Stühle aufgereiht, hier gibt es Vorführungen in der Nacht. Da werden die Sphinx wie auch die Pyramiden hell angestrahlt – in diversen Farben und Vorträge gehalten.

Die Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh

Die Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh

Die Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh

Die Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh

Die Sphinx mit der Chephren Pyramide im Hintergrund

Die Sphinx mit der Chephren Pyramide im Hintergrund

Papyrus Herstellung in Kairo

Nach dem wir uns die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx angesehen haben, ging es weiter nach Kairo in eine Papyrus-Fabrik. Dort konnte man sich nicht nur ansehen und erklären lassen wie Papyrus hergestellt wird, sondern auch diverse Werke aus Papyrus kaufen.

Hier wird die Papyrus-Herstellung erklärt

Hier wird die Papyrus-Herstellung erklärt

Da gab es schon richtig tolle Bilder. Eines hatte mir sehr gut gefallen, das war aber auch sehr groß. 400 Euro fand ich jetzt auch nicht zuviel dafür, aber ich wüsste allerdings auch nicht wie man die Teile nachhause bringt. So blieb ich bei einem kleinen Bild von Tut Anch Amun, dafür haben ich 15 Euro bezahlt, dass ist denke ich ein fairer Preis
und ein schönes Andenken.

Papyrus-Bild: Tut Anch Amun - kostet 15 Euro

Papyrus-Bild: Tut Anch Amun – kostet 15 Euro

Fotografieren durfte man dort auch nicht – außer die Dame die erklärt wie Papyrus hergestellt wird. Dass sagte man mir allerdings erst nachdem ich schon fotografiert habe. Es hat niemand gesagt, dass ich die Bilder löschen soll, von daher kann ich Euch auch vom Papyrus Laden einige Impressionen zeigen. :)

Bilder aus dem Papyrus-Shop in Kairo

Weitere unsortierte Bilder von der Ägypten-Kreuzfahrt mit MS Berlin


 

MS Berlin: Routen, Preise, Infos



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